Zweite Wahl Frankreichs vergessene Vorstadtghettos

Zweite Wahl Frankreichs vergessene Vorstadtghettos

„Ich habe Sarkozy gewählt, weil er jung und dynamisch war. Ich habe wirklich geglaubt, dass er hier etwas verändern kann.“ Als Catherine Geli vor fünf Jahren ihren Stimmzettel abgegeben hat, war sie voller Hoffnung. Endlich ein Kandidat, der die traurigen Vorstadtghettos in den Mittelpunkt seiner Wahlkampagne gestellt hatte. Catherine ist alleinerziehende Mutter von sieben Kindern und lebt in La Courneuve, einer der traurigen Trabantenstädte am Pariser Stadtrand. Nicolas Sarkozy wollte die Dealerzentren am Stadtrand „mit dem Kärcher reinigen“ und „von Abschaum und Gesindel befreien“. Markige Sprüche, mit denen er viel Aufsehen erregte, aber auch viele Wählerstimmen gewinnen konnte.

Er hatte damals keine andere Wahl. Ende 2005, etwas mehr als ein Jahr vor den letzten Präsidentschaftswahlen, erlebte Frankreich die schlimmsten Unruhen seiner Geschichte. Wochenlang gingen die Bilder der brennenden Vorstädte um die Welt. Die Wut der vergessenen Jugend explodierte in einer beispiellosen Welle der Gewalt. „Die Leute hier haben nichts zu velieren, in den letzten Jahren hat sich die Lage verschlimmert. Waffen und Drogen kann man heute viel leichter kaufen“, sagt Alibi Montana. Er ist in La Courneuve aufgewachsen. Früher war er Chef eines Dealerrings. Wegen Mordversuchs saß er mehrere Jahre im Gefängnis. Dort hat er angefangen, Musik zu machen. Heute ist er ein erfolgreicher Rapper, seine Videos laufen auf den Musikkanälen. Er hat es geschafft, ist so etwas wie die Stimme der Banlieue geworden. Jetzt versucht er, der Vorstadtjugend zu helfen. Im Moment tourt er durch die Vorstädte Frankreichs, gibt Konzerte in kleinen Jugendzentren und veranstaltet Gesprächsrunden mit Jugendlichen. Er will, dass sie auf jeden Fall zur Wahl gehen, „sonst geben sie sich ja selbst auf!“, sagt er.

An der Stelle in La Courneuve, wo Sarkozy damals vollmundig vom Kärcher sprach, sieht man heute einen riesigen Schutthaufen mit Baggern und Kränen. Der Wohnblock Balzac wurde abgerissen. Das allerdings hatte einer von Sarkozys Vorgängern schon Jahre vorher veranlasst. Alibi Montana hat vor diesem Haus früher gedealt, Catherine Geli hat einige Jahre darin gelebt. Jetzt sollen kleinere Mehrfamilienhäuser das Leben schöner machen und die Ghettoisierung aufhalten. „Solange das soziale Elend so bleibt wie bisher, ändert sich hier gar nichts“, sagt Alibi, das hat er auch in den vielen anderen Vororten des Landes immer wieder festgestellt. Für Catherine Geli ist klar: Präsident Nicolas Sarkozy hat total versagt.

Aber ob es seine Konkurrenten besser können, weiß sie auch nicht. „Wir spielen in diesem Wahlkampf keine Rolle. Den Leuten hier geht es schlecht, sie haben keine Stimme. Wir sind zweite Wahl in Frankreich.“

„Genau das ist gefährlich“, sagt Alibi. „Alles scheint ruhig zu sein, aber die Wut ist enorm. Hier reicht ein winziger Funke, dann knallt es wieder.“

Sieben Jahre lang war das ZDF-Team von Susanne Freitag regelmäßig in La Courneuve unterwegs. Die Langzeitbeobachtung zeigt, dass die französische Politik es seit Jahrzehnten nicht schafft, das Problem der sozialen Brennpunkte in den Griff zu bekommen. Es wird eine der großen Herausforderungen des nächsten Präsidenten bleiben, egal wer diese Wahl gewinnt.

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum
DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

Die größten Eroberer der Geschichte – Richard Löwenherz

Die größten Eroberer der Geschichte – Richard Löwenherz
Richard I., Sohn von Heinrich II., bekam aufgrund seiner Tapferkeit den Beinamen „Löwenherz“. Zwischen 1189-1192 nahm er am 3. Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems teil. Hier bewies er sich als guter Diplomat aber auch als grausamer Feldherr. Auf der Rückfahrt geriet Richard Löwenherz in Gefangenschaft des Herzogs Leopold V. von Österreich. Diesen hatte er zuvor beleidigt. Leopold V. übergab den Gefangenen in die Hände des Kaisers Heinrich VI. Erst 1194 konnte Richard Löwenherz gegen Lösegeld nach England zurückkehren. Bei der Belagerung von Châlus wurde der (mehr …)

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Partyrepublik Kazantip – Dauerrave am Schwarzen Meer

Partyrepublik Kazantip – Dauerrave am Schwarzen Meer
„Kazantip“ – so heißt die imaginäre Partyrepublik, in der alljährlich der längste Rave der Welt stattfindet. Wer hier einreisen will, nimmt lange Wege auf sich: Kazantip liegt in der Ukraine, auf der Halbinsel Krim, mitten im Nirgendwo. Für die Dauer von vier Wochen wird ein etwa zweihundert Meter langer, streng bewachter Strandabschnitt von Feierwütigen aus aller Welt bevölkert. Jedes Jahr steigt die Zahl der Europäer, die den beschwerlichen Weg auf sich nehmen, um auf dem Musikfestival mit den Partyprofis aus Russland und der Ukraine um die Wette zu feiern. Unangefochtene Sieger des (mehr …)

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Vitamine – Die ganze Wahrheit

Vitamine – Die ganze Wahrheit
Vitamine sind gesund. Dieser Satz ist fast ein Naturgesetz. Überall auf der Welt gelten Vitamine als unverzichtbare Nahrungs-Ergänzungsmittel: Als ein einfacher, natürlicher Weg zu Gesundheit. Aber wie so oft, sieht die Wahrheit ganz anders aus. Forschungsprojekte in England und den USA haben inzwischen die „Schattenseiten“ der ungebremsten Vitamineinnahme aufgezeigt: Viele Präparate bringen der Gesundheit gar nichts, weil der Körper sie nicht aufnimmt, und sie einfach ungenutzt wieder ausgeschieden werden. Andere Vitamine können sogar krank machen. Dieser (mehr …)

Playmobil – Der Kult um 7.5 cm Plastik

Playmobil – Der Kult um 7.5 cm Plastik

Das Playmobil-Männchen ist zum Generationen übergreifenden Kultobjekt avanciert. Ob als Bauarbeiter, Feuerwehrmann, Prinz oder Ritter, als Bäuerin, Friseurin, Polizistin oder Polarforscherin – wer den kleinen Kunststofffiguren verfallen ist, der sammelt sie alle. Und für die fränkische Firma geobra Brandstätter, die Playmobil vor 30 Jahren erfunden hat, sind die Plastikfiguren die Garanten für beständig steigende Umsatzzahlen. SPIEGEL TV begleitete die internationale Fangemeinde zur playmobil-Tauschbörse nach München, zur 30 Jahre-Jubiläumsausstellung nach Speyer und ins “Mekka” der Playmobil-Sammler: Zu den Produktionsstätten in Zirndorf und Dietenhofen bei Nürnberg.

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China – Speisen des Himmels

China – Speisen des Himmels

Nichts ist den Chinesen so wichtig wie das Essen. Essen ist Kult in China – und Kunst. Und neuerdings auch Entertainment, wenn Fernsehkoch Johnson Wong in Guangzhou den Wok schwingt und dabei singt und tanzt. Ständig muss er neue Leckerbissen für seine anspruchsvolle Kundschaft ersinnen. China ist aber auch Lebensmittelexporteur in großem Stil: In nur wenigen Jahren hat das Land den Weltmarkt für Äpfel quasi übernommen und die Konkurrenz verdrängt.

Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen

Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen

Mit der Erdölproduktion werden gleichzeitig riesige Mengen Erdgas an die Oberfläche befördert. Aber anstatt dieses Gas zu nutzen, verbrennen Ölförderkonzerne den wertvollen Rohstoff, obwohl Erdgas als ein Energieträger der Zukunft gilt und fossile Brennstoffe immer knapper werden. Das Ausmaß der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte „Gas Flaring“ verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Dabei entstehen 400 Millionen Tonnen Treibhausgase, das entspricht dem CO2-Ausstoß von rund 500 Millionen Autos. Aber darum scheren sich die Ölkonzerne offenbar nicht. Ihnen geht es allein darum, schneller an das schwarze Gold zu kommen.
In Nigeria leiden die Menschen besonders stark unter den Folgen des Gasabfackelns. Viele Dörfer liegen direkt neben einer der gigantischen Abfackelstationen im Nigerdelta. Die Menschen atmen die giftigen Gase ein, leiden an Asthmaerkrankungen und Krebs. Die Ernten sind durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht. Aber nicht nur in Afrika wird Gas Flaring praktiziert. Russland, Europas wichtigster Öllieferant, ist Weltmeister im Verschwenden von Erdgas.
Und die europäischen Importstaaten tragen indirekt zur Klimakatastrophe bei. Dabei gibt es eine einfache Lösung: In Ecuador macht ein staatlicher Ölkonzern vor, wie man aus Erdgas Energie gewinnen und gleichzeitig das Klima schützen kann. Die packende Dokumentation geht der Frage nach, warum die Ölkonzerne rund um die Welt wertvolles Gas abfackeln und warum niemand sie daran hindert. In Allianz mit der Erdöllobby und Politikern ist es den Ölkonzernen bisher gelungen, dieses Thema von der Öffentlichkeit fernzuhalten.

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Mengeles Erben – Menschenexperimente im Kalten Krieg

Mengeles Erben – Menschenexperimente im Kalten Krieg

Die Erprobung von Giftstoffen für staatliche Mordaufträge und tödliche Experimente mit Lagerinsassen verbindet man mit dem systematischen Massenmord der Nazis. Josef Mengele ist der bekannteste Vertreter dieser „Wissenschaft ohne Gewissen“.

Die Geschichte der Menschenversuche im Auftrag des Staates beginnt in den 20er Jahren im „Labor 12“ des sowjetischen Geheimdienstes. Dort wurden tödliche Gifte an „Volksfeinden“ erprobt. Die Existenz dieses Labors wurde nur durch einen Zufall Anfang der 90er Jahre bekannt, denn Russland hält die Akten über Menschenversuche bis heute geheim. Das „Labor 12“ allerdings gibt es unter anderem Namen bis heute.

Nach den Massenmorden während des Zweiten Weltkrieges handelten einige der schlimmsten Kriegsverbrecher mit den Siegermächten Straffreiheit gegen Übergabe der Versuchsergebnisse aus. So arbeitete der japanische General Ishii Shiro, der für den Tod von über 300.000 Menschen verantwortlich war, nach dem Krieg für die USA. Dort waren Militär und Geheimdienste angetan von den Ergebnissen echter Menschenexperimente mit Pest, Anthrax und Tularämie, Unterkühlung, Unterdruck und neuartigen Bomben. Bislang konnten die Militärs nur auf Daten aus Tierversuchen zurückgreifen. Keiner der mindestens 10.000 Verbrecher von Ishiis Todesimperium wurde in den USA bestraft. Einige beendeten ihre wissenschaftlichen Karrieren als Manager großer japanischer Pharma- und Medizinunternehmen. Es störte die Sieger angesichts des Rüstungswettlaufes im Kalten Krieg nicht einmal, dass Ishiis Untergebene auch mit US-Kriegsgefangenen experimentiert hatten. „Mengeles Erben“ haben den Zweiten Weltkrieg überlebt, indem sie neuen Herren dienten. Sie waren weiter im Staatsauftrag aktiv. In Nordkorea gibt es nach Zeugenaussagen sogar bis in die Gegenwart Gaskammern, in denen Massenvernichtungsmittel an Häftlingen erprobt werden. In vielen ehemals kommunistischen Staaten verläuft die Aufarbeitung der finsteren Vergangenheit schleppend. Auch die ehemalige CSSR experimentierte mit Verhördrogen und Giften. Die Versuche und Ergebnisse sind bis heute geheim und werden vertuscht. Vielleicht, weil sich wie nach dem Zweiten Weltkrieg erneut interessierte Abnehmer für Spezialkenntnisse finden.

Über einige der bisher kaum erforschten systematischen medizinischen Experimente an Menschen berichtet der Dokumentarfilm „Mengeles Erben“ weltweit zum ersten Mal im Fernsehen.

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