Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Die Kampfgruppe Peiper unter dem Befehl des SS-Standartenführers Jochen Peiper war ein Verband der Leibstandarte „Adolf Hitler“, der ungefähr 1000 Mann und 100 Panzerfahrzeuge umfasste. Für die Ardennenoffensive war die Kampfgruppe der 6. SS-Panzerarmee unter Sepp Dietrich zugeteilt, deren Angriffsspitze sie stellen sollte. Die Aufgabe von Peipers Verband war der rasche Vorstoß zu den Maas-Brücken bei Huy und die Öffnung eines Korridors für nachfolgende Truppen. Wie Peiper selbst, hatte ein Großteil seiner Untergebenen zuvor an der Ostfront gekämpft. Vor Beginn der Offensive lag Peipers Truppe weit hinter dem Zeitplan und drohte die gesamte Operation zu gefährden. Da gerade die Leibstandarte „Adolf Hitler“ sich als Elite betrachtete, setzte die Angst vor dem Versagen die Kommandeure der Kampfgruppe stark unter Druck.

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=7P1_xe-jeus

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Im Land der Revolver – Amerikaner und ihre Waffen

Im Land der Revolver – Amerikaner und ihre Waffen
Sein Unterkiefer wurde halb weggeschossen. Der Polizist Richard D. hatte Glück im Unglück. Erst acht Monate, nachdem er bei einem Routineeinsatz schwer verletzt wurde, konnte er wieder arbeiten. Er wurde Opfer von Kriminellen. Doch die meisten Waffen in Amerika befinden sich in den Händen ganz normaler Leute. In den USA gibt es fast ebenso viele Waffen wie Einwohner, nämlich 250 Millionen.

Titanic – Zeugen des Untergangs

Titanic – Zeugen des Untergangs
Seit 95 Jahren ruht die Titanic auf dem Grund des Nordatlantiks. Seit ihrer Entdeckung in den 80er Jahren haben zahlreiche Forschungsteams das Wrack untersucht. Mit dem Tiefsee-U-Boot „Nautile“ hat sich eine Expedition aufgemacht, das Schiffswrack in knapp 4.000 Metern Tiefe zu erforschen. Bei den Tauchgängen wurden jene Schäden aufgespürt, die letztendlich den Untergang der Titanic zur Folge hatten. Die spannende Dokumentation „Titanic — Zeugen des Untergangs“ aus der Rolle Discovery Geschichte & Technik rekonstruiert die Katastrophe des Luxusliners im (mehr …)

Der Mond: Energiequelle der Zukunft?

Der Mond: Energiequelle der Zukunft?

Kann die Erschließung des Mondes die Menschheit vor der Klimakatastrophe retten? Die Bodenschätze des Erdtrabanten sollen uns in eine neue Ära der Energiegewinnung katapultieren. Die Zauberformel dafür heißt „Helium-3“. Helium-3 gilt als möglicher Brennstoff für künftige Kernfusionskraftwerke, an denen heute auch mit chinesischer Beteiligung geforscht wird. Während es nach Schätzungen nur 15 Tonnen des Isotops auf der Erde gibt, soll der Mond einige Millionen Tonnen besitzen.

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Tod eines Zuhälters: Das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende

Tod eines Zuhälters: Das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende

Einst galt er als der König der Unterwelt: Stefan Hentschel 58 Jahre alt Zuhälter Bordellbetreiber Boxer und Geschäftsmann. Zuletzt war er pleite. Am 18. Dezember 2006 erhängt er sich im Boxkeller der Kiezkneipe Zur Ritze. Ein Leben auf der Überholspur: Geboren im sächsischen Gablenz kommt er als Kind nach Hamburg. Nach der Lehre als Kfz-Mechaniker will er zunächst als Berufsboxer Karriere machen. Hentschel: Im Hamburger Boxkeller Zur Ritze beim Training Mitte der 90er Jahre sind die sogenannten Goldenen Zeiten auf dem Kiez vorbei. Der Rotlicht-Boss steigt aus und versucht als Geschäftsführer einer Reinigungsfirma im bürgerlichen Leben Fuss zu fassen. Als er dort scheitert geht es bergab. Schulden Arbeitslosigkeit Depressionen Stefan Hentschel fliegt aus seiner Wohnung und sieht keinen Ausweg mehr. Sein letzter Weg führt ihn in den Boxkeller auf St. Pauli dort wo alles begann. Der Film dokumentiert ein Stück Kiezgeschichte und beschreibt die Tragödie eines Mannes der von seiner Vergangenheit immer wieder eingeholt wird: Ehemalige Zuhälter berichten erstmals aus dem Innenleben des Rotlichtmilieus und Prostituierte beschreiben ihr Leben zwischen Edelpuff und Absteige. Tochter Nicole Hentschel Biografin Ariane Barth Freunde Wegbegleiter und Ermittler erinnern sich an das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende.

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Hauptsache breit! Feiern ohne Grenzen

Hauptsache breit! Feiern ohne Grenzen

Um beim Feiern in die richtige Stimmung zu kommen, greifen Partygänger nicht mehr nur zu Alkohol. Haschisch, Ectasy oder Kokain gehören schon fast zum guten Ton — zumindest in der Partyszene. Ordnungshüter sehen das ein wenig anders und versuchen jetzt mit verschärften Kontrollen dem hemmungslosen Konsum einen Riegel vorzuschieben.

Die Beamten vom Zoll versuchen dem Schmuggel von Marihuana und Co. Herr zu werden. Dazu sind die Männer in den Zügen von Amsterdam nach Deutschland unterwegs. Dabei überführen sie auch ganz unübliche Schmuggler wie Rentner oder Kinder.

Auch die Polizei hat alle Hände voll zu tun. Vor der größten Goa-Party Vuuv in Putzlitz wird fast jedes Auto kontrolliert. Und die Beamten in Köln müssen sich Nacht für Nacht auf ihrer Partymeile um Schlägereien, Ruhestörungen und betrunkene Minderjährige kümmern. Wir haben die Beamten von Zoll und Polizei bei ihren Maßnahmen begleitet und über die Schulter geschaut, wenn sie Drogenschmuggler überführen und zugedröhnte Autofahrer dingfest machen.

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