DOKU: Im Tal der Wetterpropheten

DOKU: Im Tal der Wetterpropheten

Bergbauern in den Schweizer Alpen – Das Muotathal ist ein wildromantisches Schweizer Voralpental in der Nähe des Gotthard. Das Wetter wechselt hier besonders schnell. Weil die Bauern darauf angewiesen sind, sich so gut wie möglich auf Sonne, Wind und Regen einzustellen, hat sich hier eine besondere „Zunft“ entwickelt: die Wetterpropheten. Männer, die nach jahrelanger Erfahrung gelernt haben, aus kleinsten Veränderungen in der Natur das Wetter vorhersagen zu können. Einer von ihnen ist Martin Horat. Eigentlich baut, repariert und verkauft er Sensen, aber im Muotathal ist er „der Mann für alle Fälle“. Er hat eine besondere Begabung und ersetzt auch schon mal den Tierarzt. Vor allem aber kennt er sich mit dem Wetter aus. Seine besondere Spezialität: die Ameisenbeobachtung. Ihr Hinterteil zum Beispiel liefert ihm wichtige Hinweise auf die künftige Wetterlage. Oder Martin Holdener, ihm haben es die Mäuse angetan. Ob sie den Berg hinauf- oder herunterlaufen, ist für ihn ebenso vielsagend im Hinblick auf Sonnen- und Regenzeiten wie die Länge ihrer Schwänze. Wenn die beiden Martins oder auch ihr Kollege Peter Suter, der vor allem die Pflanzen beobachtet, eine kurzfristige Vorhersage zu machen haben, schicken sie Robert los, den Meldeläufer. Der ist zwar auch nicht mehr der Jüngste, aber er macht sich prompt auf den beschwerlichen Weg zu den Bergbauern. Zu Kaspar, der allein einen Einödhof bewirtschaftet und sich über jeden Besuch freut, oder zu Hans, damit er noch vor dem Regen das Heu einbringt.

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Der 22. Juli 2011 ging als schwarzer Tag in die Geschichte Norwegens ein. Der Attentäter Anders Behring Breivik lässt im Regierungsviertel von Oslo eine Bombe detonieren. Anschließend erschießt er auf der nahegelegenen Insel Utoya zahlreiche Kinder und Jugendliche in einem Ferienlager. Insgesamt kommen 77 Menschen ums Leben. Was hat Breivik zu dieser Tat getrieben? Die Doku beleuchtet die Hintergründe der Attentate und lässt Überlebende, Psychologen und Experten zu Wort kommen.

Tod in der Tiefe – Die größten U-Boot-Katastrophen

Tod in der Tiefe – Die größten U-Boot-Katastrophen

Die „K-141 Kursk“ – einst das moderne Atom-U-Boot von Russland – sank am 12. August 2000. Dabei fanden ca. 118 Crewmitglieder in der Tiefe der Barentssee einen grausamen Tod.
Ein ähnliches Schicksal ereilte die drei Untersee-Kriegsschiffe Squalus, Thresher und K-19. Die Doku erzählt mit Hilfe von Archivmaterial und Animationen die Geschichte dieser vier mächtigen Kriegsschiffe und geht den Fragen nach: Was waren die Ursachen und welche Lehren wurden aus diesen Unglücken gezogen?

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld [HD]

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld [HD]

>> Auch in HD (720p / 1080p) verfügbar! << ------------------------------------------ N24 Dokumentation Daytrader - Der Traum vom schnellen Geld Geld schläft nicht. Denn zu jeder Tageszeit hat immer irgendeine Börse geöffnet. Finanzspekulation ist heute aber nicht mehr nur Sache von Banken, Investmentgesellschaften und Vermögensverwaltungen. An der Jagd nach großen und kleinen Renditen beteiligen sich auch Privatleute, sogenannte Daytrader. In dieser Reportage werden drei Trader nach ihrem Werdegang, ihren Motiven und Zielen befragt und bei ihrem Job beobachtet. Wie ist das - zu gewinnen, zu verlieren und abzuwarten?

eingehende Suchbegriffe:

Drei-Schluchten-Damm – Das größte Wasserwerk der Erde

Drei-Schluchten-Damm – Das größte Wasserwerk der Erde

Es ist die weltgrößte Talsperre, das stärkste Wasserkraftwerk der Erde und ein umstrittener Fortschritt für die Volksrepublik China — der „Drei-Schluchten-Damm“.

Die gewaltige Stauanlage zähmt den Strom Jangtsekiang. Ihr Bau verbesserte die Schifffahrt, den Hochwasserschutz und die Energieerzeugung des Landes, zerstörte aber den Lebensraum von Natur und Bevölkerung. N24-Autor Adrian Geiges und Detlev Konnerth untersuchten das Bauwerk und die Folgen seiner Errichtung vor Ort.

Deutsche Panzertechnik – Der Leopard

Deutsche Panzertechnik – Der Leopard

„Der Leopard“ – hinter diesem Namen verbirgt sich eine Erfolgsgeschichte der deutschen Nachkriegsrüstung. Der neu entwickelte Kampfpanzer war nach dem zweiten Weltkrieg der Wiedereinstieg der deutschen Industrie in den Panzerbau. „Der Leopard“ wurde 1965 eingeführt und leistet noch heute weltweit seinen Dienst.

eingehende Suchbegriffe:

Energiewende rueckwaerts

Energiewende rueckwaerts

In der Mittagszeit verdienen die grossen Stromkonzerne ihr Geld. Dann ist die Nachfrage am hoechsten. Nur vermasselt die Photovoltaik das Geschaeft.Denn zur Mittagszeit ist das Angebot von Sonnenstrom am hoechsten. Der weitere Ausbau von Photovotaik bedroht also das Kerngeschaeft der konventionellen Kraftwerke. Nun beginnt die Bundesregierung das zentrale Paradigma des EEG auszuhebeln: Der Vorrang von Oeko-Strom wird teilweise abgeschafft. Mit Folgen für die deutsche Solarindustrie.

eingehende Suchbegriffe:

Der dm-Check

Der dm-Check

dm ist die Drogeriekette in Deutschland mit dem höchsten Umsatz. Jeden Tag besuchen mehr als eine Million Deutsche eine dm-Filiale. dm hat mit „Balea“ die beliebteste Eigenmarke unter den Drogeriemärkten, und auch der Ruf ist besser als der der Konkurrenz: Viele kaufen bei dm, weil sie glauben, dass dort nicht nur die Qualität stimmt, sondern auch Mitarbeiter und Umwelt vor Rendite gehen.

Hundeschule

Hundeschule

JA manche Welpen sind halt schwierig aber das ist ja bei Menschen kindern auch so =P!! Doku folgt Promt ist schon am Hochladen =) Durch diese Doku erfährt man auch wie man dem Hund am besten lernt mit altäglichen sachen im Haushalt zurecht zu kommen z.B.: Staubsaugen, Baden und so weiter…

5 Millionen Hunde, doch nicht alle sind gut erzogen. Wenn der geliebte Vierbeiner zuhause das Kommando übernimmt, sind seine Besitzer meist überfordert. Letzte Rettung ist in diesen Fällen die Hundeschule. Hier sollen Vier- und Zweibeiner lernen, stressfrei miteinander zu leben. Eine manchmal schmerzhafte Lektion.|SPIEGEL TV beobachtet Mensch und Kreatur in der Hundeschule Doolitttle.

Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas

Thomas Sankara –  Der Che Schwarzafrikas

Thomas Sankara – Der Che Schwarzafrikas
Thomas Sankara, von 1983 bis 1987 Präsident von Burkina Faso, kam mit 33 Jahren an die Macht – als Hauptmann („Capitaine“) der Luftwaffe, den Revolver im Halfter und ein Buch von Karl Marx in der Hand. „Genosse Sankara“, auch „Tom Sank“ genannt, wollte er sein Land reformieren. Sankara wurde 1981 zum Informationsminister ernannt und am 10. Januar 1983 Premierminister der Regierung von Jean-Baptiste Ouédraogo. Im Mai 1983 wurde Sankara verhaftet, was im Volk große Proteste hervorrief. Blaise Compaoré, Sankaras Freund und Weggefährte aus Militärzeiten, organisierte einen Staatsstreich. Daraufhin wurde Sankara am 4. August 1983 Chef eines Nationalen Revolutionsrates und fünfter Präsident von Obervolta. Libyen unterstützte diesen Staatsstreich. Sankara war sozialistischer Revolutionär. Er ließ sich von Fidel Castro und Kuba inspirieren, ebenso von Jerry Rawlings, dem damaligen Präsidenten Ghanas, der in der Dokumentation ausführlich zu Wort kommt. Sankara war Populist, verstand sich auf symbolische Maßnahmen. Seine Minister mussten Renault R 5 fahren, und er propagierte, Kleidung aus heimischer Produktion zu tragen. Den traditionellen Stammesführern, die sich des Bodens bemächtigen wollten, stellte er sich ebenso entgegen wie der Laxheit demotivierter Beamter. Aus Obervolta wurde am 4. August 1984 Burkina Faso, auf Deutsch „das Land der Aufrechten“. Sankara, ein freimütiger, altruistisch denkender Mann mit ansteckendem Humor und großer Ausstrahlung, versuchte, die ganze Bevölkerung für seine revolutionären Pläne zu gewinnen. Er nahm den Kampf gegen Hunger und Korruption auf, setzte sich für die Verbesserung des Gesundheits- und Bildungssystems ein sowie für die Wiederaufforstung seines Landes. Außerdem setzte er sich für die Rechte von Frauen ein, verbot die Beschneidung von Mädchen und verurteilte Polygamie. In seiner Regierung befanden sich so viele Frauen, wie nie zuvor in einem afrikanischen Staat. Während seiner Regierungszeit setzte er das Projekt der planwirtschaftlichen und sozialistischen Entwicklung des Landes um.
Am 15. Oktober 1987 wurde Sankara in einem Putsch des Militärs getötet. Eine Woche vor seinem Tod zitierte er in einer Rede zum Gedenken an Che Guevara den Satz eines Offiziers der kubanischen Revolution: „Nicht schießen, Ideen lassen sich nicht töten“.
danke pjotr

eingehende Suchbegriffe:

Die großen Kriminalfälle – Das falsche Geständnis des Günther Kaufmann

Die großen Kriminalfälle – Das falsche Geständnis des Günther Kaufmann

Diese Folge aus der neunten Staffel, die im Juni startet, wurde anläßlich des Todes von Günter Kaufmann vorgezogen.

SEK M – Die Seals von der Förde

SEK M – Die Seals von der Förde

N24-Reporter Mick Locher begleitete erstmalig und exklusiv über einen längeren Zeitraum die Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine – die SEK M von der Förde. Die Kampfschwimmer dieser Elite-Einheit der Bundeswehr operieren von Eckernförde aus weltweit – zu Wasser, zu Land und in der Luft. Voraussetzung sind Nerven aus Stahl, Intelligenz, Kondition und ein starker Wille.

eingehende Suchbegriffe:

Die Kreditkartenmafia – Das digitale Geld und seine Probleme – Phoenix

Die Kreditkartenmafia – Das digitale Geld und seine Probleme – Phoenix

Edgar Verheyen kam eines Tages nach Hause und fand eine Rechnung eines T-Shirt-Versandhandels im Briefkasten: Ein gewisser Tony Bettine hatte in Parabiago bei Mailand für rund 1.000 Euro Shirts bestellt und mit Verheyens Kreditkarte gezahlt. Verheyen erstattete Strafanzeige bei der Polizei, begann Recherchen zum Thema Sicherheitslücken im Kreditkarten-Bezahlsystem und suchte in Italien nach Tony Bettine.

Die Kreditkartenmafia – Das digitale Geld und seine Probleme – Phoenix

Hamburger Hafen – Deutschlands Tor zur Welt

Hamburger Hafen – Deutschlands Tor zur Welt

Nummer Zwei in Europa – Hamburger Hafen: Auch 2012 Zuwachs Für 2012 wird mit einem Zuwachs von fünf bis sechs Prozent für den Hamburger Hafen gerechnet. 2011 hatte Hamburg den Hafen Antwerpen überholt und ist jetzt wieder zweitgrößter Seehafen Europas.
In diesem Beitrag geht es um Deutschland, Welt und Hamburger Hafen. Des Weiteren geht es um N24-Reportage, Tor zur Welt und Hund. Ergänzend werden die Themen Köhlbrandbrücke, Container und Hose behandelt.

nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=