Dunkle Energie (Doku)

Dunkle Energie (Doku)

In der Wissenschaft dreht sich derzeit alles um die so genannte „dunkle Materie“, die sich aus unsichtbaren und nur in der Theorie existierenden Partikeln zusammensetzt. Das hindert die Forschung allerdings nicht daran, Milliardenbeträge für ihre Untersuchung auszugeben. Über Satelliten im All und bis in die tiefsten Tiefen der Erde suchen Wissenschaftler nach der dunklen Materie. Dabei stehen sie in strenger Konkurrenz zueinander, denn wer die Erkenntnisse in diesem Bereich voranbringt, kann sich eines Nobelpreises sicher sein. In der Dokumentation kommen Vertreter verschiedener Theorien zu Wort. Die Princeton-Veteranen J. P. Ostriker und P. J. E. Peebles haben vor 30 Jahren das Konzept der dunklen Materie vorgestellt. Sir Martin Rees ist ein britischer Astrophysiker und Spezialist für die dunkle Materie. Mordehai Milgrom hat die revolutionäre Idee der „variablen Schwerkraft“ eingeführt, die es erlaubt, das Konzept der „dunklen Materie“ zu umgehen. Und der junge portugiesische Physikprofessor João Magueijo gilt als Punk der Kosmologie und predigt eine völlig neue Ordnung.

Kaufen für die Müllhalde

Kaufen für die Müllhalde

Kaufen für die MüllhaldeGlühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone — bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man „geplante Obsoleszenz“. Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: „Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft“. Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.

Töten für den Frieden? – Die Politik, die Kirche und der Krieg

Töten für den Frieden? – Die Politik, die Kirche und der Krieg
Im zehnten Jahr des Afghanistan-Krieges hat es den Anschein, als gehörten die Soldatensärge mit Helm und Deutschlandflagge allmählich zum traurigen Teil des Alltags, so wie die Straßen-verkehrstoten eben auch. Das Verhältnis der Deutschen zum Krieg hat sich grundlegend verändert. „Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen“: Die Parole, mit der ausgerechnet Franz Josef Strauß 1949 in den ersten Bundestags-Wahlkampf zog, ist lang schon Geschichte. Nun wird im Zusammenhang mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan (mehr …)

Amok in der Schule – Die Tat des Robert Steinhäuser

Amok in der Schule – Die Tat des Robert Steinhäuser
Ein Jahr nach den schrecklichen Ereignissen in Erfurt begannen die Dokumentarfilmer Thomas Schadt und Knut Beulich mit der Arbeit für ihren Film über den Erfurter Amoklauf. Ihr Ziel war es, nach Antworten zu suchen, die in den ersten Monaten nach der Tat angesichts des allgemeinen Schockzustands schwer zu finden waren. Antworten auf die Frage nach dem „Warum?“. Der Film vermeidet jegliche eindimensionale Schuldzuweisungen. Über die persönliche Schuld Robert Steinhäusers hinausgehend, stellt der Dokumentarfilm die Frage nach den gesellschaftlichen (mehr …)

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White Terror

White Terror

Im Laufe der letzten fünf Jahre hat sich innerhalb der radikalen Gruppen der Rechtsextremisten eine bedeutende Wandlung vollzogen. Die Veteranen sind entweder zu alt geworden für den politischen Kampf oder inzwischen verstorben. Neue Ideologen tauchen überall in Europa, Nordamerika und Russland auf. Sie haben nicht immer einen kahl rasierten Schädel und sie haben Unternehmen, Vertriebsfirmen, Musikclubs, Zeitschriften, Verlage oder auch Internet-Seiten gegründet und alte Symbole durch neue ersetzt. Als Ergebnis einer zunehmenden Globalisierung, der Auflösung klarer Grenzen und einer rasanten Verbreitung neuer Technologien mussten die USA und Schweden schockiert feststellen, dass ihre Jugend zu rassistischer Gewalt anstachelt, dass diese zunehmend die ganze westliche Welt, aber auch Russland und seine Nachbarländer angesteckt hat. Die über das Internet und eine zunehmende Zahl von Büchern, Pamphleten, Zeitschriften, CDs, Audio- und Videokassetten verbreitete rassistische Propaganda gewinnt eine ständig wachsende Zuhörerschaft. In diesem Zusammenhang scheint die neonazistische Ideologie neue Territorien erobert und einen fruchtbaren Boden für ihre Propaganda gefunden zu haben. Für ihre Jugend ist die Vergangenheit virtuelle Geschichte, in der das Reale nicht von seiner Nachahmung unterschieden werden kann. Ihre Vorstellungen von der Zukunft sind düster und bedrohlich. Nahezu 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die USA zur Hochburg des Nazismus geworden. ZUSATZINFORMATION Daniel Schweizer, Regisseur des mit Beifall überhäuften Dokumentarfilms „Skinhead Attitude“, geht in „White Terror“ den Kräften nach, die sich hinter den Slogans von „White Power“ und „New Racists“ verstecken. Im Jahr 2005 erhielt Schweizer für „White Terror“ den Zürcher Filmpreis. Der „film-dienst“ schreibt: „Ein informativer Dokumentarfilm über neue Verbreitungswege und Strukturen rechtsradikaler Organisationen, die als internationale Netzwerke operieren und sich neuester Kommunikationsformen bedienen. Der unkommentierte Film setzt auf das Selbstentlarvungspotenzial zahlreicher, teils schockierender Aussagen überzeugter Rassisten.“

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Tai Chi – Eine Reise zu den Quellen der Kraft

Tai Chi – Eine Reise zu den Quellen der Kraft

Alte Legenden berichten, dass die Kampfkunst Tai Chi einst in den Wudang-Bergen inmitten Chinas entstanden ist. Im Laufe seiner Geschichte hat das Tai Chi Menschen auf der ganzen Welt begeistert. Diese filmische Expedition begleitet zunächst den Tai-Chi-Schüler Ming Yue in Wudang. Am Ende der Entdeckungsreise steht schliesslich die Begegnung mit einem der berühmtesten lebenden Tai-Chi-Großmeister bei einem internationalen Workshop in den slowenischen Alpen.

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