Die Propagandaschlacht im I.Weltkrieg

Die Propagandaschlacht im I.Weltkrieg

Die Züge, die im August 1914 deutsche Soldaten an die Front bringen, tragen eindeutige Aufschriften: „Jeder Stoß ein Franzos“, „Jeder Tritt ein Brit“ und „Serbien muss sterbien“. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Die kühnen Sprüche spiegeln die allgemeine Kriegsbegeisterung, die 1914 beinahe die gesamte deutsche Gesellschaft ergriffen hatte. Diese spontane nationalistische Feindseligkeit ist kein ausschließlich deutsches Phänomen, sondern findet sich auf allen Krieg führenden Seiten mit einer geradezu ungewöhnlichen Heftigkeit. Daraus speist sich schon bald eine allgegenwärtige Propaganda, die sich im Laufe des Weltkrieges zu einem seiner stärksten Motoren entwickelt. In Frankreich werden die Deutschen zu „les Boches“, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen „mordenden Barbaren“ neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren.

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Die Welt des Josef Ackermanns

Die Welt des Josef Ackermanns
Er gilt als mächtigster Wirtschaftsführer in Deutschland. Und in Politik wie Wirtschaft heißt es: Geht es der Deutschen Bank gut, geht es Deutschland gut. Wer ist der 62-jährige Mann an der Spitze einer der mächtigsten Banken? Was treibt ihn an? Der Banker ist ebenso umstritten wie bekannt und für viele das Sinnbild des kalten Kapitalisten. Sein Einkommen ist eines der höchsten hierzulande. Er verdient zwischen elf und 20 Millionen Euro im Jahr. Dabei bescheidet er sich öffentlichkeitswirksam durchaus auch mit nur 1,5 Millionen Euro im Jahr, wenn die Geschäfte mal nicht so gut (mehr …)

Blaulicht im Rotlicht – Tatort – Frankfurt Hauptbahnhof

Blaulicht im Rotlicht – Tatort – Frankfurt Hauptbahnhof
In Frankfurt am Main ist rund um den Hauptbahnhof überall etwas los, besonders im beliebten Rotlichtmilieu. Sexshops, Bordelle und Tabledance Bars reihen sich endlos entlang den Straßen. Aber auch Junkies, Dealer, Huren, Stricher, Betrunkene, Verwirrte, Obdachlose und jede Menge Touristen aus aller Welt treiben sich dort herum – und mittendrin im Getümmel: der „Freund und Helfer“, die Polizei. Die N24-Dokumentation begleitet zwei Stadtpolizisten bei ihrer spannenden Arbeit in der Nacht. Ihre Aufgabe ist es, für Sauberkeit, Ordnung und Recht zu sorgen.

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Nahrungsmittel auf Reisen

Nahrungsmittel auf Reisen

Bei den Lebensmittel haben wir Frische und Qualität durch Bequemlichkeit und Quantität ersetzt. Dadurch haben wir auch die Produktion verändert. – Heute werden Lebensmittel angebaut, die nur für den Export bestimmt sind. Die Bauern verdienen weniger, da der Großteil der Kosten für Vermarktung und Vertrieb der Produkte ausgegeben wird. – Wir ernähren uns so ungesund wie noch nie in der Menschheitsgeschichte.

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