Faszination Facebook – Doku 2013

Faszination Facebook – Doku 2013

Doku: Über eine halbe Million Jugendliche unter 15 Jahren haben ein eigenes Facebook-Profil. Doch nicht alle machen positive Erfahrungen: Mobbing, sexuelle Belästigung, aber auch das Suchtpotential von sozialen Netzwerken werden oft unterschätzt.
In der Dokumentation rund um die Faszination von Facebook sprechen Jugendliche über ihr digitales Verhalten sowie die Freuden und Leiden eines Facebook-Nutzers.

Exodus Erde – Zu den Jupiter-Monden

Exodus Erde – Zu den Jupiter-Monden

Kaum hat Basil Singer den Jupiter-Eismond Callisto im Fokus, taucht schon das erste Problem auf: tödliche Strahlung. Dauert die Reise zum Jupiter zu lange, ist der Mensch einer Überdosis ausgesetzt.

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Um die Frage zu klären, warum Hitlers Mein Kampf heute für die einen ein Tabu, für andere jedoch noch immer ein Faszinosum ist, befragte Filmemacher Antoine Vitkine Zeitzeugen, Historiker und einen ehemaligen Neonazi. Außerdem stellte er Nachforschungen im bayerischen Finanzministerium an, dem derzeit die Urheberrechte gehören. Allerdings wird nach aktuellem Urheberrecht ein Text 70 Jahre nach dem Tod des Autors gemeinfrei. Das bayerische Nachdruckveto hält also nur noch bis zum Jahr 2015 – spätestens bis zu diesem Termin muss eine politische Entscheidung getroffen werden, wie mit diesem Buch umzugehen sei.

Das Geheimnis der Wolken

Das Geheimnis der Wolken
Das für den Klimawandel in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung. Es gibt mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die die CO2-Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale (mehr …)

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Himmlische Klänge – Musik der Religionen

Himmlische Klänge – Musik der Religionen
Musik ist die eine universelle Sprache der Menschheit. Ungeachtet aller kulturellen Unterschiede fördert sie den direkten Zugang zu den tiefsten Emotionen des Menschen. Deshalb ist sie seit jeher auch eine der wichtigsten Ausdrucksformen in vielen Religionen. Doch nicht in allen. Manche Religionen sehen in Musik eine zu weltliche Form des Ausdrucks, die vom Glauben ablenkt. In Teilen des Islam ist die Begleitung von religiösen Zeremonien durch Musik bis heute nicht erlaubt. In der Dokumentation begleiten wir die 34-jährige Religionswissenschaftlerin Dr. Isabel Laack von der Universität (mehr …)

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Emma Maersk – Superlativ mit Tiefgang

Emma Maersk – Superlativ mit Tiefgang

Die Emma Maersk, das größte Container-Schiff der Welt, ist ein wahrer Gigant der Meere, ein zwölfstöckiges, schwimmendes Lagerhaus mit Platz für 11.000 Container. Sie ist länger als ein Flugzeugträger und breiter als ein Fußballplatz. Im Jahre legt Emma Maersk 170.000 Seemeilen zurück, umgerechnet reist die nur aus 13 Mann bestehende Besatzung also sieben Mal um die Erde. Angetrieben wird Emma Maersk von einem der größten Dieselmotoren der Welt, der außerdem äußerst effizient arbeitet. Möglich wird der geringe Schwerölverbrauch durch ein modernes Recyclingsystem. Es fängt Motorwärme auf und leitet sie als Energie zurück in die Maschine. Ein Silikonanstrich sorgt für einen geringen Widerstand des gewaltigen Rumpfes im Wasser. Die Dokumentation begleitet den Schiffsgiganten auf seiner Reise von Malaysia nach Spanien, auf einer Strecke von 13.000 Kilometern, die vom Indischen Ozean bis ins Mittelmeer reicht. Schiff und Mannschaft durchqueren Piratengebiete, haben gefährliche Manöver zu bestehen und kämpfen gegen Maschinenprobleme sowie die glühende Äquatorsonne, die die Fracht bedroht. Dabei lautet das oberste Gebot für Emma Maersk: Der Fahrplan muss unter allen Umständen eingehalten werden.

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Operation Wüstenstrom – Das Milliardengeschäft

Operation Wüstenstrom – Das Milliardengeschäft

Deutsche Konzerne stellen Energie-Projekt “Desertec” vor / Für 400 Mrd. Euro Sahara-Sonne soll Europa versorgen / Greenpeace Atomkraft-Ausstieg damit früher möglich MÜNCHEN Es ist so einfach. Und schien unmöglich: Strom aus der Sonne – nicht in kleinem Maßstab auf dem Flachdach, sondern flächendeckend und so kraftvoll, dass erhebliche Teile des Energiebedarfs Europas gedeckt werden können. Gestern stellten deutsche Unternehmen das Projekt “Desertec” vor: Siemens, die Deutsche Bank, die Münchner Rück und RWE haben sich zusammengetan, wollen in den Wüsten Afrikas und Arabiens gewaltige Sonnenanlagen aufbauen, die Europa mit Strom versorgen. Geht das überhaupt? Die Solartechnik ist weit genug, um die Umwandlung, Speicherung und vor allem auch Weiterleitung des Stroms aus der Wüste realistisch zu machen. “Diese Technologie ist erprobt, ist wirtschaftlich und steht bereit”, so Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling. Weltweit könnte nach einer Studie des Umweltverbandes bis zu einem Viertel des Strombedarfs durch diese erneuerbaren Energien gesichert werden. Böhning: “Deshalb halten wir Desertec auch für einen Meilenstein. Es ist ein weltweites Konzept – die Technik dürfte auch von Regionen wie Indien und China aufgegriffen werden.” Wann könnte es losgehen? Schon in wenigen Jahren soll der erste Strom fließen. “Wir reden über eine zügige Umsetzung”, heißt es bei Desertec Was kostet es? 400 Milliarden Euro über 40 Jahre, hat Desertec ausgerechnet. Pro Jahr also zehn Milliarden Euro – “im Kraftwerkssektor sind das Peanuts”, so Desertec-Chef Gerhard Knies. Wird Atomkraft so überflüssig? Erneuerbare Energien, kombiniert mit sehr effizienten Gaskraftwerken bergen laut Greenpeace die Chance, weltweit bis 2030 aus der Atomkraft und bis 2040 aus der Kohle auszusteigen – mit Projekten wie Desertec schon deutlich früher. In Deutschland sind wir aber viel weiter. “Ein Ausstieg aus der Kernenergie ist bei uns bis 2015 möglich. Bis dahin hat Desertec natürlich nur einen sehr kleinen Anteil an der Entwicklung, die erneuerbaren Energien insgesamt können aber bereits die Atomkraft ersetzen”, so Böhning. Was bringt es den Wüstenregionen? Desertec versichert, Vertreter aus Afrika und dem arabischen Raum seien in die Planung eingebunden, das Projekt sei auch für diese Länder eine “Riesenchance”. Hilfswerke warnen: “Die Leute müssen Zugang zum Solarstrom erhalten und von den Einnahmen profitieren”, forderte gestern Anika Schroeder von Misereor. Was bringt es uns? Wenn alles gut geht, entwickeln sich solche Projekte zur Jobmaschine für Deutschland. “Wir sind weltweit Marktführer”, so Böhling. Nach einer Greenpeace-Studie würden Bau und weltweite Nutzung dieser Technologien 250000 Jobs in deutschen Unternehmen schaffen. Der Solarexperte Hermann Scheer bezeichnet die Desertec-Pläne als Fata Morgana. Kritiker verweisen auf konkurrenzfähige kleinteilige Lösungen in Deutschland. Wer hat recht?

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