Deutschlands Resterampe – Wenn der Staat ausmistet (Doku)

Deutschlands Resterampe – Wenn der Staat ausmistet (Doku)

„Wir verkaufen alles“, sagt Claus Richter. Und meint damit: alles, was die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr braucht. Das ist eine ganze Menge: Fahrzeuge und Unterwäsche, Schuhe und ausgediente Kaffeeautomaten, dazu U-Boote, Werkzeuge, Kräne oder gleich ein ganzes Trockendock. All das hat Richter im Angebot beziehungsweise die Firma, für die er arbeitet: die „Verwertungsgesellschaft des Bundes“ – kurz VEBEG.

Die VEBEG ist Deutschlands Resterampe. Das bundeseigene Auktionshaus versteigert, was Regierung, Ministerien und Behörden wie Polizei und Feuerwehren wieder zu Geld machen möchten.

70 bis 100 Millionen Euro kommen da jedes Jahr zusammen – und dem Bundeshaushalt zugute.

Neben zehn Kampfanzügen für „Scharfschützen rechtsschießend“ oder 12.372 Feldblusen im Tarnfleck-Design im Gesamtgewicht von mehr als sechs Tonnen ist die „Lütjens“ eins der größeren aktuellen Angebote: 40 Jahre lang war der Zerstörer in Diensten der deutschen Marine. Jetzt wartet er in Wilhelmshafen auf einen neuen Besitzer. Welchen Schrottwert hat ein Militärschiff?

Für kriegerischen Einsatz taugt das Schiff nicht mehr – die Bewaffnung wurde natürlich längst abgebaut. Die „Lütjens“, teildemilitarisiert“ wie es im Angebot heißt, muss abgewrackt werden. Aus ganz Europa sind professionelle Schiffsverwerter nach Wilhelmshaven gekommen, um den Schrottwert des Schiffs zu taxieren. Der Meistbietende wird die „Lütjens“ am Ende bekommen.Die SWR-Autoren Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu haben die VEBEG-Mitarbeiter bei ihren Transaktionen begleitet – und waren erstaunt, was da dabei so alles den Besitzer wechselt. An wen verkauft man einen Zerstörer? Tonnenweise Reifen? 10.000 ausgemusterte Bundeswehrsocken? Oder einen völlig ausgebrannten Polizeibus – doch selbst für diesen fand sich ein Interessent. „Schon seltsam, was unsere Kunden noch alles brauchen können“, sagt sogar VEBEG-Geschäftsführer Volkmar Kunert.

Mythos Champions League – Deutsche Triumphe und Tragödien

Mythos Champions League – Deutsche Triumphe und Tragödien

Es gibt (fast) nichts Größeres im Leben eines Fußballprofis, als einmal die Champions League zu gewinnen. Die Aura des weltweit wichtigsten Wettbewerbs im Vereinsfußball leuchtet strahlender denn je – auf der ganzen Welt verfolgten wohl 300 Millionen Zuschauer das letzte Finale live im Fernsehen. Die Champions League ist zum Mythos geworden.

Und obgleich dahinter auch knallharte finanzielle Interessen von Verbänden und Vereinen stehen – der sportliche Zauber überwiegt für die Fans. An diesem Zauber haben auch die deutschen Mannschaften ihren Anteil. Allen voran natürlich der FC Bayern mit insgesamt vier Titeln. Doch für große historische Fußball-Schlachten sorgten auch die anderen Teams. Die Final-Niederlage von Eintracht Frankfurt gegen Real Madrid 1960 wurde zum Kinohit, das Skandalspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Inter Mailand im Oktober 1971 endete quasi erst im Sommer 2012 – mit der Rückkehr einer Coladose in den Borussia-Park. Unvergessen schließlich auch das deutsch-deutsche Kräftemessen zwischen Bayern München und Dynamo Dresden 1973, als Mielkes Staatssicherheit „mitspielte“.

Es sind diese Geschichten, die den Sockel bilden, auf dem der Champions League Pokal heute so strahlend steht. Daneben stehen das sportliche Scheitern großer Teams und individueller Stars und nicht zuletzt auch menschliche Tragödien wie die Katastrophe im Brüsseler Heysel-Stadion im Mai 1985.

„Mythos Champion League“ geht der 60-jährigen Geschichte dieses Wettbewerbs auf den Grund. Große ehemalige Spieler erinnern an goldene und bleierne Auftritte deutscher Teams und zeigen, warum die Fußball-Welt jedes Jahr aufs Neue von diesem einzigartigen Wettbewerb in den Bann gezogen wird.

Crystal N-Methylamphetamin!

Crystal N-Methylamphetamin!

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Tablettensucht – Es war ein Alptraum

Tablettensucht – Es war ein Alptraum

In dem Video wurde u.a. erwähnt; dass Bspw. Depression durch verdrängte nicht aufgearbeitete Erlebnisse ggf. aus kindlicher Sicht falscht aufgefasst und als Erwachsener als Solches nicht erkannt, betäubt bzw.verdrängt wurden.

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Hitlers Frauen – Eva Braun – Die Freundin

Hitlers Frauen – Eva Braun – Die Freundin
Von der ersten Stunde an hatte Hitler Helferinnen. Während im Fadenkreuz der historischen Auseinandersetzung als Täter und Vollstrecker vor allem die Männer standen, wurde den Frauen gemeinhin die Rolle von Mitläuferinnen zugebilligt. Doch abgesehen vom Fronteinsatz haben Frauen den Diktator oft in gleichem Maße unterstützt wie Männer. Sie haben genauso abgestimmt, mitgemacht, weggesehen und mitunter sogar lauter „Heil“ gerufen. Und manchmal haben sie die Kraft gefunden, den Verführer zu widerstehen. Die Dokumentation „Hitlers Frauen“ zeigt sechs Lebenswege (mehr …)

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Super Size Me – Ein echt fetter Film

Super Size Me – Ein echt fetter Film
Der Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonald’s Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird. In weniger als einer Woche erfahren sein durchschnittlich trainierter Körper und sein (mehr …)

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Brennen und Brauen in Hessen – Kräuterschnaps, Pils und Dunkelbier

Brennen und Brauen in Hessen – Kräuterschnaps, Pils und Dunkelbier
Wie wird aus Hopfen und Malz ein süffiges Bier? Wie entstehen Kräuterliköre, hochprozentige Edelbrände und „Whesskey“, die hessische Variante des berühmten Whiskeys? Der Film beobachtet den Brauprozess in Hessens wohl ältester Brauerei, dem Hofbrauhaus Arolsen. Die Braugeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Vor hundert Jahren erwarb die Familie Brüne das Anwesen vom Waldecker Fürstenhaus, und seither ist die Arolser Privatbrauerei im Familienbesitz. Auch Südhessens älteste Brauerei, die mitten in Seligenstadt liegt, wird nun schon in achter (mehr …)

München – Die Rache des Mossad

München – Die Rache des Mossad
Während der Olympischen Sommerspiele in München dringen acht palästinensische Extremisten der Terrororganisation „Schwarzer September“ in das Apartment der israelischen Athleten im Olympischen Dorf ein. Sie nehmen elf der israelischen Olympiateilnehmer als Geiseln. Beim Versuch, diese zu befreien, werden alle elf Geiseln getötet. In den kommenden Jahren werden elf, für das Attentat verantwortliche, Männer in verschiedenen europäischen Städten und im Nahen Osten getötet. Doch bis heute streitet Israel offiziell jede Beteiligung an ihrem Tod ab. Aber (mehr …)

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Titanen der Tiefsee

Titanen der Tiefsee

Weit im Süden des Indischen Ozeans, auf halben Weg zwischen Madagaskar und der Antarktis, wo die legendären “Roaring Forties” das ganze Jahr über für Stürme sorgen, liegen die Crozetinseln – windumtoster Vorposten der Antarktis. Auf den sechs Inseln stürmt es mehr als 100 Tage im Jahr mit einer Windstärke 10 oder mehr. Fast 200 Tage regnet es. Die Crozetinseln sind ein unwirtlicher Ort, abgeschieden vom Rest der Welt. Es leben keine Menschen dauerhaft auf dem kleinen Archipel, und es gibt keinen einzigem Baum und nur wenige Sträucher auf der Insel. Freiwillig kommt niemand auf die Idee, hier zu leben.
Doch früher, zu Zeiten der Segelschiffe, waren die “Roaring Forties” und die heftigen Westwinde zwischen 40° und 50° Breitengrad auf der Südhalbkugel, bei Seefahrern sehr beliebt, garantierten sie doch ein schnelles Vorankommen.
Es ist kein Wunder, das die Mischung aus schroffen Klippen und Riffs um die Crozetinseln gepaart mit dem abnormen Wetter so manchem Segler zum Verhängnis wurde. So gelangten seit ihrer Entdeckung im Jahr 1772 durch Kapitän Marion du Fresne und Jules Crozet mehrere hundert Schiffbrüchige auf die Inseln. Einige wurden von Walfängern von den Inseln gerettet, viele starben hier. Heute ist das Landen an der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe selbst bei gutem Wetter sehr schwierig. Ein Entdecker und Forscher aus dem 20. Jahrhundert schrieb: “Man möchte fast glauben, dass Schiffbruch der einzige Weg ist, nach Crozet zu gelangen.”
Was den Menschen nicht gefällt, finden die Tiere, vor allem die Meeresbewohner, erstklassig. Die rauhe See verwirbelt die unterschiedlichen Meeresströmungen miteinander und führt zu großen Planktonvorkommen, welche wiederum tausende andere Tierarten anziehen. Diese sind die Grundlage der riesigen Tierkolonien vor den Inseln. Auch wahre Titanen gehen im Südpolarmeer auf die Jagd: Pottwale und Orcas. Auf ihren einsamen Nahrungszügen tauchen die gigantischen Pottwale über 2.000 Meter tief. Die Orcas verfolgen eine andere Strategie. Ihre Stärke ist die Jagd im Familienverband. Tausende von Pinguinen, Robben und Seevögeln ziehen auf dem Archipel ihre Jungen auf. Die Crozetinseln haben inzwischen die weltgrößte Kolonie von Königspinguinen – Ornithologen haben 300.000 Paare gezählt.
Doch dieser Reichtum trügt: Der Raubbau des Menschen hat auch vor diesem abgelegenen Flecken Erde keinen Halt gemacht. Zuerst wurden die riesigen Robbenkolonien auf den Inseln wegen ihrer Felle niedergemacht. Schon 1835 waren sie nahezu ausgerottet. Danach dezimierten die Walfänger die Meeresbewohner weiter. Heute sind es vor allem Schleppnetze, die vor den Inseln zum Einsatz kommen. Moderne Fischtrawler ziehen auch mit sogenannten Langleinen Abertausende von Seehechten aus der Tiefe. Was bisher nicht bekannt war: Die großen Wale haben gelernt, die Fische von den Haken zu stehlen – ein einzigartiges Verhalten. Um sich die Fischrechte vor der Küste der Inseln zu sicher, betreibt Frankreich eine Forschungsstation mit ständig wechselnden Besatzungen auf den Eilanden.
Sehen Sie am Montag den 6. April 2009, von 20.15 Uhr an einmalige Aufnahmen von den Crozetinseln und dem Reichtum in den umliegenden Gewässern. Gefilmt wurden die seltenen Riesenkalmare und andere gigantische Tiefseebewohner. Auch wie der Mensch den Reichtum des Ozeans nutzt ist Thema. Der Film von Bertrand Loyer berichtet von der außerordentlichen Lernfähigkeit der Wale, beschreibt ihr soziales Leben in der Gruppe und ihren Kampf ums Überleben. Darüber hinaus zeigt er einmalige Aufnahmen skurriler Tiefseebewohner – durchscheinende Quallen, merkwürdige Tintenfische oder im Dunkel leuchtende Fische.

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Albtraum im Märchenland – Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai

Albtraum im Märchenland – Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai

Trungo ist 23 und hat noch nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesessen. Jetzt fliegt sie von Äthiopien nach Dubai – auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Tausende junger Frauen, zumeist aus Afrika, gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn in ihrer Heimat haben sie keine Perspektive. Doch was so hoffnungsvoll beginnt, endet meist als Albtraum. Die jungen Frauen sind die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts. Versprochene Löhne werden nicht gezahlt. Wer versucht, sich gegen Repressalien und unwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu wehren, riskiert sogar sein Leben. Im Untergrund agierende Hilfsorganisationen versuchen, den Hausmädchen und Arbeitern zu helfen. Ein riskantes Unterfangen.

Die Story verfolgt das Schicksal solcher Hausmädchen, unter ihnen Trungo aus Äthiopien. Die Autoren zeigen, wie Menschenhändler ihre Opfer gewinnen. Auch Trungo gerät in deren Hände. Kann sie ihren Traum von der besseren Zukunft für sich und ihre Familie dennoch leben?

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