Ägypten – Alexandria

Ägypten – Alexandria

Alexandria wurde 331 vor Christus von Alexander dem Großen gegründet. Der griechische Feldherr hatte Ägypten erobert und wollte sich mit einer neuen Königsstadt am westlichen Nildelta für alle Zeiten ein Denkmal setzen. Seine Baumeister entwarfen die Stadt am Reißbrett und schufen aus dem Nichts eine Weltstadt: eine Megacity der Antike.

Die tägliche Dosis Gift

Die tägliche Dosis Gift

Der beste Schutz gegen Umweltgifte wie Dioxine oder Schwermetalle in Lebensmitteln ist eine ausgewogene Ernährung. Bei der Festlegung der Grenzwerte muss berücksichtigt werden, dass in fast allen Lebensmitteln bereits Dioxine nachweisbar sind. Körnchen für Körnchen – Zutaten im Futter Dem Lieferanten der Futtermittel muss der Bauer vertrauen. Denn es ist für den Landwirt nahezu unmöglich festzustellen, ob Schadstoffe in den einzelnen Futterbestandteilen enthalten sind. Doch auch die Hersteller selbst müssen wiederum ihren Lieferanten und Herstellern vertrauen, denn Futter besteht aus zahlreichen Bestandteilen, die aus vielen Ländern kommen können. Positivlisten der Bestandteile, die im Futter enthalten sein dürfen, können hilfreich sein. Gesättigter Markt der Lebensmittel Das Geschäft mit dem Essen: Einkaufen wird zum Event, Essen wird zum Food, die Biowelle sorgt für Umsatz. Der attraktive Markt ist von nur sehr wenigen, sehr großen Herstellern und Handelsketten bestimmt. Daraus resultiert eine Abhängigkeit der Zulieferer: wer nicht billig produziert, steht nicht im Regal.

Die Pferde der Queen

Die Pferde der Queen

Im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sind Pferde ein wichtiger Bestandteil des höfischen Lebens. Vor allem bei Zeremonien wie der jährlichen Parade zum Geburtstag der Königin gehören sie dazu.

Mama mir geht es gut – Kinder hinter Gittern

Mama mir geht es gut – Kinder hinter Gittern

Die Dokumentation erzählt von den Kindern im Gefängnis von Tscheljabinsk (Russland). 120 Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren sind dort wegen unterschiedlichster Straftaten in Verwahrung, jeder zehnte von ihnen wegen Mordes oder Totschlag.

Die Kinopiraten

Die Kinopiraten

Eine kurze Dokumentation über “Kinopiraten” und die durch Raubkopien entstehenden finanziellen Schäden.

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Die Eroberer der Neuen Welt

Die Eroberer der Neuen Welt

Wer waren die Ureinwohner des nordamerikanischen Kontinents und woher kamen sie? Der Dokumentarfilm stellt die landläufige Theorie, die ersten Indianer seien über die zugefrorene Beringstraße von Asien aus nach Amerika eingewandert, infrage. Archäologische Funde unterstützen ebenso die Annahme verschiedener Wissenschaftler, dass bereits während der Steinzeit Menschen aus Europa die Küsten Amerikas erreichten und von hier aus den Kontinent besiedelten. Die Doku gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums.

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Einsatzkommando Cobra – Ausbildung einer Elite-Einheit

Einsatzkommando Cobra – Ausbildung einer Elite-Einheit

Einsatzkommando Cobra ist eine der wohl besten Antiterror Gruppen der Welt.

Bei Geiselnahmen, Amokläufen oder terroristischen Anschlägen werden weltweit Sondereinheiten der Polizei eingesetzt. Zu den härtesten Elitetruppen Europas gehört das Einsatzkommando Cobra.

Wer es durch das harte Auswahlverfahren der österreichischen Antiterroreinheit geschafft hat, ist Anwärter für das rote Barett, ein Erkennungszeichen vieler Eliteeinheiten weltweit. Die Ausbildung bedeutet sechs Monate Dauertraining, das die 30 Kandidaten physisch und psychisch an ihre Grenzen stoßen lässt. Auf dem Programm stehen härtestes Konditionstraining, Nahkampfausbildung und Scharfschützentraining. Die Anwärter lernen, sich innerhalb von Sekunden an Häuserfassaden abzuseilen, Wohnungen zu stürmen oder Sprengfallen zu entschärfen. Der Höhepunkt der Ausbildung ist ein 20-stündiger Belastungsmarathon, der die angehenden Elitepolizisten bis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit bringt.

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Albtraum Atommüll

Albtraum Atommüll

Endlagerstätten, die mit Wasser voll laufen. Illegal und unter freiem Himmel in Sibirien eingelagerter französischer Atommüll. Schwer umkämpfte Castor-Transporte: Atommüll ist und bleibt die Schwachstelle der Atomenergie, ihre Achillesferse, ihr verdrängter Alptraum. Die Wissenschaft findet keine annehmbaren Lösungen, die Industrie versucht zu beschwichtigen, die Bevölkerung hat offenbar berechtigte Ängste und die Politik meidet das Thema. Gibt es eine Antwort?

In Zeiten der Angst vor den Folgen der Erderwärmung versuchen Industrielle und Politiker Atomkraft wieder hoffähig zu machen. Gegner und -befürworter streiten darüber, ob diese Form der Energie, in den meisten europäischen Ländern bereits aufgegeben, wieder genutzt werden soll. Im Zentrum der Debatte steht nicht der Super-Gau, der schreckliche Ausnahmeunfall, sondern die alltägliche, gänzlich ungelöste Frage des Atommülls.

Die wenigen europäischen Länder, die eine öffentliche Debatte über radioaktive Abfälle führen, haben bereits einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen: Deutschland, Österreich, Schweden und Belgien. Dass diese Entscheidung umkehrbar zu sein scheint, belegen die aktuellen Diskussionen in der Energiepolitik.

In Frankreich, Deutschland, den USA und Russland sucht das Filmteam in Gesprächen mit Beschäftigten der Atomindustrie und Atomkraftgegnern sowie Vertretern aus Politik und Industrie erstmals systematisch nach Antworten auf Fragen, die entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft der Menschheit betreffen.

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Feuerwehr Berlin Rankestraße

Feuerwehr Berlin Rankestraße

Für ihren Job gehen die Männer von der Feuerwache der Berliner Rankestraße durchs Feuer.

Björn Heise kämpft mit voller Schutzausrüstung in der Brandhalle auf dem Schönefelder Flughafen. Diesmal ist es eine Übung – er wird zum Feuerwehrmann ausgebildet. Seit einem halben Jahr kann er das, was er dort lernt, auf der Feuerwache Rankestraße praktisch anwenden.

Wenn in seiner Schicht ein Notruf kommt, steht dem Unerfahrenen ein Team von „alten Hasen“ zur Seite. Zur täglichen Arbeit gehört es, Unfallopfer zu bergen und Menschen in Gefahrensituationen zu befreien. Und obwohl der Job extrem viel fordert, ist es für die Mannschaft der Wache noch immer ein gelebter Kindheitstraum, Feuerwehrmann zu sein.

Atlantis – Der versunkene Kontinent

Atlantis – Der versunkene Kontinent

Ein paradiesisches Inselreich soll vor 12.000 Jahren im Atlantischen Ozean gelegen haben. Sein Name: Atlantis. Der mächtige Staat war bedeutender als der Norden Afrikas und Kleinasien zusammen, heißt es. Das Königreich verfügte über Bodenschätze, eine ertragreiche Landwirtschaft und einen gigantischen Militärapparat. Doch plötzlich versank das prosperierende Gemeinwesen über Nacht im Meer.

Der Knast – Die Justizvollzugsanstalt Werl

Der Knast – Die Justizvollzugsanstalt Werl

Unterföhring (ots) – „Wegen Rauchens in der U-Bahn kommt hier keiner hin,“ sagt Ulrich Stoffer, und der Mann muss es wissen. Stoffler ist stellvertretender Vollzugsdienstleiter der JVA Werl, einem Gefängnis mit hohem Sicherheitsstandard westlich von Dortmund. Werl ist Endstation für Schwerstkriminelle: Serienmörder, Psychopathen, Ausbrecherkönige. Die letzte Flucht ist über 20 Jahre her, danach wurden die Mauern um zwei Meter erhöht.

Den Weg hinein in den Knast schaffen jede Woche etwa fünf Männer. Fred K. ist einer von ihnen. „K1 Reportage“ begleitet den Serienbetrüger bei der Aufnahmeprozedur, auch „Zugang“ genannt: Vom Tausch der Boss-Jacke gegen Werler Einheitsblau über die ärztliche Untersuchung bis hin zum Einrichten der Zelle. Hier wird Fred K. die nächsten 10 Jahre verbringen – mindestens.

870 Gefangene sitzen in Werl, bewacht von 400 Wärtern und weitgehend von Mitgefangenen isoliert. „Schließlich,“ so der Vollzugsbeamte Stoffer, „sitzt hier auch die „Crème de la Crème der Kriminellen“.“ Dino P. steht in der Hierarchie der Schwerkriminellen ganz oben. „Das Gehirn“ nennen ihn seine Mitgefangen. Dino kennt die heimlichen Chefs unter den Knackis, ihre Tricks und verbotenen Deals. Seit 12 Jahren sitzt der 35-Jährige in Werl. Tagsüber arbeitet er an der Elektrosäge in der anstaltseigenen Schreinerei. Das bringt ihm ein paar Euro pro Tag, mit denen er im Knastladen einkaufen kann. Für die Zeit nach der Entlassung wird er das Geld vermutlich nicht brauchen, denn die wird es für den drei Mal Lebenslänglichen voraussichtlich nicht geben. Die Besserungsprognose ist düster für den Mann, der seine Pflegefamilie umgebracht hat – aus Habgier.

Auch Roland K. weiß nicht, ob er Werl jemals verlassen wird. Der Serien-Bankräuber gehört zu den 60 Sicherheitsverwahrten, die in einem eigenen Trakt untergebracht sind. Die K1-Autoren Nihat Bultan und Volker Wild begleiten den 52-Jährigen bei seiner Arbeit als Anstaltsfriseur, zeigen wie er in seiner „Freizeit“ mit chinesischem Schattenboxen und Meditation entspannt und vom Knast abschaltet. „Hier rennen nur kranke Typen rum,“ sagt Roland K, der seit seiner Jugend ständig im Gefängnis war.

Michael V. dagegen ist das erste Mal in Haft. Er wird nach sechs Jahren entlassen. Von der Freundin kurz vor Haftende abserviert, ohne familiäre Bindung und nur mit zwei Reisetaschen in der Hand geht es in eine ungewisse Feiheit. Vor dem Tor wirft er einen letzten Blick zurück. „Die sehen mich nie wieder,“ sagt er. Der Kommentar des Vollzugsbeamten Stoffer: „Abwarten!“

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Depression als Volkskrankheit

Depression als Volkskrankheit

Die Depression entwickelt sich mit ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen zu einer der am weitesten verbreiteten Krankheiten in den Industriestaaten. Trotz ihrer Steigerungsrate bleibt die Krankheit ein Tabu, steht sie doch in Zusammenhang mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft an jeden Menschen, reibungslos zu funktionieren. Der Themenabend erklärt, in welchen Formen sich Depressionen manifestieren, und fragt nach, warum immer mehr Menschen an depressiven psychischen Störungen leiden.

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Folter – Das grausame Handwerk

Folter – Das grausame Handwerk

Folter ist kein Schreckgespenst des Mittelalters. Länder wie die USA oder Großbritannien lassen Terrorverdächtige in Länder verschleppen, in denen Folter als legale Ermittlungsmethode dient. Selbst Unschuldige werden in dunklen Kellern mit Kabeln ausgepeitscht, mit Elektroschocks gequält oder mit Rasierklingen gehäutet. Die Dokumentation rekonstruiert einige der spektakulärtsten Fälle, die gegen jedes Menschenrecht verstossen.

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Muammar al-Gaddafi oder Das libysche Paradox

Muammar al-Gaddafi oder Das libysche Paradox

Es gibt nur wenige Männer, die in so hohem Maße und seit so langer Zeit ihr Land verkörpern wie Muammar al-Gaddafi. Der libysche Staatschef ist seit 1969 an der Macht und damit länger als jeder andere Staatschef eines arabischen Landes. Zugleich ist er mit 66 Jahren der Jüngste von ihnen. Nicht nur in dieser Hinsicht ist Libyen paradox: Gaddafi war einst leidenschaftlicher Gegner der USA und bekämpfte sie mit den Waffen des Terrorismus, zieht aber heute im Kampf gegen islamischen Extremismus und bei der Nutzung der libyschen Erdölvorräte mit Amerika an einem Strang.

Er befürwortete in der Vergangenheit eine staatlich gelenkte Wirtschaft, gibt aber nun jedem Libyer die Möglichkeit, mit Hilfe ausländischen Kapitals sein eigenes Unternehmen zu gründen. Er ist überzeugter Moslem, widersetzt sich jedoch den libyschen Imamen und verlieh der libyschen Frau einen in der arabischen Welt einmaligen gleichberechtigten Status. Gaddafi setzte sich als Anhänger Nassers für die arabische Einheit ein und wandte sich nach deren Scheitern Afrika zu, wo er heute als Vermittler auftritt. Während des Embargos wurde der libysche Staatschef vom Westen einhellig geächtet, während er in jüngerer Zeit sowohl Sarkozy als auch Blair, Schröder und Prodi in Tripolis empfing.

All diesen Widersprüchen ist das Filmteam mit drei Spezialisten: den Journalisten Antoine Sfeir und Samir Sobh sowie dem Politologen Moncef Djaziri: während der einmonatigen Dreharbeiten in Libyen nachgegangen. Das Ergebnis ist die bis heute umfassendste Dokumentation über ein Land, das in der internationalen Politik oft von sich reden macht und über das dennoch nur wenig bekannt ist. Thematinée: Libyen heute.

Indiens Sklavenmädchen

Indiens Sklavenmädchen

Arbeit statt Schule – das ist leider auch heute noch in vielen Ländern traurige Realität. Besonders dramatisch ist die Situation in Indien. Ob im Haushalt, auf dem Feld oder in der Fabrik – Kinderarbeit ist hier eher die Regel als die Ausnahme. Dabei haben nicht wenige Mädchen ein weitaus härteres Los gezogen als die Jungen: Sie werden als Sex-Sklavinnen verkauft. Diese Sendung begibt sich auf die Reise in ein mittlerweile in vielen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen prosperierendes Land und dokumentiert das erschreckende Schicksal junger Mädchen aus den ärmsten Familien.

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