Die sieben Weltwunder

Die sieben Weltwunder

Den Begriff „Weltwunder“ kennt fast jeder. Doch bei der Aufzählung scheitern die meisten. Und die Frage, warum es gerade sieben sind und weshalb genau diese sieben Bauwerke der Antike ausgewählt wurden, kann auch die Wissenschaft nur mit Vermutungen beantworten. Sicher ist lediglich, dass die Idee zu den „Top Sieben“ aus Griechenland stammt. Erstmals erwähnt ist sie im 5. Jahrhundert vor Christus beim Geschichtsschreiber Herodot von Halikarnassos.

Die älteste, vollständig erhaltene Liste stammt jedoch aus dem 2. Jahrhundert vor Christus und wird Antipatros von Sidon zugeschrieben, einem in Rom lebenden Griechen. Er verfasste einen antiken „Reiseführer“ zu den großartigsten europäischen Bauwerken seiner Zeit.

Bei der Auswahl der Bauten scheint nicht allein die Größe den Ausschlag gegeben zu haben, sondern ihre herausragende Bedeutung für die Mythologie und das Verhältnis von Sterblichen und Göttern. Für die Menschen der alten Welt waren es magische Orte.

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Supermacht Preusse

Supermacht Preusse

Aufgebot zum 300. Geburtstag des Legendären Königs Friedrich der Große.

Warum Kolumbus zu spät kam

Warum Kolumbus zu spät kam

Schon lange vor 1492 erreichten Menschen Amerika per Schiff. Anfang des 11. Jahrhunderts segelte und ruderte der Wikinger Leif Eriksson bis nach Neufundland. Doch auch er war wohl nicht der erste Entdecker der „Neuen Welt“. In mindestens zehn alten Kulturen gibt es Erzählungen über lange Schiffsreisen und die Landung an einer großen Landmasse. Neue Ausgrabungen und DNA-Tests legen nahe, dass zumindest auch Chinesen und Polynesier vor Kolumbus in Amerika an Land gingen.

ZDF-History: Die sieben Weltwunder (Doku)

ZDF-History: Die sieben Weltwunder (Doku)

Den Begriff „Weltwunder“ kennt fast jeder. Doch bei der Aufzählung scheitern die meisten. Und die Frage, warum es gerade sieben sind und weshalb genau diese sieben Bauwerke der Antike ausgewählt wurden, kann auch die Wissenschaft nur mit Vermutungen beantworten. Sicher ist lediglich, dass die Idee zu den „Top Sieben“ aus Griechenland stammt. Erstmals erwähnt ist sie im 5. Jahrhundert vor Christus beim Geschichtsschreiber Herodot von Halikarnassos.

Die älteste, vollständig erhaltene Liste stammt jedoch aus dem 2. Jahrhundert vor Christus und wird Antipatros von Sidon zugeschrieben, einem in Rom lebenden Griechen. Er verfasste einen antiken „Reiseführer“ zu den großartigsten europäischen Bauwerken seiner Zeit.

Bei der Auswahl der Bauten scheint nicht allein die Größe den Ausschlag gegeben zu haben, sondern ihre herausragende Bedeutung für die Mythologie und das Verhältnis von Sterblichen und Göttern. Für die Menschen der alten Welt waren es magische Orte.

„ZDF-History“ zeigt die Geschichte der „sieben Weltwunder“, von denen nur eines, die Pyramiden von Gizeh, die Zeiten überdauert hat.

300 – Die Schlacht der Spartaner (DOKU)

300 – Die Schlacht der Spartaner (DOKU)

Im Jahr 480 vor Christus erwarten 7000 griechische Soldaten an einer Landenge einen gewaltigen Angriff. Ihnen gegenüber steht die persische Streitmacht, eine der mächtigsten Armeen ihrer Zeit. Die Speerspitze der griechischen Truppen bilden 300 spartanische Krieger, angeführt von ihrem furchtlosen König Leonidas. Ihr Kampf wird als die Schlacht bei den Thermopylen in die Geschichte eingehen und sein Ausgang, den keiner von ihnen überlebt, den Lauf der Geschichte und der westlichen Zivilisation dauerhaft beeinflussen.

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Leonardo Da Vinci – Das Universalgenie

Leonardo Da Vinci – Das Universalgenie

Tolle Doku der BBC über Leonardo Da Vinci mit interessanten Fakten und Theorien zu dessen Leben

Die Irrfahrt der Argo

Die Irrfahrt der Argo

Mehrere antike Dichter erzählen in ihren Werken eine der ältesten griechischen Mythen: Jason fordert seinen rechtmäßigen Thron von König Pelias. Der Herrscher über Iolkos aber verlangt von Jason zuerst das Goldene Vlies aus dem Palast von König Aites in Kolchis zu stehlen. Auf ihrer Route ins Land des Königs müssen die Argonauten viele schwere Schicksalsprüfungen bestehen. Basiert die Legende auf tatsächlichen Begebenheiten? Jason führt seine Gefährten durch eine Welt voller fantastischer Abenteuer und tödlicher Gefahren. Auf ihrer Fahrt ins Unbekannte kämpften die Helden gegen grausame Ungeheuer. Sie besiegen die siebenköpfige Hydra, entkommen den blutrünstigen Harpyien, Wesen mit scharfen Krallen — halb Frau, halb Vogel — und machen Bekanntschaft mit dem unbesiegbaren Bronzegott. Wenn Jason das sagenhafte Widderfell beschafft, wird ihm die Regentschaft überlassen. Jason nimmt die Bedingung an und lässt ein Schiff bauen. Die Besatzung der Argo besteht ausschließlich aus Heroen und Göttersöhnen. Den ersten Halt auf ihrer abenteuerlichen Seefahrt legen die legendären Argonauten auf der Insel Lemnos ein. Dort leben nur bezaubernd hübsche Frauen. Ihre Männer haben sie getötet. Jason und seine Kumpane vereinigen sich mit den Schönheiten, um Söhne zu zeugen. Dann fahren sie weiter. Endlich angekommen am Königshof verliebt sich Jason in Prinzessin Medea. Mit ihrer Hilfe gelingt es ihm, das Goldene Vlies zu erobern. Basiert die Legende auf wahren Begebenheiten? Archäologische Ausgrabungen liefern erstaunliche Hinweise auf den „wahren Kern“ der Geschichte.

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Der Maya Code Arte Doku 2012

Der Maya Code Arte Doku 2012

Noch bis vor Kurzem war die Schrift der Maya ein Buch mit sieben Siegeln und der Zugang zu einer der wichtigsten Zivilisationen der Menschheit blieb verschlossen. Der Dokumentarfilm stützt sich auf das Erfolgswerk von Michael D. Coe aus dem Jahr 1992, das die New York Times als „eine der schönsten wissenschaftlichen Entdeckungsgeschichten des 20. Jahrhunderts“ bezeichnete. Die Ursprünge der Maya-Schrift reichen zurück bis ins erste Jahrhundert nach Christus. Die spanischen Eroberer fanden Tausende von Buchbänden aus Baumrinde voller mysteriöser Hieroglyphen vor. Als „Teufelswerk“ wurden sie von den christlichen Konquistadoren verboten und verbrannt. Nach der Eroberung der letzten unabhängigen Maya-Stadt Tayasal 1697 fiel eine der größten Zivilisationen der Menschheit
(quelle youtube)

Machu Picchu – Legendäre Stadt der Inka

Machu Picchu – Legendäre Stadt der Inka

Peru war für Jahrzehnte die Heimat der Hochkulturen in den Anden. Hier regierten die Sonnenkönige der Inka über ein Reich, das sich über 3.000 Kilometer entlang der Berge in Südamerika erstreckte. 1532 wurde das Reich durch die Spanier zerstört. Die Herrscher der Inka zogen sich in den Dschungel in den Bergen zurück, als ihre Welt um sie herum zerbrach. Dort kämpften sie um das Überleben ihrer Kultur in der letzten Stadt der Inkas: Vilcabamba. Dokumentation zur Geschichte von „Machu Pichu“ die legendäre Stadt der Inka.

Konquistadoren – Der Aufstand der Inkas

Konquistadoren – Der Aufstand der Inkas

Im November 1533 nahm Pizarro die Hauptstadt Cuzco widerstandslos ein und steckte sie in Brand. Anschließend setzte er als neuen Inkakönig Manco Cápac II. ein und gründete Lima als neue Hauptstadt. Nach anhaltenden Gräueltaten der Konquistadoren an der Bevölkerung zettelte der von den Spaniern vertriebene Inkakönig Manco Cápac 1536 einen Aufstand an. Im 16. Jahrhundert eroberte eine Handvoll spanischer Soldaten das mächtigste Reich des alten Amerika. Für Gold und Ruhm überzogen die Spanier unter Anführung von Francisco Pizarro das Inkareich in Peru mit Tod und Zerstörung. Wie war es möglich, dass die kleine Söldnertruppe von 180 Mann das mächtige Reich der Inka stürzen konnte?

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Dokumentation) Genie der Antike – Archimedes

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Römer und Germanen in der Germania Magna

Römer und Germanen in der Germania Magna

Römer und Germanen (300 v. Chr. bis 400 n. Chr.)

Bernsteinhandel zwischen Mittelmeer und Helgoland. Rom unterwirft Gallien. Erste Begegnungen Römer – Germanen. Varusschlacht 9 n. Chr. Grenzsicherung durch Errichtung des Limes. Waren- und Kulturaustausch zwischen Römern und Germanen. Altgermanisches Recht. Lebensweise der Germanen. Römische Stadtkultur. Entwicklung des Christentums zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Untergang des Römischen Reiches.

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