mareTV: Die Shetland-Inseln

mareTV: Die Shetland-Inseln

Die Wikinger brachten einst nicht nur ihre rauen Sitten, sondern auch ihre zähen, kleinen Pferde und Schafe mit auf die Shetlandinseln. So wurden die felsigen Inseln vor der Nordküste Schottlands berühmt für Ponys und Pullover.

Wer heutzutage auf den zu Großbritannien gehörenden Inseln lebt, darf nicht zimperlich sein: Windstärke 6 gilt hier als leichte Brise. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieses „Handicaps“ ist die Golfplatzdichte nirgendwo auf der Welt so hoch wie auf den Shetlands. Jeder zehnte Insulaner schwingt den Golfschläger. Auf der kleinen Insel Whalsay begleitet mareTV golfende Fischer. Die Schafe sind blökende Hindernisse, und auch ein altes Seemannsgrab muss geschickt umspielt werden.

Die Bewohner der Shetlands wissen sich wirklich in jeder Situation zu helfen. Weil man auf der nördlichen Insel Unst schon mal mehrere Stunden auf den Bus warten muss, haben sich die Einheimischen in den Bushäuschen gemütlich eingerichtet: mit Couch, Beistelltisch, Gardinen, Fernseher und Telefon. Jeder Reisende lässt etwas da und setzt eigene Akzente – „schöner Wohnen“ auf den Shetlands.

Die Insel Fair Isle ist das Mekka der Ornithologen, die mit Feldstecher und Fotoapparat bewaffnet den 40.000 Papageitauchern auf der Spur sind. Das mareTV-Team geht auch an Bord eines Schleppers, der die Tankerriesen sicher in den Hafen von Sullom Voe, dem größten europäischen Ölterminal, geleitet. Shetlands Bewohner sind durchweg wohlhabend. Als kleine „Ölbarone“ profitieren sie vom Umschlag des schwarzen Goldes.

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Bis an die Grenzen des Universums

Bis an die Grenzen des Universums

Dokumentation über das Weltall in Spielfilmlänge .

Eine Reise quer durch unsere Galaxie, vorbei an anderen Galaxien, bis an den Rand des Universums.

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Kein Job – Keine Hoffnung

Kein Job – Keine Hoffnung

Langzeitarbeitslose werden seit der letzten Arbeitsmarktreform in Deutschland von so genannten Fallmanagern betreut. Sie sollen sich um die speziellen Probleme ihrer Klienten beziehungsweise Kunden kümmern, um ihnen die Grundvoraussetzungen zu vermitteln, die für eine Teilnahme an der Arbeitswelt wichtig sind, zum Beispiel Zuverlässigkeit, Disziplin und Leistungswille. Die Dokumentation begleitet die Fallmanagerin Anja Thiele in Chemnitz.
Ronny ist 34 und war am Ende. Der arbeitslose Hilfsarbeiter war Alkoholiker und hatte sich über beide Ohren verschuldet. Inzwischen liegt eine Entziehungskur hinter ihm. Ein erster kleiner Schritt, um wieder arbeitsfähig zu werden. Zu verdanken hat Ronny diesen Neuanfang einer jungen Frau, die sich viel Zeit für ihn genommen hat: Anja Thiele. Sie ist Fallmanagerin – eine Job-Bezeichnung, die es seit der letzten Arbeitsmarktreform in Deutschland gibt. Sie versucht jenen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, wieder auf die Beine zu helfen und sie – so weit es möglich ist – auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Angestellt ist Anja Thiele bei der ARGE in Chemnitz, einer Arbeitsgemeinschaft von Arbeitsamt und Kommune, die speziell Langzeitarbeitslosen eine Perspektive eröffnen soll.
Was aus Menschen werden kann, die lange Zeit arbeitslos sind und ihre sozialen Kontakte verlieren, weiß Anja Thiele nur zu gut. Sie kennt viele, die nicht einmal mehr zu einer eigenständigen Lebensführung fähig sind. Um solche Menschen bemüht sich die 30-Jährige. Denn auf dem Arbeitsmarkt hat nur derjenige eine Chance, der zuverlässig, diszipliniert und leistungsorientiert ist.
Die Dokumentation gewährt Einblicke in den Arbeitsalltag der Fallmanagerin und in die Lebenswelt ihrer Kunden, wie die Langzeitarbeitslosen im Fachjargon heißen. Und sie gibt Aufschluss darüber, welche zentrale Bedeutung eine geregelte Arbeit hat, um den Anschluss an die Gesellschaft wieder zu finden.

Die letzten Tage einer Legende-2Pac-shakur

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Rätsel Burnout

Rätsel Burnout

Das Phänomen Burnout ist umstritten und als eigenständige Krankheit bisher nicht anerkannt. Dennoch greift es in der Arbeitswelt um sich. So leidet laut einer aktuellen OECD-Studie jeder fünfte Arbeitnehmer an psychischen Erkrankungen.

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