Staatsversagen – Der NSU-Ausschuss und die schwierige Aufarbeitung (Doku)

Staatsversagen – Der NSU-Ausschuss und die schwierige Aufarbeitung (Doku)

„Ein trauriger Fall von Staatsversagen.“ Das Urteil des NSU-Untersuchungsausschusses fällt parteiübergreifend vernichtend aus. Erstmals in der deutschen Parlamentsgeschichte haben alle im Bundestag vertretenen Parteien über Monate an einem Strang gezogen. Ihr Ziel: gemeinsam aufzuklären, warum die NSU mehr als zehn Jahre unentdeckt durch Deutschland ziehen und morden konnte. „Ein Risiko für die öffentliche Sicherheit“, nennt ein Staatssekretär aus dem Bundesinnenministerium den Ausschuss im Verhör, weil die Abgeordneten zu unbequeme Fragen stellen.
Die ARD-Hauptstadtstudio-Korrespondenten Matthias Deiß, Jochen Graebert und Robin Lautenbach schauen hinter die Kulissen und zeigen, wie die Abgeordneten immer wieder mit plötzlich verschwundenen Akten, Zeugen, die sich nicht erinnern wollen und unwilligen Verfassungsschutzbehörden kämpfen müssen.

Genau wie die Abgeordneten machen sich auch die Filmautoren auf die Suche nach Antworten. Sie fahren zu den Tatorten, sichten geheime Akten und stehen mit der Tochter eines NSU-Mordopfers am Grab ihres ermordeten Vaters. „Die Aufklärungsarbeit des Ausschusses ist wichtig. Dank ihr können wir wieder an das politische System in Deutschland und damit an unsere Heimat glauben“, sagt Tülin Özüdogru im Film.

Apple Stories 2013 Doku

Apple Stories 2013 Doku

Hamburg, Ruanda, Hongkong und Shenzhen in China sowie Kairo sind die Stationen der Reise, die der Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Handys am Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Die Firma Foxconn ist mit ihren Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des Smartphone-Hypes geworden.
Die Firma Foxconn ist mit ihren Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des Smartphone-Hypes geworden.
Der Gegensatz könnte krasser nicht sein zwischen dem Spektakel bei der Eröffnung des Apple Stores am Jungfernstieg und den Arbeitsbedingungen in den düsteren Zinnminen in Ruanda und den sterilen Fertigungshallen der Apple-Hersteller in China.
Am Ende der Lieferkette steht in Hongkong Debbie Chan, die mit ihrer Aktivistengruppe gegen die skandalösen Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn protestiert. Die Arbeiter werden so unter Druck gesetzt, dass die Selbstmordrate Schlagzeilen machte. Dem Filmteam gelingt es sogar, Zugang zu einem Produktpiraten in der chinesischen Provinz zu bekommen. Wanderarbeiter kopieren dort unter strengster Geheimhaltung iPhone-Ersatzteile.Rasmus Gerlach begleitet aber auch einen afrikanischen Geologen, der als Arbeitschutzbeauftragter scheinbar vergeblich gegen Flip-Flops im Schacht und fehlende Helme ankämpft. Er trifft Wissenschaftler aus Hannover, deren Ziel es ist, mit einem „geologischen Fingerabdruck“ die Spur von auf dem Weltmarkt heiß begehrten und für die Handyproduktion notwendigen Mineralien nachzuverfolgen. Schmugglern soll so das Handwerk gelegt werden. Durch das lukrative Geschäft mit den Mineralien finanzieren sich die Bürgerkriegsparteien im Kongo. Der Autor ist auch mit dabei, wenn chinesische Händler Säcke voller Zinnsteine kaufen, ohne überhaupt nach deren Herkunft zu fragen.
Das Projekt „Apple Stories“ wurde 2010 mit dem PHOENIX Förderpreis ausgezeichnet. Der Film hatte Premiere bei den Nordischen Filmtagen Lübeck im November 2012.
Der Gegensatz könnte krasser nicht sein zwischen dem Spektakel bei der Eröffnung des Apple Stores am Jungfernstieg und den Arbeitsbedingungen in den düsteren Zinnminen in Ruanda und den sterilen Fertigungshallen der Apple-Hersteller in China.
Am Ende der Lieferkette steht in Hongkong Debbie Chan, die mit ihrer Aktivistengruppe gegen die skandalösen Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn protestiert. Die Arbeiter werden so unter Druck gesetzt, dass die Selbstmordrate Schlagzeilen machte. Dem Filmteam gelingt es sogar, Zugang zu einem Produktpiraten in der chinesischen Provinz zu bekommen. Wanderarbeiter kopieren dort unter strengster Geheimhaltung iPhone-Ersatzteile.
Rasmus Gerlach begleitet aber auch einen afrikanischen Geologen, der als Arbeitschutzbeauftragter scheinbar vergeblich gegen Flip-Flops im Schacht und fehlende Helme ankämpft. Er trifft Wissenschaftler aus Hannover, deren Ziel es ist, mit einem „geologischen Fingerabdruck“ die Spur von auf dem Weltmarkt heiß begehrten und für die Handyproduktion notwendigen Mineralien nachzuverfolgen. Schmugglern soll so das Handwerk gelegt werden. Durch das lukrative Geschäft mit den Mineralien finanzieren sich die Bürgerkriegsparteien im Kongo. Der Autor ist auch mit dabei, wenn chinesische Händler Säcke voller Zinnsteine kaufen, ohne überhaupt nach deren Herkunft zu fragen.
Das Projekt „Apple Stories“ wurde 2010 mit dem PHOENIX Förderpreis ausgezeichnet. Der Film hatte Premiere bei den Nordischen Filmtagen Lübeck im November 2012.

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Absolut erschütternde Szenen!

Ausgelöst durch polizeiliches Totalversagen der zuständigen Behörden.

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Unser Universum – Kosmische Phänomene

Unser Universum – Kosmische Phänomene

Seit Beginn an beschäftigt den Mensch die Frage nach dem Universum. Erst seit 50 Jahren machen die Menschen die ersten vorsichtigen Versuche, den unendlichen Weltraum zu erkunden. Eine atemberaubende Exkursion in die dunklen Tiefen des Weltraums an. Diese eindrucksvolle Serie von HISTORY untersucht anhand neuester Technik und gemeinsam mit anerkannten Akademikern kosmische Phänomene wie schwarze Löcher, Lichtgeschwindigkeit oder Meteore. In Faszinierenden NASA-Bildern oder perfekten Computeranimationen zeigt UNSER UNIVERSUM außerdem die Geheimnisse um die Planeten unseres Sonnensystems oder auch die faszinierende Theorie des Urknalls.

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Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der Spur

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der Spur

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der SpurDie Dokumentation auf den Spuren des Teufels geht zurück in eine Zeit, in der tiefer Glaube die Menschen beseelte. „Seid nüchtern und wachet! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“ Drohungen wie diese aus dem neutestamentlichen Petrusbrief hatten jahrhundertelang ihre Wirkung nicht verfehlt. Besonders die Welt des Mittelalters war erfüllt von Teufeln und Dämonen, die den Menschen schon auf Erden das Leben zur Hölle machten. Das Fegefeuer bedrohte die Menschen ganz real. Doch die größten Ängste der Menschen damals richteten sich vor allem auf das Jenseits. Beruhigenden Beistand versprach die Kirche — die zugleich die Hölle in den schwärzesten Farben zeichnete und damit jene Höllenängste schürte. Für die Menschen war die Hölle kein Hirngespinst, keine bloße Horrorvorstellung. Die Hölle war real. Von den mittelalterlichen Meistern gemalte Höllenszenarien entsprachen genau dem Denken der Zeit. Bilder des Leibhaftigen, der die verworfenen Seelen in die Höllenschlucht hinabstürzte, wo sie ewige Pein und Qualen zu erleiden hatten. Mittelalterliche Gelehrte suchten nach dem Einschlagkrater, den Luzifer, der Höllenfürst, bei seinem Sturz aus dem Himmel hinterlassen hat. Tief im Innersten der Erde verborgen, unter Feuer speienden Vulkanen, wurde das Territorium des Teufels lokalisiert — und sein Umfang auf den Meter genau berechnet. Bis in die grausigen Details beschrieb man, was die Sünder und Ungläubigen dort nach dem Tod erwarten würde. „Himmel, Hölle, Fegefeuer“ erzählt, wie aus dem düsteren Jenseits der Antike, wie es schon Römer und Griechen kannten, der „feurige Pfuhl“ der Christen wurde. Erst Martin Luther, dessen Wurf mit dem Tintenfass nach dem Teufel zur Legende wurde, ersetzt die alte Vorstellung vom strafenden Gott und findet damit den Weg aus der Hölle, die einst auch von der Kirche erschaffen wurde.

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Ein Leben auf allen Vieren

Ein Leben auf allen Vieren
Vor vier Millionen Jahren erhoben sich unsere Vorfahren, um auf zwei Beinen zu laufen. Das war der entscheidende Schritt vom Affen zum Menschen. So zumindest vermuten es Wissenschaftler aufgrund von Knochenfunden und versteinerten Fußabdrücken – und so lernen wir es in der Schule. Aber letztlich ist das alles nur Theorie, denn dieser Film porträtiert Menschen, die diesen Entwicklungs-sprung scheinbar nie vollzogen haben: Eine Familie, die sich auf allen Vieren fortbewegt. Die Meldung ging um die Welt – und am Anfang dachte man an einen üblen Scherz. Doch so unglaublich (mehr …)

Du sollst nicht schwul sein! – Katholischen Kirche und Homosexualität

Du sollst nicht schwul sein! – Katholischen Kirche und Homosexualität
„Homosexualität ist Sünde!“ Mit dieser Aussage sorgte der Essener Bischof Franz Josef Overbeck 2010 für Aufsehen. Für den Kölner Theologen David Berger ist dieser Satz Ausdruck einer zunehmenden Homophobie in der katholischen Kirche. Der Film „Du sollst nicht schwul sein!“ am Montag, 19. September 2011, 20.15 Uhr, in ZDFinfo geht den Entwicklungen in der katholischen Kirche nach. Dabei geht es den Autoren Jürgen Erbacher, Jan Frerichs und Maria Trübswetter auch um die grundsätzliche Frage, woher die ablehnende Haltung der katholischen Kirche gegenüber der (mehr …)

Wächter der Vulkane

Wächter der Vulkane

Aktive Vulkane gibt es in fast allen Teilen der Erde. Ihre zerstörerische Kraft entlädt sich immer wieder, dennoch leben zahlreiche Menschen in unmittelbarer Umgebung der Feuer speienden Berge.

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Kleine Geschichte der Dessous

Kleine Geschichte der Dessous

Die Geschichte der Dessous beginnt bereits mehr als 2.000 Jahre vor Christi Geburt und ist ein Spiegel der kulturellen Entwicklung und der großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Zu allen Zeiten sandte der weibliche Körper immer auch Signale aus, ob er nun, von Stoffen umhüllt, verborgen blieb oder unbedeckt gezeigt wurde. Anhand von Gemälden großer Meister, Illustrationen, Fotografien und großen Kinofilmen unternimmt die „Kleine Geschichte der Dessous“ eine Zeitreise.

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