Die Brücke von Remagen

Die Brücke von Remagen

Die Ludendorff-Brücke (nach dem deutschen General und Politiker Erich Ludendorff; die heutigen Bauwerksreste auch Brücke von Remagen genannt) war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Remagen und Erpel. Die Brücke wurde im Ersten Weltkrieg aus militärstrategischen Gründen errichtet und stellte in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs in Deutschland den ersten alliierten Übergang über den Rhein dar.

Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten nach dem Willen der Wehrmachtsführung alle Rheinbrücken gesprengt werden. Amerikanische Truppen unterbrachen bei ihrem Vormarsch am 7. März 1945 die Sprengkabel zur Ludendorffbrücke und vereitelten damit ihre Zerstörung, da nur ein Teil der Sprengladung explodierte, wodurch es den alliierten Truppen ermöglicht wurde, den Rhein zu überqueren und ihren Vorstoß ins „Herz Deutschlands“ zu beschleunigen. Von deutscher Seite wurde in der Folge vergeblich versucht, die Brücke zu zerstören, was jedoch misslang. Die Brücke kollabierte schließlich am 17. März, wahrscheinlich aufgrund der misslungenen Sprengung und der Kampfhandlungen der vorherigen Tage. Hitler ließ mehrere Offiziere, die für die nicht erfolgte Zerstörung verantwortlich gemacht wurden, durch ein Standgericht verurteilen und erschießen.

Aufgrund der nicht mehr benötigten Rheinüberquerung in diesem Abschnitt wurde nach dem Krieg beschlossen, die Brücke nicht mehr wieder aufzubauen und die Strompfeiler schließlich in den 1970er Jahren aus dem Flussbett entfernt.

England – Im Königreich der Gärtner

England – Im Königreich der Gärtner

Gärtnern ist für Engländer mehr als ein Hobby: Es ist Volkssport und eine Königsdisziplin. Queen Elizabeth adelt die Pflanzenkunst jedes Jahr mit ihrem Besuch der berühmten Chelsea Flower Show . Englische Gärten sind auf der ganzen Welt Vorbild für begeisterte artenfreunde. Englands Klima und Boden lassen die Blumen auf der Insel zwar üppig blühen, doch – das ist die Erfahrung von ARD-Korrespondent Frank Jahn – erst die Passion und die Perfektion der englischen Gärtner machen England zum Königreich der Gärtner. In Begegnungen mit den besten Gärtnern, Züchtern und Pflanzenliebhabern geht er der grünen Obsession auf den Grund.
Fergus Garrett herrscht als Chefgärtner von Great Dixter über einen der schönsten Gärten Englands. Das Paradies im Süden Englands ist eine Liebeserklärung an die Wildheit und Farbgewalt der Natur. Mit Great Dixter hat der inzwischen verstorbene Christopher Lloyd einen Meilenstein englischer Gartenkunst geschaffen. Sein Schüler Fergus Garrett erweist sich mit seiner ansteckenden Leidenschaft als perfekter Hüter des grünen Grals.
Die berühmteste Gartenschau der Welt ist die Chelsea Flower Show . Schrille Gartenideen treffen auf wundervoll komponierte Gartenschöpfungen. Zum neunten Mal hat Sarah Eberle im Mai mit einem Garten Gold bei der Chelsea Flower Show geholt. Wir dürfen die renommierte Gartendesignerin bei der Erschaffung ihres Monaco-Gartens begleiten: Vom Modell bis zur Präsentation auf der Gartenschau, vom leeren Bauplatz bis zum Blütentraum. In Rekordzeit lässt sie ein blühendes Beispiel an pflanzlicher Perfektion aus dem Boden wachsen. Die Queen und Prinz Albert von Monaco adeln das grüne Meisterstück mit ihrem Besuch im fertigen Garten.
Der berühmteste Rosenzüchter Englands heißt David Austin: Er ist Vater der Englischen Rose . Seit 50 Jahren veredelt er die Königin der Blumen und begeistert mit seinen Kreationen weltweit die Rosenliebhaber. Wir besuchen ihn und seinen Sohn in Albrighton. In ihren Gewächshäusern verraten sie uns, wie sie ihre Englische Rose schaffen. Mit ihrer jüngsten Schöpfung, der Rose William and Catherine – in hochzeitlichem Weiß – holen sie ebenfalls Gold in der Chelsea Show und schreiben somit die Erfolgsgeschichte fort.

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Die spannendsten Fälle aus 20 Jahren

Die spannendsten Fälle aus 20 Jahren

Erschütternde Kriminalfälle der letzten 20 Jahre aus Berlin/Brandenburg: der Doppelmord an Janine G. und Sabina S. (1991) und Ann-Christin M. (1986) durch Uwe W., der sechsfache Frauenmörder Wolgang Schmidt („Rosa Riese“), der ungeklärte Mord an Andrea Lohagen (1993), der Sexualverbrecher Dieter Henschel, der „Havelripper“ Gerd Wenzinger, der ungeklärte Mord an der zehnjährigen Jane Frenzke (1995), der Frauenmörder Raymond S., der Mord an Ronald M. (2002) und der Mord an Petra Zierach (2002).

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Die Tricks der Reisebranche.avi

Die Tricks der Reisebranche.avi

Flugverspätungen, Ausfälle, Streiks – immer wieder stranden Urlauber auf Flughäfen, wo sie dann von manchen Fluggesellschaften einfach sitzen gelassen werden. Kommt am Reiseziel auch noch schlechtes Essen, mieser Service oder Baulärm dazu, wird aus Urlaubslust leicht Urlaubsfrust. Jo Hiller nimmt die Welt der Flug- und Hotelportale unter die Lupe. Gemeinsam mit dem Redaktionsteam deckt er die Maschen der Billigfluganbieter auf und erkundet, wie man für seine Rechte als Fluggast kämpfen kann. Zudem entschlüsselt er die Katalogsprache, denn es gibt Geheimcodes, die jeder Urlauber kennen sollte.

Die Jagd nach Osama Bin Laden

Die Jagd nach Osama Bin Laden

Am 1. Mai 2011 machte eine Nachricht weltweit Schlagzeilen: Das Weiße Haus verkündete, dass Osama Bin Laden von einer Eliteeinheit der US-Navy Seals in der pakistanischen Kleinstadt Abbottabad aufgespürt und getötet worden sei.
Der Drahtzieher hinter den Anschlägen vom 11. September, der die USA zehn Jahre lang in Atem gehalten hatte, war endlich gefunden. Als Beweis gab es zunächst lediglich ein Foto: es zeigt jedoch nicht Bin Laden sondern Präsident Obama und seine engsten Berater, während sie die Militäraktion am Bildschirm verfolgten. Aber wie konnten die USA Osama Bin Laden aufspüren und wie ist die militärische Aktion tatsächlich verlaufen? Dieses packende Doku-Drama rekonstruiert basierend auf Exklusivinterviews mit Präsident Barack Obama und seinen engsten Beratern zum ersten Mal die Ereignisse, die zum Tod von Osama Bin Laden führten …

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Shaolin – Die Kunst des Kampfes

Shaolin – Die Kunst des Kampfes
Shaolin (chinesisch 少林 Shàolín) ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches am Berg Songshan im Ort Dengfeng in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seine Kampfkunst „Shaolin Quanfa“ (im Westen besser bekannt als Shaolin Kung Fu), sowie für Tai Chi und Qigong. Das Kloster gilt außerdem als die Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, dem Vorläufer des Zen (kor. Seon, viet. Thien, sanskrit Dhyana).

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Nargis – Als die Zeit aufhörte zu atmen

Nargis – Als die Zeit aufhörte zu atmen
Im Mai 2008 wütete der Zyklon Nargis über Stunden im Irrawaddy Delta Myanmars. Mehr als 140 000 Menschen starben. Die Regierung versuchte zu verhindern, dass über die am schlimmsten betroffenen Regionen berichtet wurde. Junge burmesische Filmemacher entschlossen sich, nicht einfach zuzusehen, sondern im Delta illegal zu filmen. Sieben Tage nach dem Sturm gelangten sie an Orte, in denen nichts mehr war wie zuvor. Sie trafen Menschen, denen der Sturm alles entrissen hatte. Mit ihren Kameras nahmen sie Bilder auf, die sie selbst zutiefst erschütterten. Während es (mehr …)

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