Die Mönche im Wald

Die Mönche im Wald

Sie dürfen nur annehmen, was ihnen geschenkt wird, sie dürfen kein Geld besitzen, es noch nicht einmal anfassen. Sie dürfen nichts kaufen, nicht kochen, keine Landwirtschaft betreiben und nicht Auto fahren. Mit ihren Almosenschalen gehen sie durch die Dörfer, um etwas zum Essen zu bekommen. Sie leben ehelos und dürfen Frauen nicht berühren. Es sind buddhistische Mönche, die nach diesen strengen Regeln leben, nicht nur in Asien, sondern auch mitten im Frankenwald. Vor wenigen Jahren entstand im kleinen Dorf Gundlitz ein Waldkloster. Der Filmautor Frieder Käsmann begleitet die Mönche des Muttodaya-Klosters einige Wochen lang durch ihren Alltag. Er zeigt sie bei ihren alltäglichen Verrichtungen, beim Wäsche waschen ebenso wie beim Meditieren, beim Rasieren des Kopfes wie beim Feiern traditioneller buddhistischer Feste. Der Filmautor ist bei ihren Almosengängen durch fränkische Dörfer dabei – und zeigt die offene Aufnahme durch die Menschen im Frankenwald, ohne deren Hilfe und Großzügigkeit die Mönche nicht existieren könnten.

Die Helden der Titanic – Dokumentation aus dem Maschinenraum

Die Helden der Titanic – Dokumentation aus dem Maschinenraum

Nur die wenigsten Arbeiter aus dem Maschinenraum überlegten. Die meisten Heizer, alle Elektriker und alle Ingenieure starben. Insgesamt 255 von 327. Das lag aber nicht nur daran, dass sie ganz unten im Schiff waren, sondern auch, weil fast alle ihre Arbeit nicht niederlegten.

Diese Dokumentation erzählt die Geschichte nicht wie üblich aus den Augen der Passagiere und erzählt keine Liebesgeschichten, sondern zeigt die Geschehnisse im Maschinenraum, und die Umstände der Arbeiter.

Ich habe gesehen, dass auf diversen Geräten eine 3D-Version verfügbar ist, obwohl ich diese deaktivert hätte. Wer will kann diese natürlich testen. Da der Film ursprünglich in 2D ausgestrahlt wurde, denke ich dass es am sinnvollsten ist ihn auch in 2D anzusehen.

Für den grünen Streifen am Rand entschuldige ich mich-Im Orginal ist dort keiner.

Bewertungen und Kommentare sind gern gesehen.

Der film wurde am Ostermontag 2012 im ZDF ausgestrahlt

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Faszination Feuerwerk – Wenn Raketen den Himmel verzaubern

Faszination Feuerwerk – Wenn Raketen den Himmel verzaubern

Faszination FeuerwerkAm Anfang war der Knall. Ausgelöst durch Schwarzpulver. In einem Feuerwerksbuch von 1610 wird beschrieben, dass das hochexplosive Pulver aus Holzkohle und Schwefel besteht. Dabei handelt es sich um eine rein zufällige Entdeckung aus dem fernen China. Man vermutet, dass taoistischen Mönche im 6./7. Jahrhundert auf der Suche nach einem Elixier für Unsterblichkeit diese explosive Mischung durch Zufall entdeckten. Die Kaiser haben damals viel Geld für die „Erfindung“ ausgegeben und die Mönche mischten allerlei zusammen – eben auch das Schwarzpulver. Die Feuerwerkerei in China diente aber eher dem Kriegshandwerk, man war nicht künstlerisch ambitioniert. Mit den Böllern hat man böse Geister vertrieben, in der Kriegsführung hat man mit dem enormen Lärm versucht, die Feinde abzuschrecken.

Rund um die Welt in 66 Stunden – Im Cockpit der Cargo-Könige

Rund um die Welt in 66 Stunden – Im Cockpit der Cargo-Könige

Frankfurt Airport. Sie starten Richtung Westen, Kurs USA, und kommen 66 Stunden später aus dem fernen Osten zurück. Sie transportieren Luxuslimousinen und Operationsbestecke, Pferde und Fußbälle, Diamanten und Obst, Turbinen und exotische Fische.Dreimal die Woche kurven Frachtflieger der Lufthansa rund um den Globus, mit Zwischenstopps in den USA, auf Hawaii, in Neuseeland, Australien, Malaysia, Pakistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie bringen Fracht und laden Fracht ein, und sie halten sich an einen minutengenauen Zeitplan. LH 8400 ist einmalig auf der Welt.

HR-Autor Sven Herold hat den Flug begleitet, 40.000 Kilometer lang, durch alle Zeit- und Klimazonen, durch Gewitterfronten und Sturmgebiete, Tag und Nacht. Hautnah erlebte er Starts und Landungen mit fast 90 Tonnen Fracht – einem Gewicht, das 900 Passagieren entspricht. Ein Startabbruch würde im Laderaum ungeheure Kräfte freisetzen, eine gefährliche Situation. Aber auch die Landung mit vollem Gewicht verlangt höchste Perfektion von den Piloten: weil der Bremsweg extrem lang ist, muss der Aufsetzpunkt genau getroffen werden, und das bei jedem Wetter.

Für Lufthansa-Cargo ist das Projekt eine logistische Herausforderung. Bei jedem Zwischenstopp übernehmen neue Crews die Maschine, und an jedem Flughafen wird ganz unterschiedliche Fracht ein- und ausgeladen, immer unter Zeitdruck. Lebende Tiere, Gefahrengüter, verderbliche Ware. Kein Tag ist wie der andere. Die Reportage zeigt, wie die Piloten mit allen Schwierigkeiten fertig werden und wie die Cargo-Spezialisten vor Ort dafür sorgen, dass die Fracht rechtzeitig bereitsteht, auch in Ländern, in denen das deutsche Ordnungsideal eher exotisch wirkt.

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