Hermann Waldhauser – Die Cheops Lüge

Hermann Waldhauser – Die Cheops Lüge

Theorien über die Entstehung der Pyramiden

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Ägypten – Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Ägypten – Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Die Kultur des Alten Ägypten ist geprägt von Religion, Tempelwirtschaft und Totenkult. Zwei Pharaonen spielen in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle: Echnaton und Ramses II.

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Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Weltweit zu den Göttern

Auf der Suche nach dem Geheimnis der Pyramiden, ihrer Entstehung und weltweiten Verbreitung ist ein neues Feld von Spekulationen und sich widersprechender Theorien entstanden, das nicht nur die Fachwelt in Atem hält. Was war der tiefer liegende Sinn der Pyramiden, welche Visionen hatten ihre geheimnisvollen Erbauer? Waren die Pyramiden der Welt vielleicht nicht viel mehr, als wir bislang annehmen: ein magisches Dreieck, ein gemeinsames Erkennungszeichen von Hochkulturen?

Kulturelle Impulse
Auf den Spuren Thor Heyerdahls, des legendären Helden der Kon-Tiki, kämpft sich ein steinzeitliches Schilfboot durch das aufgewühlte Mittelmeer. Terra X begleitete 1999 exklusiv das abenteuerliche Unternehmen junger Wissenschaftler aus Sachsen, dessen waghalsiges Ziel es war, in der Praxis zu erproben, ob die frühesten Zivilisationen Vorderasiens kulturelle Impulse über das Meer nach Südeuropa gebracht haben könnten.

War es also schon vor unserer Zeitrechnung möglich, gegen und quer zu den vorherrschenden Wind- und Meeresströmungen das Mittelmeer zu passieren?

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Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Im April 1167 v. Chr. wird der Pharao in seinem Harem ermordet. Die Mörder brachten die Wachen zum Schweigen und setzten im Harem eine giftige Schlange aus. Ein Papyrus, den man im 19. Jahrhundert entdeckte, gibt Auskunft über die Gerichtsverhandlungen nach dem Mord. Was war damals wirklich passiert?

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Grabräubern auf der Spur – Amenemhet III

Grabräubern auf der Spur – Amenemhet III

„Grabräubern auf der Spur“ ist ein spannendes Stück Dokumentarfernsehen, das mühelos mit jedem Krimi mithalten kann: Amenemhet III. lebte und herrschte um das Jahr 1700 vor Christus in Ägypten. Fast 4.000 Jahre später, im Jahr 1888, öffnete der englische Altertumsforscher William Matthew Flinders Petrie das Grab des Pharaohs, von dem bekannt war, dass er einer der wohlhabendsten Männer der Antike war. Doch Flinders Petrie musste feststellen, dass er keineswegs der erste war, der die Grabkammer öffnete: Bereits vor sehr langer Zeit hatten sich Grabräuber an diesen Ort begeben und alles mitgenommen, was sie tragen konnten. Die Gruft des alten Königs war leergeräumt. 2010 begleitete NATIONAL GEOGRAPHIC ein Team von Kriminologen und Forensikern, die den Diebstahl nach modernsten Methoden untersuchen, um herauszufinden, wer wann was aus der letzten Ruhestätte von Amenemhet III. gestohlen hat. Die Experten begeben sich direkt an den Tatort und ermitteln ernsthaft in alle möglichen Richtungen.

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Die sieben Weltwunder der Antike

Die sieben Weltwunder der Antike

Von den 7 Weltwundern der Antike stehen heute allein die Pyramiden.

Die Hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria,
das Bildnis des Zeus in Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos und der Artemis-Tempel in Ephesos – sie alle überdauerten nur in der Fantasie der Menschen.

Diese Dokumentation führt zu den Spuren und Schauplätzen dieser faszinierenden, grossartigen Monumente.

Operation Sethos

Operation Sethos

Am 16. Oktober 1817 entdeckt der Italiener Giovanni Battista Belzoni im Tal der Könige das prächtige Grab eines Pharao. Obwohl Räuber die goldenen Schätze längst geplündert haben, wird der Fund zur Hauptattraktion auf dem Westufer des Nil — bis Tutenchamun zum „Superstar“ des alten Ägypten aufstieg. Denn die bemalten Reliefs in den Gängen und Kammern leuchten so frisch, als seien sie gestern erst vollendet worden. Erst Jahre später — nach der Entzifferung der Hieroglyphen — erfährt die Welt endlich, wer in der riesigen Anlage bestattet war: Sethos I., der große Herrscher aus dem 13. Jahrhundert vor Christus. Die Mumie des Königs hatten Priester schon im Altertum in ein Sammelgrab gebracht, um sie vor Plünderern zu retten. Heute ruht sie im Ägyptischen Museum in Kairo. Als Belzoni den 20 Tonnen schweren Sarkophag aus der inneren Kammer schleppen lässt, stößt er unter den Bodenplatten auf eine Treppe und einen Tunnel. Doch wohin führt der Gang? Der Italiener konnte sich etwa 45 Meter weit voran tasten, dann verstopften Steine und Schutt die geheimnisvolle Passage. Eine umfangreiche Ausgrabung stand damals nicht auf dem Programm. Zusammen mit seinem Landsmann Alessandro Ricci war Belzoni monatelang damit beschäftigt, die imposanten Wandmalereien — Tausende von Hieroglyphen und Figuren — zu kopieren. Ab Mai 1821 präsentierte er die Kunstwerke zusammen mit weiteren Funden aus Ägypten in einer spektakulären Ausstellung in London. Auch andere Forscher, die nach Belzoni kamen, konnten das Rätsel um Tunnel K, wie Fachleute den merkwürdigen Gang inzwischen nennen, nicht lösen. Im Februar 1961 unternahm die Grabräuberfamilie Rasul mit Genehmigung der Behörden eine neue Erkundung. 65 Arbeiter gruben sich 136 Meter in das Gestein vor. Und noch immer war kein Ende abzusehen. Dann ging Sheikh Ali Rasul das Geld aus und die Aktion wurde abgebrochen. Erst jetzt — 40 Jahre später -rief die ägyptische Antikenverwaltung einen amerikanischen Ingenieur zu Hilfe. Mit Hightech-Ausrüstung ist Dr. Robert Cribbs im Frühjahr 2001 ins Tal der Könige gezogen. Bodenradar- und Mikrowellentechnik sollen helfen, dem uralten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Soviel steht fest: Der Tunnel kann nicht als zweiter Zugang zur Sargkammer geplant worden sein, wie Belzoni glaubte. Behauene Wände, eine stattliche Höhe von teilweise vier Metern und eine Breite von drei Metern weisen ihm eine wichtige Funktion zu. Aber welche? Die Daten sprechen für sich: KV 17, die letzte Ruhestätte von Sethos, misst 230 Meter — vom Eingang des Grabes bis zu dem Punkt, an dem Sheikh Alis Grabung endete — der Rekord aller Pharaonengräber auf dem Westufer des Nil. Der rätselhafte Gang mit einem Gefälle bis zu 47 Grad hat an der Gesamtlänge einen Anteil von mindestens 60 Prozent. Die letzte zugängliche Stelle liegt fast 100 Meter tiefer als der Eingang — nur vier Meter über dem mittleren Wasserstand des Nils. Ließ sich Sethos tief im Felsen ein Scheingrab schaffen — mit kostbaren Beigaben und einer wertvollen Totenmaske? Wollte er wenigstens das Allerheiligste auf ewig schützen und so sein Leben im Jenseits sichern? Wenn antike Gerichtsprotokolle auch von der Plünderung des Sethos-Grabes berichten, so geistern doch durch die benachbarten Dörfer nach wie vor abenteuerliche Gerüchte von immensen Goldschätzen, die am Ende des Ganges in einer Kammer verborgen sein sollen. In aufwändigen Bildern erzählt der Film die Geschichte eines bedeutenden Pharao und seiner berühmten letzten Ruhestätte. Die Autoren begleiten Dr. Cribbs bei der spannenden Erforschung des unterirdischen Tunnels. Vielleicht wird schon bald eine neue Sensationsmeldung aus dem Tal der Könige um die Welt gehen.

Ägypten und das Niltal

Ägypten und das Niltal

Die Pyramiden, die legendäre Goldmaske Tut-ench-Amuns oder eine der zahlreichen erhaltenen Mumien sind Relikte einer vor etwa 5.000 Jahren entstandenen Hochkultur. Ungeachtet ihres Bekanntheitsgrades geben sie nach wie vor Rätsel auf. Hinter vielen geheimnisvollen Erscheinungen der altägyptischen Kultur stehen Glaubensvorstellungen, die uns heute sehr fremd erscheinen. „Ägypten und das Niltal“ beleuchtet die pharaonische Zeit und deren Glaubensvorstellungen.

Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der PharaonenAls im Sommer 1999 in der kleinen Oase Baharija — etwa 400 Kilometer südwestlich von Kairo — ägyptische Archäologen auf einen riesigen Friedhof aus griechisch-römischer Zeit stießen, sorgte diese Nachricht für weltweite Schlagzeilen. In Bodengräbern entdeckten die Experten zahlreiche Mumien aus einer Ära, als so genannte „Fremdländer“ das Reich am Nil beherrschten. Bis zu 10.000 Körper sollen in der Wüsten-Nekropole bestattet liegen. Einige der Mumien präsentieren sich in kunstvoller Wicklung, andere sind einfach nur in Leinen gehüllt. Die Ausstattung der einzelnen Exemplare liefert wichtige Hinweise auf die Herkunft der Toten. Lange galt das lebensfeindliche Gebiet westlich des Nils als wissenschaftliches Schattenreich. Erst im 20. Jahrhundert begannen Archäologen und Ägyptologen mit der Arbeit in diesem Gebiet. Goldschätze und Ruinen von gigantischen Palästen und Tempeln mitten in der Einöde werfen nun ein völlig neues Licht auf die Rolle der Oasen im Ägypten der Spätzeit. Hielten ausgebuffte Schieber und prunksüchtige Beamte die wirtschaftlichen Geschicke des Landes in Händen? Anders lässt sich der unglaubliche Totenprunk in Baharija nicht erklären. Wissenschaftler vermuten sogar, dass die „Piraten im Sandmeer“ das Rückgrat des Landes gebrochen und so zum Untergang der Pharaonen beigetragen haben. „Im Schatten der Pharaonen“ führt zu den Sensationen in Ägyptens Wüste und gibt Einblick in eines der spannendsten Forschungsprojekte aus jüngster Zeit

Tutanchamun – Der rätselhafte Kindkönig

Tutanchamun – Der rätselhafte Kindkönig
Tutanchamun war erst neun Jahre alt als er zum Pharao gekrönt wurde. Ein Kind, welches vermutlich unter dem Einfluss von Priestern und hohen Beamten Ägyptens stand. Bis heute ist wenig über den kindlichen Pharao bekannt. 1922 wurde das Grad Tutanchamuns geöffnet und die Forscher stießen auf einen Schatz mit über 5400 Objekten, viele davon aus purem Gold. Der Entdecker Earl of Carnarvon konnte sich nicht lange an seinem Fund erfreuen, denn er starb an einer seltsamen Blutvergiftung. War das der Fluch des Pharaos? Oder gibt es doch eine plausible Erklärung für den Tod Carnarvons?

Im Schatzhaus der Pharaonen

Im Schatzhaus der Pharaonen
Im Keller des Ägyptischen Museums in Kairo lagern in endlosen Regalen Hunderte von kostbaren Sarkophagen und Mumienmasken neben Tausenden von Kisten, die allesamt längst in Vergessenheit geraten sind. Das Kairoer Museum stellt rund 150.000 Artefakte aus, darunter die Mumien von legendären Pharaonen wie Ramses II. und den Goldschatz aus dem Grab des Tutanchamun. Was kaum jemand weiß: Schätzungsweise weitere 90.000 Kunstgegenstände lagern in den Kellern. Erstmals durfte ein Filmteam die Forscher bei ihrer Expedition in die unterirdischen Gewölbe begleiten. Unter einem (mehr …)

Nil – Fluss der Götter

Nil – Fluss der Götter
Seit jeher sorgt der mit 6.700 km längste Strom der Welt für fruchtbares Ackerland und bescherte den Menschen Wohlstand. Bereits 3000 Jahre vor Christus entwickelte sich im Land der Pharaonen die erste große Zivilisation der Welt. Doch bis vor 150 Jahren wussten die Menschen kaum etwas über den Ursprung des Flusses, dabei gehört die Suche nach seinen Quellen zu den aufregendsten Episoden der europäischen Entdeckergeschichte. Die Dokumentation “Nil – Fluss der Götter” verwebt zu einem einzigen detailreichen Panoramabild, was räumlich, zeitlich und in (mehr …)

Ramses – Die verschollene Metropole des Pharao

Ramses – Die verschollene Metropole des Pharao
Einst war sie Mittelpunkt eines Weltreichs, doch dann verschwand sie im Dunkel der Vergangenheit: Pi-Ramesse, die glanzvolle Hauptstadt des mächtigen Pharaos Ramses II., genannt „der Grosse“. Die geheimnisumwitterte Metropole war politisches und kulturelles Zentrum des ägyptischen Reichs, aber nach ihrem Untergang geriet sie rasch in Vergessenheit. Die „Universum“-Dokumentation „Ramses – Die verschollene Metropole des Pharaos“ von Mark Everest und Dan Clifton begibt sich in der deutschen Bearbeitung von Andrea Gastgeb am Donnerstag, dem 20. September, um (mehr …)

Der Totenkult der Pharaonen

Der Totenkult der Pharaonen
Diese Dokumentation nimmt Sie mit auf eine erstaunliche Reise in die Unterwelt des Alten Ägypten. Machen Sie sich mittels neuester archäologischer Erkenntnisse und modernster 3D-Computergrafiken vertraut mit dem Leben und Sterben zur Zeit der großen Pharaonen. Erleben Sie die immense Bedeutung, die die Reise ins Jenseits für die Bewohner des Alten Ägypten hatte. Eine Reise, deren positiver respektive negativer Ausgang die Wiederauferstehung oder den ewigen Tod bedeuten konnte und die von Furcht einflößenden Prüfungen, Dämonen und Göttern begleitet wurde. Folgen Sie (mehr …)

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Rätsel der Geschichte – Kleopatra

Rätsel der Geschichte – Kleopatra

Wissen Sie, wer hinter Kleopatra steckt? Und was es mit Nostradamus Prophezeihungen auf sich hat? Und gab es die Ritter der Tafelrunde tatsächlich? Die zehnteilige Reportagereihe Rätsel der Geschichte geht dem Wahrheitsgehalt der Mythen, Sagen und Legenden, die sich um berühmte Persönlichkeiten ranken, auf den Grund. Neu entdeckte Dokumente, hochentwickelte Technik und aufwendige Recherchen machen aus Helden Hochstapler, aus (mehr …)

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