Spiegel TV Doku: Machtmaschine Strauß – Rudolf Augstein über seinen Widersacher

Spiegel TV Doku: Machtmaschine Strauß – Rudolf Augstein über seinen Widersacher

„Tod und Verklärung des Franz Josef Stauß“

Mit der „Spiegel-Affäre“ 1962 kam es zum offenen Konflikt zwischen Spiegel-Gründer Rudolf Augstein un dem damaligen Verteidiungsminister Franz Joses Strauß. Das Verhältnis war seit Jahren angespannt, weil Der Spiegel schonungslos die Affären des Politikers aufgedeckt hatte.

Strauß wurde nie Bundeskanzler. Als der bayerische Ministerpräsident am 03. Oktober 1988 plötzlich verstarb, verfassten Rudolf Augstein und Stefan Aus in Spiegel-TV einen filmischen Nachruf, der 1989 mit dem silbernen Adolf-Grimme-Preis für „innovativen“ und „couragierten“ Fernsehjournalismus ausgezeichnet wurde.

In der Begründung hieß es: „Autor Rudolf Augstein erkennt die ‚Majestät des Todes‘ an, unterwirft sich aber nicht dem Tod des Politikers Strauß, sondern nimmt diesen zum Anlaß, aus seiner Sicht und Erfahrung auf die Bürde hinzuweisen, die dieser Politiker dem Land auferlegt hat. Die Jury zeichnet den Beitrag aus, weil er die Möglichkeiten des Fernsehens deutlich macht, Unabhängigkeit und Ernsthaftigkeit als notwendiges Innehalten angesichts einer Sprachlosigkeit zu demonstrieren, die sich im Riutal der Ehrbezeugungen erschöpft.“

Seychellen-Traum North Island – Zurück zum Paradies

Seychellen-Traum North Island – Zurück zum Paradies

Auf der Seychellen-Insel North Island verbirgt sich ein einzigartiges Naturschutzprojekt: Privater Luxus weniger Gutsituierter sorgt für den Erhalt eines artenreichen Paradieses. Wer das perfekte Glück sucht, findet es auf North Island: tropische Regenwälder, Granitfelsen, einsame Strände und Wellen im 25 Grad warmen Meer.

Die 250 Hektar große Insel liegt 32 Kilometer nordwestlich der Seychellen-Hauptstadt Mahé. Sie ist das exklusivste Resort der Inselgruppe. Die Gäste auf North Island wohnen in Villen aus Holz und Naturstein von der Größe eines Schlosses, mit eigenem Butler. Vor der Insel liegt ein 115.000 Quadratkilometer großes und 150 Meter tiefes Riff, und an den Stränden leben Meeresschildkröten.

Die Unterwasserwelt ist fast nirgendwo so vielfältig wie hier: Adlerrochen, Fledermaus- und Doktorfische tummeln sich mit vielen anderen Meeresbewohnern im Riff. Mehr als 200 Korallenarten tauchen das Wasser in grelle Farben. Dies ist der eigentliche Luxus der Insel: ihre Natur – paradiesisch, scheinbar unberührt.

Scheinbar … Nach dem Zusammenbruch der Kokosnussindustrie verließen die auf North Island ansässigen Farmer die Insel; eine überwucherte Plantage sowie zahlreiche nicht einheimische Tiere blieben zurück. Das hatte verheerende Folgen: Hartnäckiges Unkraut erstickte die heimischen Pflanzen, Ratten fraßen Vogeleier, Schweine zerstörten Schildkrötengehege. Schließlich kauften Privat-Investoren die Insel und starteten ein groß angelegtes Naturschutzprojekt. Sie wollen den ursprünglichen Zustand des Seychellen-Paradieses wiederherstellen. Finanziert wird das Projekt mit sündhaft teurem Luxus: Das Hotel auf North Island beherbergt maximal 22 Gäste, die hier an einem einzigen Tag gut und gerne 50.000 Euro umsetzen. Der Film begleitet Gäste und Betreiber des Hotels und zeigt gut situierte Weltenbummler, ambitionierte Resort-Manager und einheimische Angestellte.

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Untergegangene Kulturen – Rom – Das ewige Imperium

Untergegangene Kulturen – Rom – Das ewige Imperium

Untergegangene Kulturen – Rom – Das ewige Imperium

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern
Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm nur kosten hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der Störe. Ein großer Teil des weltweit gehandelten Kaviars aus Russland stammt aus illegalen Quellen. Wilderer, Schmuggler und zwielichtige Händler von Moskau bis hin zum kaspischen Meer machen Millionengeschäfte mit den begehrten Fischeiern. ARD-Reporterin Rita Knobel-Ulrich zeigt (mehr …)

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In fremden Diensten – Deutsche Legionäre im Indochinakrieg

In fremden Diensten – Deutsche Legionäre im Indochinakrieg
Mit der Absicht, nach 1945 ihre Kolonien in Indochina wieder unter Kontrolle zu bringen, eröffneten die Franzosen einen achtjährigen Kolonialkrieg gegen die vietnamesische Befreiungsbewegung Viet Minh. Der Film erzählt die Geschichte der deutschen Fremdenlegionäre im Indochina-Krieg. Der Indochina-Krieg wurde auf französischer Seite überwiegend von der Fremdenlegion geführt. Diese bestand bis zu 80 Prozent aus Deutschen und Österreichern. Über 35.000 Abenteurer, Kriminelle, ehemalige Wehrmachtssoldaten, SS-Männer und Kriegswaisen aus dem (mehr …)

Mahlzeit DDR – Banane, Kohl und Zitrusfrüchte

Mahlzeit DDR – Banane, Kohl und Zitrusfrüchte

Sie predigten öffentlich Wasser und aßen heimlich Bananen und Orangen, die Funktionäre im deutschen Arbeiter- und Bauernstaat. Das Volk sang derweil außerhalb von Wandlitz – allem Mangel zum Trotz: „Zwei Apfelsinen im Jahr und zum Parteitag Bananen“. Frei nach France Galls Rosita-Schlager. Hausgemachtes Obst und Gemüse hingegen gab es oft sogar im Überfluss. Wuchs der weiße Kohl in Massen, hieß es: „Sauerkraut ist ja soooo gesund“! Doch solche und andere Ablenkungsmanöver konnten den chronischen Mangel an exotischen Früchten nicht verbergen.

Während die Brüder und Schwestern im Westen fast wie im Paradies lebten, mussten die Händler, Verkäufer und Kunden im Osten oftmals durch die Hölle gehen. Südfrüchte tauchten in geheimen Ministerratsbeschlüssen auf, wurden Thema auf Parteitagen und zogen Zorn und Spott des DDR-Volkes auf sich.

Der Film erzählt vom Alltag in der DDR, vom Reizthema Versorgung und wie die gelbe Frucht zum Symbol der Wiedervereinigung wurde.

Hitlers Kinder – Hingabe

Hitlers Kinder – Hingabe

Die Dokumentation Hitlers Kinder schildert Wege junger Menschen, wie viele sie damals erlebt haben. Zum Teil bisher unveröffentlichtes Filmmaterial dokumentiert die Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie sowie die Vorbereitung zum Einsatz an der Front und in der Rüstungsindustrie.

Mit den vielfältigsten Methoden gelang es dem Regime des Dritten Reiches eine ganze Generation in seinem Bann zu ziehen. Die „Hitler-Jugend“ sollte die Jugendlichen frühzeitig auf eine vielseitige Einsetzbarkeit im Krieg vorbereiten. Den bis zu 8,7 Mio. Mitgliedern der HJ wurden deshalb vorrangig Tugenden wie Kameradschaft, Disziplin und Gehorsam vermittelt. Jungen Frauen und Mädchen wurde zuerst im „Bund Deutscher Mädel“ das Rollenbild der NS-Ideologie eingeimpft, bis sie dann bei Kriegsende selbst zum Kampfeinsatz getrieben wurden. Insgesamt starben mehr als ein Drittel der männlichen Geburtsjahrgänge Deutschlands von 1921 bis 1925 im Zweiten Weltkrieg. In den letzten Kriegswochen wurden selbst zwölfjährige Kinder zum Einsatz an die Front berufen.

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