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Der Untergang der Wilhelm Gustloff

Kategorien: 360p, Geschichte, Krieg, Menschen, Online, Zweiter Weltkrieg

Beim Untergang der RMS Titanic starben 1502 Menschen. Das war tragisch. Doch beim Untergang der Wilhelm Gustloff, einem deutschen Flüchtlingsschiff, das kurz vor Kriegsende von einem sowjet. U-Boot torpediert wurde – starben etwa 10 000 Menschen (die Hälfte davon Kinder). Das war nicht nur eine Riesentragödie, sondern auch ein schreckliches Verbechen! Denn den Sowjets war klar, daß es sich bei der Gustloff ebenso wie auch bei der Steuben (4200 Tote) und der Goya (mind. 7000 Tote) um deutsche Flüchtlingsschiffe handelte. Besonders krotesk und absurd werden diese Versenkungen von Flüchtlingsschiffen im Jahr 1945 – kurz vor Kriegsende – auch am Beispiel der Cap Arcona. Sie wurde von britischen Bombern am 3. Mai 1945 – 4 Tage vor der Kapitulation! – bombardiert und versenkt, wobei ca. 7000 KZ-Häftlinge, die sich an Bord befanden den Tod fanden! Besonders makaber ist auch die Tatsache, daß die im Wasser um ih Leben kämpfenden Menschen von den Angreifern noch mit Bordwaffen beschossen wurden!
Nie zeigte sich die Sinnlosigkeit des Krieges deutlicher als an diesen tragischen Beispielen. Daher: ÄCHTET DEN KRIEG!!!

  1. gerhard jeske Hamburg

    20. Jan, 2013

    Gerhard Jeske cop. Hamburg
    Der totale Seekrieg:
    Eine Seemine kann nicht lesen, sie versenkt jedes Schiff, eben auch Lazarettschiffe, gibt es da einen Unterschied zu einem Torpedo?
    Seit dem ersten Weltkrieg hatte Deutschland den totalen Seekrieg praktiziert. –

    Der Untergang der Wilhelm Gustloff
    eine unerledigte Akte-
    Die Versenkung der Wilhelm Gustloff wurde nach 1945 in der BRD ausgiebig behandelt, wobei eine propagandistische Tendenz gegen die „unmenschliche“ sowjetische Marine vorherrschte.
    Dabei war das Risiko versenkt zu werden für jedes Schiff gleich. So konnte eine See-Mine ein Schiff zerreißen. Das wäre eine anonyme Form der Versenkung gewesen.

    1.)Eine Mine erkennt nicht, ob es ein deutsches, schwedisches oder sowjetisches Schiff ist, ein Kriegsschiff oder Rotes Kreuz-Lazarett. Welches Schiff auch immer, es wird beschädigt oder versenkt, Bleibt noch zu berichten, dass, das Institutes für Seerecht in Kiel feststellte, dass an Bord der W.Gustloff hunderte U-Boot Spezialisten mitfuhren und an Deck Flak Geschütze montiert waren, diese Fakten machten die Gustloff zum Kriegsschiff.(Miller/Payne -Heyne Buch.)
    2. Ein Angriff von Flugzeugen war jederzeit zu erwarten
    3. Die Versenkung durch sowjetische U-Boote möglich.
    4. Ein falsche Beobachtung auf der Brücke eines deutschen Kriegsschiffes konnte ein Flüchtlingsschiff in den Untergang schießen.
    So wurde die “ Neuwerk “ mit 900 Flüchtlingen an Bord von deutschen Schnellbooten versenkt. Nur drei Menschen überlebten diese Katastrophe. Der Kapitän hatte den Dampfer für ein russisches Schiff gehalten.
    Damit die volle Wahrheit nicht ans Licht kam, dafür sorgte nicht nur die Marine, sondern auch die Presse.
    Das gilt auch für die Versenkung der Wilhelm Gustloff.
    Nach 1945 wurde die Torpedierung der Wilhelm Gustloff für eine antisowjetische Propaganda
    ausgenutzt. Die Opfer wurden für eine feindselige Politik missbraucht. Coventry, Rotterdam, Leningrad Dresden und zum Höhepunkt des Krieges gegen die Zivilbevölkerung, Hiroshima und Nagasaki, werden so in den Hintergrund verbannt. Jeder kommende Krieg wird eine noch schrecklichere Vernichtung der Bevölkerung zur Folge haben.
    Hier ein paar Fakten: Zitat aus -Mare Balticum 1985: “ Haupthindernis für die Fahrten ist die englische Luftminenoffensive bis vor die pommersche Küste. f.f…
    Von Januar bis Ende März, also für den Zeitraum von drei Monaten liegen folgende Zahlen vor.
    Englische Bomber warfen in 720 Einsetzen 3220 Minen in die mittlere Ostsee ab.
    Davon wurden 67 Schiffe versenkt und 32 beschädigt(davon berichtete die Presse kaum.)
    So bürokratisch werden die Schiffsverluste angegeben. Die Anzahl der Opfer wird nicht erwähnt.
    Während der Transporte müssen an die dreihunderttausend Menschen, hauptsachlich Frauen und Kinder zerfetzt erstickt und ertrunken sein. Einschließlich der Unzähligen, welche an der Küste zusammengeschossen worden sind.
    Die Verschiffung ostdeutscher Zivilisten war keine Rettungsaktion, es war die Durchführung des Hitler-Befehls “ Verbrannte Erde. “ Danach sollte dem Feind nur entvölkertes und zerstörtes Land in die Hände fallen und die Überführung der Menschen, besonders der Jugendlichen nach dem Westen, sollte Kriegspotential für die Weiterführung des Krieges werden. Der Großadmiral Dönitz war als überzeugter Nationalsozialist der Vollstrecker dieses Planes. Mit seiner Kriegsmarine hatte er den Krieg mit der Seeherrschaft in der Ostsee mindesten um ein halbes Jahr verlängert, Ungefähr eine Million Deutsche und Ausländer erlitten dadurch einen sinnlosen Tod. Von einer Rettungstat über die Ostsee können nur Zyniker sprechen.

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