Callcenter als persönliches Sekretariat

Callcenter als persönliches Sekretariat

Quelle: Wikipedia

Wer beruflich stark eingespannt oder viel unterwegs ist, der wird sich bisweilen nicht ausreichend um das Telefon kümmern können. Zwar ist für Kunden ein immer erreichbarer Gesprächsparter unerlässlich, aber wer als Handwerker auf Baustelle oder als Freiberufler häufig auswärtig unterwegs ist, der ist meist auch schlecht erreichbar. Ein Handy kann hier zwar ein manchen Fällen Abhilfe schaffen, ist aber auch nicht immer die Lösung.

Wer kann oder will schon ständig aus der Arbeit herausgerissen werden, wenn gerade Herr Müller wissen will, wo seine Rechnung bleibt oder Frau Schulze zum Dritten Mal innerhalb einer Stunde anruft, um zu Fragen, ob denn der Termin morgen noch steht? Aber einfach ignorieren kann man die Anrufe auch nicht. Zum einen sind zufriedene Kunden Schlüssel zum Erfolg, zum anderen kosten verpasste Anrufe von potentiellen Neukunden bares Geld.

Für all solche Fälle ist ein Inbound Telefonservice in einem professionellen Callcenter das Mittel der Wahl. Bei Bedarf sind hier Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar, die sich in Ihrem Namen melden und die Kunden entsprechend individueller Vorgaben betreuen oder auch einfach nur Nachrichten entgegen nehmen.

Die technische Umsetzung ist dabei denkbar einfach: Einfach eine Rufnummernweiterleitung im Telefon oder Handy einrichten und schon werden die Anrufe ans persönliche Sekretariat weitergeleitet. Und nachdem ein eingehender Kundenanruf bearbeitet wurde, bekommen Sie eine Email oder auf Wunsch auch eine Benachrichtung per SMS.

Modernes Lernen in der Grundschule

Modernes Lernen in der Grundschule

In vielen Schulen findet immer noch Frontalunterricht statt. Und eine hochwertige und moderne Ausstattung mit Lehrmitteln ist vielerorts eher eine Seltenheit. Denn nicht selten wird eine Elternabend in der Schule zur Reise in die eigene Vergangenheit. So ging es mir zumindestens beim Besuch des letzten Elternabends in der Grundschule meiner Tochter auf der ich vor 30 Jahren schon meine ersten Erfahrungen mit dem Schulsystem machen konnte.

Die Klassen sahen genau gleich aus wie damals. Das gesamte Mobiliar hat die Jahrzenhnte überdauert. Tische, Stühle, Schränke – alles gleich. Was vor 30 Jahren funktioniert hat, das tut offenbar auch heute noch seinen Dienst. Und bei aller Liebe zu fortschrittlichem Lehrmethoden, so hängt das Wohl und Wehe eines Schulsystems mit Sicherheit nicht an Sitzmobiliar.

Einer Erneuerung bedarf es aber sowohl bei Lehrmethoden wie auch bei Lehrmitteln. So findet immer mehr Gruppenarbeit Eingang in die Schulen. Neben dem positiven Effekt des Lernens von Gleichaltrigen werden so auch soziale Kompetenzen geübt. Aber auch bei den Lehrmitteln gibt es heute viele moderne Ansätze. Auch wenn ein PC oder Notebook nicht per se für gute Noten sorgen kann, so ist das Lernen bei Stimulierung mehrere Sinne doch nachgewiesenermaßen effektiver als bei nur einem Sinn. Denn die Erinnerungsquote an das Gelernte steigt deutlich an, je mehr Sinne am Lernprozess beteiligt sind:

  • Nur Hören 20%
  • Nur Sehen 30%
  • Sehen und Hören 50%
  • Sehen, Hören und Diskutieren 70%
  • Sehen, Hören, Diskutieren und selber Tun 90%

Hier setzen die multimedialen Unterrichtsmaterialen von Onilo an. U.a. für den Englischunterricht an Grundschulen gibt es hier digital animierte Boardstories (animierte Bilderbücher renommierter Kinderbuch-Verlage), die beim Lesen und Lernen alle Sinne herausfordern.

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