Behind the Mask – A.L.F. (2006)

Behind the Mask – A.L.F. (2006)

Was bewegt Menschen dazu, ihre eigene Freiheit zu riskieren, um Tiere aus ihrer mörderischen Ausbeutung zu befreien? Shannon Keith geht in ihrer kontroversiellen Dokumentation dieser und anderen Fragen zur ALF (Animal Liberation Front, laut FBI „number one domestic terrorist threat“) und zur Tierbefreiungsbewegung in Interviews mit früheren ALF-Aktivist_innen wie Keith Mann, Rod Coronado, Melanie Arnold, John Curtin und Ronnie Lee nach. Zusätzlich sind z.T. zuvor unveröffentliche Aufnahmen von Befreiungen zu sehen und auch einige prominente Aktivist_innen wie Kevin Kjonaas von SHAC (Stop Huntingdon Animal Cruelty) kommen zu Wort.

Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Gibt es heute noch geheime Gesellschaften, die sich in verborgenen Zirkeln treffen und konspirativ ihre Ziele verfolgen? Ziehen sie im Zeitalter der Information, das mehr als je zuvor Öffentlichkeit ermöglicht, immer noch aus dem Hintergrund die Fäden – sei es in der Politik, der Wirtschaft oder in den Medien?
Faktoren wie politischer Lobbyismus, wirtschaftliche Kartellbildung und die Macht der Medien bestimmen, was öffentlich und was geheim sein soll. Darüber hinaus sorgt der Mangel an Mythen für einen Rückzug in esoterische, spirituelle Schutzräume. Künstler wie Eva Grubinger, 1970 in Österreich geboren, Fabian Marti, 1979 in der Schweiz geboren, und Armin Böhm, 1972 in Deutschland geboren, dechiffrieren diese unterschiedlichen geheimen Strömungen in unserer Gesellschaft.
„Kulturzeit extra“ stellt die drei und ihre Positionen vor und geht mit ihnen auf die Spur geheimer Gesellschaften der Gegenwart. Mit dem Blick der Künstler deckt „Kulturzeit extra“ auf, welche Strukturen sich hinter der Öffentlichkeit, hinter dem für alle sichtbaren „schönen Schein“, verbergen und wie Kunst diese bestimmenden Kräfte reflektiert. „Kulturzeit extra“ begleitet die drei Künstler bei der Arbeit in ihrem Atelier und an relevante Orte, die symbolhaft für das geheime Wissen unserer Welt stehen.
Was sich anhört wie ein harmloser Debattierclub, ist in Wirklichkeit eine prominent besetzte, internationale Lobby: die Bilderberger. Der Name entstand nach ihrem ersten Treffen im Jahre 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg.
Einmal im Jahr kommen die hochrangigen Mitglieder aus Industrie, Finanzwesen, Medien und Politik zusammen, um sich über aktuelle Probleme und Krisen auf der ganzen Welt auszutauschen. Was dabei der Einzelne sagt, bleibt strikt geheim. Die Tagungsorte werden durch die Polizei abgeschirmt. Bekanntestes Mitglied ist Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.
Angebliches Ziel der Bilderberger ist eine Weltregierung zu schaffen, die sich aus einer intellektuellen Elite und Bankiers zusammensetzt. Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit soll sie bringen. Verschwörungstheoretiker nehmen auf Grund des Einflusses und der Stellung der Mitglieder an, dass während der Treffen die Weichen in der internationalen Politik gestellt werden.
Die Freimaurerloge Propaganda Due (P2) ist zu einiger Berühmtheit durch Italiens Ex-Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gelangt, der seine Mitgliedschaft im Geheimbund lange verleugnete. Großmeister der P2 war Licio Gelli, der die Loge als Tarnung für politische Terrorakte gegen den Kommunismus in Italien nutzte.
Gelli und andere Mitglieder wurden verdächtigt, für den Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof in Bologna 1980 verantwortlich zu sein, der 85 Todesopfer forderte. Die Gerichte sprachen Gelli allerdings von einer Beteiligung frei. Angeblich wurde Gelli in den 1970ern vom amerikanischen Geheimdienst CIA finanziell unterstützt.
Steuerfahnder stellten 1981 in Gellis Haus eine Liste der Mitglieder der P2 sicher, darauf findet sich auch der Name Silvio Berlusconi. Eine Verstrickung in Gellis politische Terrorakte konnte Berlusconi nicht nachgewiesen werden. Vermutlich war die Loge vor allem wegen ihrer zahlreichen hochrangigen Mitgliedern für Medienmogul und Politiker Silvio Berlusconi attraktiv.
Studentenverbindungen gibt es wie Sand am Meer, doch die Vereinigung Skull & Bones an der Universität Yale ist berühmt-berüchtigt: Ihr Mitglieder-Netzwerk soll bis in die Schaltzentralen der amerikanischen Wirtschaft und Politik reichen. Jeder neue Jahrgang schwört bei Eintritt in den Eliteorden absolute Verschwiegenheit und kann ein Leben lang auf die Förderung und Unterstützung der Älteren zählen.
Zum Aufnahmeritual gehört angeblich auch eine Beichte aller bisherigen sexuellen Erfahrungen. Prominenteste „Bonesmen“ (Knochenmänner), wie sich die Mitglieder nennen, sind die Bushs: George W. Bush, sein Vater und sein Großvater gehörten der Verbindung an. Angeblich ist ein nicht geringer Teil des CIA-Führungspersonals aus der Skull & Bones-Vereinigung hervorgegangen. Daher werden bei Verschwörungstheorien um den US-Geheimdienst immer wieder die Skull & Bones als Drahtzieher genannt.
Auch Terror-Organisationen wie Al Kaida operieren im Geheimen, um ihre Ziele durchzusetzen. Jede Information über das Netzwerk ist strengstens geheim und besonders in den religiös-fundamentalistischen Terrornetzwerken fühlen sich die Mitglieder als Auserwählte.
Im Falle von Al Kaida ist das erklärte Ziel die Errichtung eines Gottesstaates auf dem Gebiet islamisch geprägter Staaten. Die Besonderheit liegt in der Struktur Al Kaidas: Es gibt keine zentrale Führung, einzelne Mitglieder oder Zellen sind nur lose miteinander verbunden, es existieren keine Mitgliederlisten. Das Fehlen einer einheitlichen Struktur macht es den Ermittlern so schwer gegen terroristische Netzwerke vorzugehen.

Food Fight (DOKU) 2012

Food Fight (DOKU) 2012

Fresh Food contra Fast Food Von der Erfindung des Fast Food bis zur Geschmacksexplosion der Haute Cuisine, von der ersten Lunchbox bis zur meterlangen Tiefkühltheke im Supermarkt: Auf unterhaltsame Weise zeigt Food Fight die Entwicklung der Essenskultur im 20. Jahrhundert und wirft einen faszinierenden Blick in die Töpfe der Starköche, die einen neuen Geschmack und mehr kulinarischen Genuss fordern. Die Verfechter von frischen, regionalen Produkten kämpfen gegen die Riesen der Lebensmittelindustrie und das schnelle Essen aus Plastikboxen — und für eine Revolution auf den Tellern! Nach Food Inc. das neue Doku-Highlight des Jahres. International vielfach preisgekrönt.

Rote Arktis – Die Eroberung des Nordpols 1937 (2011)

Rote Arktis – Die Eroberung des Nordpols 1937 (2011)

Ein Film von Christian Klemke und Andreas Christoph Schmidt (29.12.2011)

Nie zuvor in der Geschichte hat es eine Expedition gegeben, die auf diese Weise mit so geballter staatlicher Macht ihr Ziel angriff — den letzten weißen Fleck auf der Landkarte.Als „streng geheim bis zur Vollzugsmeldung“ war die tollkühne Expedition eingestuft, die 43 sowjetische Flieger und Forscher in einer abenteuerlichen Reise im Jahr 1937 an den Nordpol brachte.

Vier Forscher des Expeditionskorps blieben auf dem Eis und drifteten monatelang durch die Polarnacht, isoliert und den Naturgewalten ausgeliefert. Was als wissenschaftlicher Auftrag begann, wurde zum großen Sowjet-Mythos: die Eroberung des Nordpols.Auch ein Kameramann ging mit auf die Reise, denn dieses Eroberungswerk sollte ein kollektiver Triumph sein, alle sollten von ihm fasziniert und alle sollten darauf stolz sein. Heute würde man von einem Medienereignis sprechen.

Von einer fliegerischen Pioniertat, einem Meilenstein in der Geschichte der Entdeckungen und — einer eigenen Facette in der Geschichte des Stalin-Terrors erzählt der Film „Rote Arktis“.Nur ein Name, Iwan Papanin, der „Mann aus dem Volk“, der Sowjetmensch, der alles erreichen kann, hat die Zeit überdauert; andere, damals ebenso gefeierte Helden, fielen bei Stalin in Ungnade, wurden verschwiegen, vergessen.

In Deutschland unbekannte russische Archivfilme, Reise-Tagebücher und einmalige Fotodokumente aus privaten Archiven beschreiben die als „Papanin-Expedition“ bekannte gefahrvolle Reise ins ewige Eis.Die Grimme-Preisträger Christian Klemke und Andreas Christoph Schmidt sprachen auch mit Nachfahren der Expeditionsteilnehmer und letzten Zeitzeugen über dieses Abenteuer im „Jahr des großen Terrors“.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/rote_arktis/330431?datum=2011-02-11

Menschenhandel in Europa – Billignachschub fur deutsche Puffs – HD – ZDF

Menschenhandel in Europa – Billignachschub fur deutsche Puffs – HD – ZDF

30.000 Euro und zwei Autos hat sie ihrem Händler in nur einem Jahr eingebracht, sagt Cristina. Die junge Frau aus Pitesti in Rumänien ist gerade mal neunzehn. Ihr Freund versprach ihr einen tollen Job in Deutschland, malte ihr eine gemeinsame rosige Zukunft aus. Doch der tolle Job entpuppte sich als Job im Bordell. An Weglaufen war nicht zu denken. Denn ihr Freund schlug sie und drohte, Fotos nach Hause zu schicken. Heute lebt Cristina in einer Schutzwohnung und kann nur unter Polizeiaufsicht auf die Straße.
Cristina ist nicht die einzige. In sogeannten „Lovehäusern“ drängen sie sich in durchsichtigen Hemdchen und dünnen Dessous und warten auf Kunden, Frauen aus den armen Ländern Osteuropas. Deutsche Prostituierte klagen inzwischen über die billige Konkurrenz und erzählen, wenn sie es ablehnten, in so genannten Flatrate-Bordellen anzuschaffen, führen Zuhälter kurzerhand nach Rumänien und kauften dort Nachschub. Neben Drogen- und Waffenhandel ist der Handel mit Frauen aus Osteuropa mittlerweile das lukrativste Geschäft der organisierten Kriminalität. Die EU-Osterweiterung macht’s möglich.
Abhilfe per Gesetz?
Im Jahr 2002 hatte die rot-grüne Bundesregierung ein Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse von Prostituierten beschlossen. Frauen können seitdem ein Gewerbe als selbstständige Prostituierte anmelden und müssen sogar Steuern bezahlen. Es sollte „die Situation der Prostituierten verbessern, ihnen mehr Rechte geben, ihre Position gegenüber Freiern und Zuhältern stärken,“ so eine Verfechterin des Gesetzes im Bundestag.
Zehn Jahre nach Einführung des Gesetzes geht ZDFzoom-Autorin Rita Knobel-Ulrich der Frage nach, ob das Gesetz zur Legalisierung der Prostitution zu mehr Menschenhandel, Ausbeutung und Sexsklaverei geführt hat.

Menschenhandel in Europa – Billignachschub fur deutsche Puffs – HD – ZDF

RECHTLICHER HINWEIS:
Sollten Künstler und/oder Sender es missfallen dieses Video online zu sehen, so sollte man sich bitte bei TrixiDoku@gmail.com melden. Das betroffene Video wird dann innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Danke für die Aufmerksamkeit.

Wanderhuren im Spätmittelalter

Wanderhuren im Spätmittelalter

Mit der Prostitution im Mittelalter wird der käufliche Sex in Mitteleuropa in der Zeit zwischen der Antike (bis ca. 600 n. Chr.) und der Neuzeit (ab etwa 1500) bezeichnet. Die Prostitution hat die Entwicklung der Städte und des mittelalterlichen Staates Schritt für Schritt begleitet.

Der Ausdruck Prostituierte taucht in den Quellen erst im Spätmittelalter auf. In den Quellen gebräuchliche Begriffe sind „meretrix“ (lateinischer Ausdruck für eine registrierte Prostituierte), „prostibilis“ („sich anbieten“) „gemaine weiber“ (allgemeine weiber – Eine Prostituierte war in der Regel verpflichtet, jeden Kunden „ohne unterschied“ zu bedienen) oder „frie frowen“ (freie Frauen – Privatprostituierte, die nicht im Frauenhaus, sondern in inoffiziellen Privatbordellen arbeiteten).

Tatsächlich ist der Ausdruck Prostituierte für das Mittelalter fraglich, da er ein modernes Verständnis von der Prostitution spiegelt. Die Dirne (häufigste Übersetzung für Meretrix) war in erster Linie eine unverheiratete Frau, die Sex mit mehreren Männern hatte. Die Tatsache, dass sie dafür Geld nahm, galt den wenigsten Zeitgenossen als unmoralisch. Viel eher war Armut noch eine Art schuldmindernder Umstand für die moralische Beurteilung der Person.

http://youtu.be/GsO27_tG8SU

Die Wannseekonferenz

Die Wannseekonferenz

Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Wannsee in Berlin 15 hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und SS-Behörden zusammen, um unter Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren.

Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, den Holocaust zu beschließen — diese Entscheidung war mit den seit Monaten stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen –, sondern in den Grundzügen die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten zu organisieren und die erforderliche Koordination sicherzustellen. Die Teilnehmer legten den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen fest, grenzten die dafür vorgesehenen Opfergruppen genauer ein und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des Reichssicherheitshauptamts, das Heydrich führte.

Dies war das Hauptanliegen Heydrichs, den Hermann Göring am 31. Juli 1941 mit der Gesamtorganisation der „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt hatte. Daraufhin hatte Heydrich im Dezember 1941 zu der streng geheimen Konferenz eingeladen, an der Staatssekretäre aus verschiedenen Reichsministerien und dem Generalgouvernement, ein Ministerialdirektor der Reichskanzlei sowie leitende Beamte der (SiPo), des Sicherheitsdienstes (SD) und der Parteikanzlei teilnahmen. Protokollant war der SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, Heydrichs Referent für „Judenangelegenheiten“.

Der erst nach dem Zweiten Weltkrieg geprägte Begriff „Wannseekonferenz“ ergab sich aus dem Tagungsort, dem Gästehaus der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, Am Großen Wannsee 56/58. Die ehemalige Villa Marlier in Berlin-Wannsee wurde 1914/1915 nach Plänen von Paul Otto August Baumgarten erbaut. Heute ist das Haus eine Gedenkstätte für den Holocaust.

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Deserteure

Deserteure

„Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben!“ Hitlers mörderischer Parole folgend wurden im Zweiten Weltkrieg 20 000 deutsche Soldaten als „Kriegsverräter“ hingerichtet. Bis heute gilt die Fahnenflucht als eines der schwersten militärischen Verbrechen – und kann in vielen Armeen der Welt noch immer die standrechtliche Erschießung nach sich ziehen. Dennoch gab und gibt es immer wieder Soldaten, die desertieren. Welche Motive treibt sie an? Wann sollte ein Soldat dem eigenen Gewissen und nicht Befehlen folgen? Und warum gelten manche Deserteure heute als Vorbilder – und andere als Verräter? ZDF-History zeigt Hintergründe und Folgen militärischen Ungehorsams – mit Beispielen aus Hitlers Wehrmacht, der sowjetischen Armee im Kalten Krieg bis hin zur US-Armee im jüngsten Irak-Krieg. / Fahnenflucht gilt als eines der schwersten militärischen Verbrechen – und kann noch immer die standrechtliche Erschießung nach sich ziehen.

Das jahr 2057 Unser Leben in der Zukunft – DOKU

Das jahr 2057 Unser Leben in der Zukunft – DOKU

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DOKU: Das Labyrinth – vergängliche Kunst in der Natur

DOKU: Das Labyrinth – vergängliche Kunst in der Natur

Dokumentation über den Bau und die Eröffnung des Labyrinthes im Naturerlebiszentrum Kollhorst in Kiel.

 

Schlachtplan – Taktik des Krieges:

Schlachtplan – Taktik des Krieges:

Ein Krieg ohne Taktik ist wie ein Fass ohne Boden. Er wird nicht zum Ziel, dem Sieg, führen, sondern nutzlos im Boden versickern. Ein Krieg kann nur gewonnen werden, wenn man die einzelnen Schritte so genau wie möglich plant.

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