Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Eingesperrt! Leben hinter Gittern

Eingesperrt! Leben hinter Gittern

In Deutschland sitzen rund 75.000 Menschen im Knast. Eines der am schärfsten bewachten Gefängnisse ist die JVA im niedersächsischen Celle.

Dort verbüßt der 49-jährige Sexualtäter Axel Geides seit fast 28 Jahren seine Strafe. Die Reportage begleitet ihn sowie einige seiner Mitgefangenen und beobachtet den schwierigen und riskanten Job ders Sicherheitspersonals. Alltag im Knast – wie das Leben hinter Gittern abläuft.

Hutchison Effect 2/2

Hutchison Effect 2/2

http://www.youtube.com/user/johnkhutchison2008
The Hutchison effect was well documented by Col. John Alexander, who funded a 4-month exhaustive study of the effect through „Stanford Research Institute“ and the Central Intelligence Agency in the 1980’s. A team of four military scientists stayed with John to document his results, and found all of them (as witnessed in the 1980’s footage) to be quite real & unexplainable by conventional physics. Two of the team members were physicists from Sandia National Labs. Hutchison and his supporters have surmised that these have come from zero-point energy. However, none of these claims have ever been reproduced or given credibility by the mainstream scientific community. John and his effect have been featured on television programs by The Discovery Channel, The Learning Channel, and Nippon Television.
From PESwiki http://peswiki.com/index.php/PowerPedia:Hutchison_Effect
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Nick Cook writer for British Military Journal, Jane’s Defense Weekly stated that when visiting Lockheed Martin Boyd Bushman showed him the Hutchison Effect film. Nick Cook was quoted,“ Normally I would’ve looked at this stuff and thought this was someone’s idea of a practical joke, but the fact that it was being highlighted to me by somebody from Lockheed Martin, that this was something I should be paying attention to.“
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Boyd Bushman has claimed that Lockheed Martin has researched antigravity technology, specifically gravity manipulation by means of magnetic fields, he even has stated that he experimented at Lockheed Martin’s Fort Worth, Texas facilities, proving that magnetic fields affect the gravitational field and because of that, bodies don’t fall with the same acceleration, a result different from the classical experiments made by Galileo with no magnetic fields present. He currently lives in Lewisville, Texas.
From Wikipedia.
http://en.wikipedia.org/wiki/Boyd_Bushman

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Odyssee zur Osterinsel – Kriegszug nach Norden

Odyssee zur Osterinsel – Kriegszug nach Norden

Inkafürst auf Expansionskurs
Der Inkakönig Pachacutec herrscht auf dem Höhepunkt seiner Macht über ein riesiges Reich. Sein Sohn Tupac Yupanqui ist oberster Heerführer. Sie nennen sich „Kinder Intis“ – Kinder der Sonne. Die oberste Gottheit gibt ihnen die Kraft, das Feuer, das Leben – und jene militärische Stärke, mit der sie nach und nach alle Gegner unterwerfen. Vor dem jungen Anführer liegt ein weiter Marsch. Er soll nach Norden ziehen und viele Stämme unterwerfen.
Der peruanische Historiker José A. del Busto entdeckte im Archiv von Sevilla bislang unbeachtete Schriften des Konquistadors Sarmiento de Gamboa. Der Spanier hatte um die Mitte des 16. Jahrhunderts im soeben eroberten Peru mehr als 40 Zeitzeugen befragt. Sie berichteten unter anderem von einer Pazifikreise des Inka-Fürsten Tupac Yupanqui bis zur Osterinsel. Basiert die mündliche Überlieferung der Einheimischen auf einer wahren Begebenheit oder spannen die Indios Seemannsgarn?

Verschleppt und verkauft – Frauenraub in China

Verschleppt und verkauft – Frauenraub in China
Kommissar Shi macht sich auf den Weg zum Bahnhof. 1.200 Kilometer wird er mit dem Zug unterwegs sein, um eine junge Frau zu befreien, die vor drei Jahren verschwunden ist, wahrscheinlich entführt von Menschenhändlern. Die Eltern des Mädchens haben ihn um Hilfe gebeten, weil sie Hinweise erhielten, wo sich ihre Tochter aufhält. Kommissar Shi arbeitet bei der Polizei der Stadt Guixi in der Jiangxi-Provinz in Zentralchina, und er ist ein Held in China. Bekannt wurde er durch Zeitungsberichte, weil er schon viele junge Frauen befreit hat. Sie wurden von skrupellosen Menschenhändlern (mehr …)

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Die Pest – Rätsel einer Seuche

Die Pest – Rätsel einer Seuche
Italien im Jahr 1347 – eine rätselhafte, nie zuvor da gewesene Seuche geht durch das Land. Ihre Symptome: fleckige Haut, blutiger Husten und hühnereigroße Schwellungen. Fast die Hälfte der damaligen Bevölkerung Europas wird Opfer der geheimnisvollen Krankheit, welche die Betroffenen innerhalb weniger Tage dahin rafft. Über hundert Jahre wütet die Pest in Europa und entvölkert ganze Land-striche. Seit Generationen wurde der „Schwarze Tod“ für eine Beulenpest-Epidemie gehalten, die durch Ratten übertragen wird. Doch die lange als gesichert geltende Identität des (mehr …)

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Geschlossene Gesellschaft

Geschlossene Gesellschaft

Die Mittelschicht fühlt sich zunehmend unter Druck. Die Angst, Job, Einkommen und damit auch den sozialen Status zu verlieren, führt bei vielen Familien zu einer Abgrenzung nach unten. Man sucht ein ruhiges und kultiviertes Wohnumfeld und setzt verstärkt auf private Netzwerke. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses rückt stärker in den Fokus, denn auf dem globalisierten Arbeitsmarkt sind erstklassige Abschlüsse wichtig.
Die Sorge, dass staatliche Einrichtungen in Zeiten von Finanzknappheit und Reformstau den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, hat Konsequenzen. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Dort erhoffen sie sich bessere Lernbedingungen, qualifizierteres Personal und gezielte Förderung – und damit den entscheidenden Vorteil für ihre Kinder im Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Soziologen prognostizieren, dass der soziale Klassenkampf künftig in der Schule beginnen werde.
Die Abgrenzung nach unten hat viele Gesichter. In den Städten entstehen immer mehr abgeschottete Wohnanlagen in attraktiven Lagen, die von gut verdienenden Mittelschichtsfamilien bezogen werden. Hier lebt man in einer sozioökonomisch homogenen Gruppe, in der sich die Lebensentwürfe ähneln und in der man sich sicher fühlt. Mit dem neuen Lebensumfeld wendet man sich vom alten Milieu ab, oft unbewusst, mitunter auch gezielt. Besonders in Deutschland wird diese Entwicklung als Zeichen für eine wachsende Entsolidarisierung und Intoleranz gesehen.
In der Dokumentation gewähren Mittelschichtsfamilien aus Deutschland und Frankreich Einblick in ihr Leben, das von einem Rückzug ins Private gezeichnet ist. Ein Phänomen, das offensichtlich mehr ist als nur ein Trend.

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Mount St.Helens – Der Vulkan lebt

Mount St.Helens – Der Vulkan lebt

Als am 18. Mai 1980 der Vulkan Mount St. Helens im Nordwesten der USA explodierte, hinterließ er ein gigantisches Ausmaß an Zerstörung. Dieser Film dokumentiert die fantastische Wiederkehr des Lebens nach der totalen Zerstörung. Vor 30 Jahren, am Sonntag, dem 18. Mai 1980, explodierte um 8.32 Uhr an der Westküste der USA ein Vulkan — der Mount St. Helens. Es war ein Ausbruch unvorstellbaren Ausmaßes. Binnen weniger Minuten verlor der Berg 400 Meter seines Gipfels, die Schutt- und Aschemassen verwüsteten ein Gebiet eineinhalbmal so groß wie Wien. Zwei Jahre lang begleitete ein „Universum“-Team der Interspot Film mit den Regisseuren Jörg Daniel Hissen und Heinz Leger die Arbeit der Wissenschafter, die die Wiederkehr des Lebens am Mount St. Helens erforschen. „Mount St. Helens — Der Vulkan lebt“ macht die Explosion des Berges und die Wiederkehr des Lebens nicht nur verständlich, sondern erlebbar.

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