Ein Serienkiller gesteht

Ein Serienkiller gesteht

Am 1. Januar 1993 entschied sich Colin Ireland dazu, ein Serienmörder zu werden. Über einen Zeitraum von drei Monaten tötete er brutal fünf homosexuelle Männer. Vier der Morde begann er innerhalb von 15 Tagen. Mit bisher nicht gezeigtem Bildmaterial, darunter auch das Geständnis des Killers, zeigt die Dokumentation die schockierende Geschichte eines Mannes, der beschloss, bekannt zu werden, indem er zu einem Serienmörder wird.

Doku; Indianer: Die Geschichte vom Kriegshäuptling und Schamane Geronimo

Doku; Indianer: Die Geschichte vom Kriegshäuptling und Schamane Geronimo

„Das Höchste was ein Mensch erlangen kann ist MACHT.“
„Das ist unheimlich! Es ist wahr. Mit der Macht zu leben ist eine grosse Herausforderung. Sie ist so stark, das man vorsichtig sein muss. Macht zu haben bedeutet grosse Verantwortung. Du kannst sie annehmen oder nicht. Das bleibt jedem selbst überlassen.“
Sagt: “ Elbys Hugar“ (Chricahua Apachin Urenkeltochter von Cochise)

Diesen Wahlspruch nutzt auch unsere psychopathische Oberschicht.
Psychopathen sind keine Serienkiller sondern genetische Krüpel ohne Gefühle und Gewissen.
Das Grundlagenstudium zu diesen 2% verkommener Menschheit findet man hier:
Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt:
http://de.sott.net/articles/show/1025-Der-Trick-des-Psychopathen-Uns-glauben-…
Die Skull and Bones Society, darunter Prescott Bush, Großvater von George W. Bush, haben verschiedenen Quellen zufolge 1918 das Grab Gokhlayehs ausgeraubt und seine Knochen in ihr Kultmuseum gebracht haben.

Der Historiker Marc Wortman entdeckte 2006 einen Brief des Skull-and-Bones-Mitglieds Winter Mead, in dem die Entwendung des Schädels behauptet wird. Der Schädel solle sich in der „Grabhalle“ der Bruderschaft in der Yale-Universität befinden und unter Glas aufbewahrt werden.

Die Yale-Universität erklärte laut New York Times, dass sie keine Knochen Geronimos aufbewahren würden, aber auch, dass sie nicht für Skull & Bones sprechen könne, da dies eine von der Universität unabhängige Institution sei.

Einige Apachen, darunter Gokhlayehs Urenkel Harlyn Geronimo, forderten in einer Petition an den US-Kongress die Rückgabe der Gebeine Geronimos. Ned Anderson, ein Apachenhäuptling, hatte bereits 1986 mit Unterstützung des FBI George W. Bushs Onkel Jonathan Bush zur Herausgabe des Schädels aufgefordert. Diese Aktionen blieben ohne Erfolg. Das hatte 2009 zur Folge, dass 20 Apachen, darunter Harlyn Geronimo, vor einem Bundesgericht in Washington Klage auf Herausgabe des Schädels erhoben.
Als Vertreter der Anklage konnten sie nur den früheren US-Generalbundesanwalt Ramsey Clark gewinnen. Clark sagte denn auch, dass keine „harten“ Beweise vorhanden seien, die bewiesen, dass die Knochen tatsächlich in dem Kultmuseum zu finden seien.

Die Kläger berufen sich auch auf das 1990 erlassene Gesetz zu Schutze und Rückführung indianischer Gräber, dem American Indian Graves Protection and Repatriation Act.

„Ich möchte nun zu gerne wissen, wer es war, der den Befehl gab, mich festzunehmen und zu hängen. Ich lebte friedlich dort mit meiner Familie im Schatten der Bäume und tat genau das, was General Crook mir geraten hatte zu tun. Ich habe oft um Frieden gebeten, aber Ärger kam immer von den Agenten und Dolmetschern. Ich habe nie Unrecht ohne Grund getan, und wenn ihr von Unrecht redet, oder auch nur an Unrecht denkt, so tätet ihr besser daran, an das Unrecht zu denken, das ihr dem Roten Manne zugefügt habt, und das tief und weit wie ein Ozean ist, durch den niemand mehr waten kann, ohne darin zu ertrinken.
Mein Unrecht dagegen ist wie ein kleiner ausgetrockneter Bachlauf, den habgierige Weiße mit den Tränen meines Volkes gefüllt haben. Ich habe dieselben Weißen diese Tränen austrinken lassen, bis auf den letzten Tropfen, so dass ich wieder auf den Bach gehen kann, ohne meine Mokassins mit Unrecht zu nässen. Sagt mir, was daran Unrechtes ist! Ihr sagt selbst, dass ein Mensch, der einen anderen tötet, getötet werden muss. Seht, wie zahlreich der Rote Mann war, bevor ihr kamt, und seht, wie viele Rote Menschen ihr getötet habt. So dürft ihr nach eurem eigenen Gesetz heute nicht hier stehen, sondern müsstet alle tot sein, wenn Euer Gesetz wahrhaftig wäre!“

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Die Schlacht um den Teller

Die Schlacht um den Teller
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittel-industrie, so Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York. „Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress, Armutsstress.“ Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien, erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am stärksten. Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland Mexiko zum Problem geworden.

Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. „Einer der Hauptgründe ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren,“ sagt Olivier de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche Transportwege? Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.

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Liebe oder Lüge – Scheinehen auf dem Prüfstand

Liebe oder Lüge – Scheinehen auf dem Prüfstand
Für manche Migranten ist sie die letzte Chance, im Land zu bleiben: die Ehe mit einem oder einer Deutschen. Wenn in diesem Fall beim Ja-Wort keine Liebe im Spiel ist, nennt der Staat das Scheinehe. Beate Schönberg hat seit 20 Jahren die Aufgabe, Paare auf Scheinehen hin zu prüfen. Sie ist sich ihrer Sache ziemlich sicher: „Wenn ich am Anfang den Eindruck habe, dieses Paar macht mir was vor, dann kommt meistens am Ende raus, dass etwas nicht stimmt.“ Doch sie weiß, dass sie nur die Spitze des Eisbergs sieht. „Wenn wir 10 Prozent der Scheinehen aufdecken, sind wir gut. Aber (mehr …)

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