Die Anruf-Falle – Wie Call-Center abzocken

Die Anruf-Falle – Wie Call-Center abzocken

Die Maschen unseriöser „Call-Center“ werden immer dreister: Von Computern unterstützt werden täglich Tausende von Bundesbürgern angerufen und betrogen. Mal gaukelt man den Opfern vor, sie hätten einen hohen Geldgewinn gemacht und müssten im Voraus „Notarkosten überweisen, um den Gewinn zu erhalten“, mal geht es um teure, angebliche Verträge für die Teilnahme an Gewinnspielen oder um Zeitschriften-Abonnements mit hohen Kosten. Doch all das sind leere Versprechungen. Den Mitarbeitern der Call-Center geht es einzig und allein darum, die Kontonummern ihrer meist älteren Opfer zu erfahren, um so ungerechtfertigt abzukassieren.

Der Schaden: ein paar hundert bis hin zu einigen tausend Euro – pro Anruf.

„ZDFzoom“ schildert Fälle von Menschen, die auf die Betrüger reingefallen sind, und geht der Frage nach, wer hinter diesen Anrufen steckt. Wo sitzen die Täter, wie arbeiten sie und vor allem: Wie kommen sie an die Daten und Rufnummern ihrer Opfer?

Die „ZDFzoom“-Recherchen ergeben, dass viele der betrügerischen Call-Center nicht von Deutschland aus agieren, sondern aus anderen europäischen oder außereuropäischen Ländern – um so eine Verfolgung zu erschweren und einer Bestrafung zu entgehen. „ZDFzoom“ begibt sich auf Spurensuche vor Ort, trifft einen der so genannten „Call-Center-Agenten“, der gegen Provision angerufen und abgezockt hat. Mit seiner Hilfe gelingt es, einen „Lockvogel“ in verschiedene Call-Center einzuschmuggeln. Er gibt sich als Bewerber für einen der Jobs aus und dreht mit versteckter Kamera.

Darüber hinaus kommen andere Insider, Strafverfolger und Verbraucherschützer zu Wort. „ZDFzoom“ geht der Frage nach, warum die Abzocker hierzulande so unbehelligt ihr Unwesen treiben können und welche Rolle dabei die Politik spielt.

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Front Frauen – Blond und schwer bewaffnet (Full Doku)

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Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Seit Jahren herrscht im Nordkaukasus Krieg. Täglich kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen radikalen Islamisten, Schutzgelderpressern und russischen Truppen. Die Terrorangriffe verlagern sich mittlerweile schon ins russische Kernland. Den neuen Flächenbrand versucht Moskau mithilfe von Spezialkräften in den Griff zu kriegen. N24-Reporter Christoph Wanner hat die 800 Mann starke Sondereinheit OMON ein Jahr lang bei ihrer riskanten Arbeit begleitet.

2pac Shakur – Die letzten Tage einer Legende | HD/720p

2pac Shakur – Die letzten Tage einer Legende | HD/720p

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2Pac und Makaveli – auch unter diesen Namen war Tupac Shakur einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rap-Musiker weltweit und verkaufte mehr als 120 Millionen Tonträger. Am 07. September 1994 fielen in Las Vegas Schüsse auf das Auto des Stars, acht Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen. Die Motive liegen bis heute im Dunkeln, ein Hauptverdächtiger aus einer rivalisierenden Gruppe wurde zwei Jahre später ebenfalls erschossen.

Sender – ServusTV-HD | Länge – 47 min | Uploader – DokumentationenDE

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Geheimnisvolle Kulturen – Samurai – Krieger mit Ehrenkodex

Geheimnisvolle Kulturen – Samurai – Krieger mit Ehrenkodex
Ihre Entschlossenheit, ihre Loyalität, ihr kämpferisches Können und die Bereitschaft im Kampf zu sterben, machten die Samurai in allen Auseinandersetzungen zu gefürchteten Gegnern. Der Begriff Samurai stammt von dem Wort „samurou“ ab und bedeutet „dienen“. Während der Kamakuraperiode (1185 – 1333 n. Chr.) hielten sich einzelne Grundbesitzer unter der Herrschaft eines „Shogun“ Privatheere, um sich zu schützen. Ursprüngliche Aufgabe der Samurai war es, das Eigentum ihres Herrn zu verteidigen. Wurde dieser aber getötet, befahl der Ehrenkodex des Samurai, Rache (mehr …)

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Die Seelenfänger – Wie Scientology Menschenleben zerstört

Die Seelenfänger – Wie Scientology Menschenleben zerstört
„Es ist erschütternd, zu sehen, wie viele Familien durch Scientology zerstört worden sind. Wir sind da nur eine von vielen“, resümiert Markus Stuckenbrock über zwanzig Jahre Erfahrung mit Scientology. 2008 starb sein Bruder Uwe mit 45 Jahren in Los Angeles. Er hatte Karriere gemacht in der Organisation, war bis ganz oben aufgestiegen. Doch Markus verlor den Kontakt zu ihm. Er weiß nur, dass Uwe irgendwann an Multiple Sklerose erkrankt ist. Erst nach seinem Tod erfährt Markus von anderen Aussteigern, dass Uwe möglicherweise in Los Angeles festgehalten wurde (mehr …)

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Europa kauft die Meere leer

Europa kauft die Meere leer

Die einen bekommen Fisch im Überfluss, die anderen gehen leer aus: Weil die EU Millionen Euro an korrupte Staaten zahlt, dürfen europäische Trawler die Fanggründe vor der Küste Afrikas plündern. „Cash for Fish“ heißt das fragwürdige Geschäft – für die Einheimischen bleibt fast nichts übrig.

Das Gutachten ist geheim, doch seit einigen Wochen kursiert es im Internet. Elf Seiten umfasst das Schriftstück, das eng bedruckt und voller juristischer Fachausdrücke ist. Schwere Kost. Die Experten des Juristischen Dienstes des Europaparlaments beschäftigen sich darin mit der Frage: Dürfen Fischer aus Europa vor der Küste Westsaharas ihre Netze auswerfen?

Ein brisanter Fall. Denn Marokko verkauft regelmäßig Fischereirechte an Europa und erhält dafür jährlich 36,1 Millionen Euro. Im Gegenzug darf die EU-Flotte vor Marokko fischen. Und wie selbstverständlich gehen die Europäische Union und Marokko davon aus, dass auch die fischreichen Gewässer vor Westsahara eingeschlossen sind, obwohl der völkerrechtlicher Status des Landes umstritten ist. Westsahara wird seit über 35 Jahren vom Nachbarn Marokko besetzt.

Für die Juristen ist klar: Das Vorgehen der EU im Nordwesten Afrikas ist illegal. Wer die natürlichen Ressourcen eines Autonomiegebiets ausbeuten wolle, dürfe das nur zum Wohl der Bevölkerung und mit deren Einverständnis tun. „Es zeigt sich aber nicht, dass die finanziellen Zuwendungen zum Wohl der Bevölkerung in Westsahara verwendet werden“, heißt es in dem Gutachten.

Die gesamte EU-Fischereipolitik steht in Frage

Die jüngste Expertenmeinung aus dem eigenen Haus ist ein Schlag ins Gesicht der EU. Denn das Gutachten hinterfragt nicht nur das Fischereiabkommen mit Marokko, sondern die gesamte EU-Fischereipolitik. Und die spielt sich schon lange nicht mehr zwischen Nordseeküste und Ägäis ab. Seit den 1980er Jahren hat Brüssel mit mehr als einem Dutzend Staaten Abkommen unterzeichnet. Weil in Europas Gewässern die Fischbestände hoffnungslos überfischt sind, ist die EU-Flotte inzwischen weltweit unterwegs. Fisch mag ein kostbares Gut sein – Fangrechte sind es noch viel mehr.

Um in den Besitz von Fangrechten zu kommen, bezahlt die EU jährlich 160 Millionen Euro. „Cash for Fish“ heißt das Geschäft. Doch gerade in Afrika versickert das Geld in undurchsichtigen Kanälen. Wissenschaftler, Europaparlamentarier und Umweltschützer fordern daher eine Reform. „Die Fischereiabkommen mit Drittstaaten sind eine zwiespältige Sache“, sagt Gerd Kraus, Leiter des bundeseigenen Instituts für Seefischerei in Hamburg. „Die EU muss sehr gründlich prüfen, wie gut beim Fischen in fremden Gewässern die Kriterien nachhaltiger Bewirtschaftung eingehalten werden.“

Es ist der Kampf um die letzten Fische unserer Erde. Schon heute gelten 88 Prozent der Bestände in europäischen Gewässern als überfischt. Experten fürchten, dass die kommerzielle Fischerei in 40 Jahren vor dem Aus steht. Europas Fischer nehmen mittlerweile wochenlange Reisen in Kauf. Trawler aus Litauen fischen vor Marokko, spanische Flotten in der Südsee.

200.000 Kilogramm Fisch pro Schiff – an einem Tag

Um ihren Fischern, wie es im Amtsdeutsch heißt, „Zugang zu Fischgründen zu sichern“ und den „heimischen Markt zu versorgen“, hat Brüssel mit insgesamt 15 Staaten Fischereiabkommen geschlossen. Einfach vor einer fremden Küste zu fischen, ist laut Völkerrecht tabu, jeder Küstenstaat besitzt exklusive Fangrechte innerhalb einer 200-Meilen-Zone. Die meisten Verträge garantieren den Europäern den Fang des begehrten Thunfischs, einige aber auch von anderen Arten wie Heringen, Sardinen oder Shrimps. 700 Schiffe fischen weltweit für die EU. Das entspricht zwar gerade einem Prozent der europäischen Flotte, doch weil es sich um riesige schippernde Fischfabriken handelt, liefern sie mehr als ein Fünftel des europäischen Fangs ab. Allein mit westafrikanischen Staaten hat Brüssel sieben Abkommen abgeschlossen, so viele wie mit keiner anderen Region der Welt.

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