Das Geheimnis des Bermudadreiecks

Das Geheimnis des Bermudadreiecks

Schiffe, Flugzeuge und Besatzungen, die spurlos verschwinden, verrückt spielende Navigationsgeräte oder rätselhafte Naturphänomene: Unzählige Mythen ranken sich um das sagenumwobene Bermuda-Dreieck. Schon Christoph Kolumbus soll von seltsamen Vorkommnissen in dem rund eine Million Quadratkilometer großen Meeresgebiet zwischen Florida, den Bermuda-Inseln und Puerto Rico im Süden berichtet haben. Weltbekannt ist der Fall von Flug 19, einem bis heute ungeklärten Unglück, bei dem 1945 fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug für immer verloren gingen. Doch was steckt wirklich hinter dem Mythos? Wissenschaftler sehen die Lösung des Rätsels in geologischen Besonderheiten des Meeresgrundes, ungewöhnlich großen Wellen oder Methanblasen, die Schiffen den Auftrieb rauben und sie dadurch zum Sinken bringen. Andere Quellen berichten von übernatürlichen Erscheinungen, wie Zeitlöchern oder machen sogar das versunkene Atlantis für die mysteriösen Ereignisse verantwortlich. „Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks’ erklärt anhand von neuesten Erkenntnissen, was hinter den Zwischenfällen im westlichen Atlantik steckt. Die Dokumentation begleitet Expeditionen zu verschollenen Wracks und erläutert unterschiedliche Fälle, bei denen Menschen selbst Zeugen unerklärlicher Phänomene geworden sind.

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Die Weltherrschaft der Bilderberger

Die Weltherrschaft der Bilderberger

Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite. Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird. Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit. Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen? »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.« Benjamin Disraeli, engl. Premierminister und Freimaurer.

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Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld gerade erst definiert. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes. Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Der Film schärft den Blick auf unser Zahlungsmittel.
Im heutigen Geld lauern Gefahren: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!“, warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Rechtsanwalt Harald Wozniewski sieht einen modernen Feudalismus. Der Präsident vom Institut für Weltwirtschaft erklärt, warum Umweltschutz keine Chance hat. „Das Geld wird unsere Religionen ersetzen!“, meint Philosoph Jochen Weiß.

Es ist die einzige deutsche Dokumentation, die auch Erfolgsautor Bernard A. Lietaer anführen kann – Miterfinder des Euros und ehemaliger Zentralbanker. Filmemacher Yorick Niess hat über ein Jahr hinweg das Geld erforscht und aktuelle Trends gesammelt. Die Aufnahmen haben ihn in fünf Länder geführt.

Geld regiert die Welt. Doch die Erfindung verändert sich heute rasant. Wer den Geist des Geldes versteht, kann seine Zukunft mitgestalten.

Riskante Dämme

Riskante Dämme

Talsperren zählen zu den größten Bauwerken, die von Menschen geschaffen werden. Die Dokumentation zeigt an drei Beispielen die wirtschaftliche Bedeutung der Staudämme unter Hinweis auf die Gefahren, die von Großprojekten dieser Art ausgehen.

Seit mindestens 5.000 Jahren verändern Menschen gezielt Flussläufe, um Trinkwasser zu speichern, Hoch- beziehungsweise Niedrigwasser zu verhindern oder Energie zu gewinnen. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 41.000 Talsperren. Für die Menschen im Schatten der Bollwerke stellt sich immer die Frage: Wie sicher beherrscht die Technik die gigantischen Wassermassen? Talsperrenunglücke gibt es schon so lange wie die Bauwerke selbst. Der erste dokumentierte Unfall fand etwa 3.000 Jahre vor Christus in Babylonien statt, der letzte im März 2010 in Kasachstan (Qysyl-Agasch-Damm). Fast immer ist menschliches Versagen die Ursache. Nun kommen die ersten Großtalsperren, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, langsam in die Jahre. So steht an der Urft, einem Nebenfluss der Rur in Deutschland, eines der ältesten Großtalsperrensysteme weltweit. Als die Urfttalsperre 1905 eröffnet wurde, war sie die Größte Europas. Das angeschlossene Kraftwerk versorgte damals Aachen, Düren, Euskirchen und Teile von Köln mit Strom und ermöglichte die Industrialisierung der Region. In den 30er Jahren entstand unterhalb dieser Talsperre Deutschlands zweitgrößter Stausee an der Rurtalsperre. Damit wurde der Fluss endgültig gezähmt, der in den Jahrhunderten zuvor oft für verheerende Hochwasser und Dürren verantwortlich war. Jetzt – rund 70 Jahre nach der Eröffnung – müssen die maroden Armaturen dringend ersetzt werden. Ein sehr aufwendiges Unterfangen. Die alten Armaturen entsprechen keiner heutigen Norm und es gibt nur wenige Firmen, die Ventile mit über drei Metern Durchmesser herstellen können. Während hier die Energieerzeugung nur noch eine Nebensache ist, würden in der Schweiz ohne ein gigantisches Talsperrensystem schnell die Lichter ausgehen. Die Grande Dixence ist mit über 280 Metern die höchste Staumauer der Welt. Hier werden 20 Prozent des speicherbaren Stroms der Eidgenossen erzeugt. Hoch in den Alpen wird der Stausee fast ausschließlich aus Gletscherwasser gespeist. In Thüringen entstand 2006 die wahrscheinlich letzte große Talsperre Deutschlands, die Talsperre Leibis. Es ist mit 102 Metern die zweithöchste Staumauer. Doch das Projekt hat seine Tücken. Da der das Tal begrenzende Fels relativ weich ist, muss die Mauer dem Druck alleine standhalten. Bis zu 300 Lkw mit Beton wurden pro Tag auf der Baustelle gebraucht. Der Film kehrt zu den Fragen der Bauperiode zurück: Wer garantiert, dass die Dichtungen zwischen den einzelnen Betonsegmenten auch wirklich halten? Welche Auswirkungen wird der Bau des Stausees auf die Umwelt haben?

Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Als Nuklearkatastrophe von Fukushima werden eine Reihe von katastrophalen Unfällen und schweren Störfällen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) und deren Auswirkungen bezeichnet.

Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig in den Kernreaktoren der Kraftwerksblöcke 1 bis 3 (Kernschmelzen) und den Abklingbecken der Blöcke 2 bis 4 ab. Sie führte zu einer erheblichen radioaktiven Kontamination von Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmitteln in der land- und meerseitigen Umgebung. Ungefähr 100- bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet verlassen. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verhungerten.

Aufgrund der Menge an freigesetzten radioaktiven Stoffen ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe 7 („katastrophaler Unfall“) ein.

Vier von sechs Reaktorblöcken des Kraftwerks wurden durch die Unfälle zerstört. Nach einer Erklärung der japanischen Regierung vom 20. März 2011 soll das Kraftwerk ganz aufgegeben werden. Über das Schicksal der nach Betreiberangaben noch funktionsfähigen Reaktorblöcke 5 und 6 wurde noch nicht entschieden.

Vor den Unfällen gab es Hinweise auf Risiken der verwendeten Reaktortypen und Konstruktionsmängel der Anlage in Fukushima Daiichi, Warnungen vor möglichen Schäden durch Erdbeben und Tsunamis sowie Kritik an unzureichender Wartung. Tepco ignorierte die meisten dieser Hinweise.

Zum Zeitpunkt des Bebens waren die Reaktorblöcke 1, 2 und 3 in Betrieb. Reaktorblock 4 war seit dem 30. November 2010 wegen einer großen Revision außer Betrieb; die Brennelemente dieses Blocks lagerten daher zum Unfallzeitpunkt vollständig im zugehörigen Abklingbecken. Die Blöcke 5 und 6 waren am 3. Januar 2011 bzw. am 14. August 2010 heruntergefahren und im Rahmen der Wartung schon wieder mit Brennelementen bestückt worden. Im Gegensatz zu Block 1 und 2 befanden sich in Reaktor 3 seit August 2010 auch Mischoxid-Brennelemente, die eine Mischung aus Urandioxid und Plutoniumdioxid enthalten. Jedes der Brennelemente bestand aus 60 Brennstäben und enthielt 170 bis 173 Kilogramm Kernbrennstoff (je nach Reaktor).

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Plastic Planet

Plastic Planet

Die Nylon – und andere synthetische Fasern verdrängten die Hanffaser, Flachs, Schilf, Roggen und Sissal weitgehend vom Markt, obwohl aus den Fasern des Hanf eine äußerst stabile Natur-Textilfaser hergestellt werden kann und Jahrtausende lang hergestellt wurde. Die ersten Levis-Jeans waren aus Hanf, Spielzeug, Eimer und vieles mehr aus Blech, Leder, Glas und allem was die Natur so hergab.

Politikern wie Harry J. Anslinger, Medienmachern wie der Zeitungsmogul Randolph William Hearst und Industrieunternehmen wie der Erfinder der Nylonfaser, DuPont, haben durch eine massive Medienkampagne Hanf in Verruf gebracht.

Durch die Hanfprohibitionsgesetze der 30er Jahre wurde die wertvolle Kultur- und Nutzpflanze Hanf verboten. Die Gründe des Verbotes sind die handfesten monetären Interessen der gerade in den 30er Jahren aufkommenden erdölverarbeitenden Industrien und nicht die angeblich gesundheitsgefährdende Wirkung der Droge Hanf, einer seit Jahrtausenden zur vielfältigen Heilung benutzten Arzneipflanze.

Noch während des WW2 war Hanf in Europa sehr begehrt. Vorallem bei der Detschen Armee! Mit industriellem Hanföl wurden Motoren geschmiert, aus der unverwüstlichen Hanffaser fertigte man Tornister, Gürte, Schnüre, Schnürsenkel, Seile, Zelte, LKW-Planen, Fahnen, Banner und — last but not least — etliche Uniformen und Zubehör für die Armee. Mit zunehmender Dauer des Krieges erfuhr der Hanfanbau nochmals einen Zuwachs auf 40’000 Hektar!

Das Soybean Car (deutsch Sojabohnen-Auto) war ein Fahrzeug, das der US-amerikanische Automobilhersteller Henry Ford 1941 der Öffentlichkeit vorstellte. 14 sojafaserverstärkte Karosserieflächen auf dem konventionellen Rahmen führten zu einer Gewichtsreduktion von 3000 auf 2000 Pfund, umgerechnet von 1,4 auf 0,9 Tonnen. Über die genaue Zusammensetzung existieren keine Unterlagen mehr. Auch das Fahrzeug selbst ist nicht erhalten. Neben Soja sollen Weizen, Hanf, Flachs, Bastfasern und weitere Stoffe verwendet worden sein. Für das Fahrzeug verbreitete sich der Begriff Hemp Car (deutsch Hanfauto), nachdem 1999 in Publikationen darüber berichtet wurde.

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck Marihuana, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

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Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Die Dokumentation ‚Bruce Lee – Die Reise eines Kriegers‘ erzaehlt den Lebensweg des Schauspielers, der in Hongkong zum Superstar wurde und als erster Asiate den Sprung nach Hollywood schaffte. Ein Kampfsportler mit philosophischem Hintergrund, ein Lehrer für Chuck Norris, Steve McQueen oder James Garner und vor allem ein Wanderer zwischen den Welten. Lee kreierte ein völlig neues Genre des Kampfsportfilms. Er machte Kung Fu in Amerika bekannt und erarbeitete seine eigene, die präziseste aller Kampfkünste: Jeet Kune Do, ‚Der Weg der eingreifenden Faust‘. Die Dokumentation zeigt den schweren Weg des jungen Philosophiestudenten und Schauspielers im Hollywood der 60er Jahre, seine Rebellion gegen die Diskriminierung der Chinesen in amerikanischen Spielfilmen und die festgefügte Ordnung der Kampfsportwelt. ‚Bruce Lee — Die Reise eines Kriegers‘ gibt Einblicke in Lees Privatleben, finanzielle Sorgen und gesundheitliche Probleme. Seine Witwe Linda Lee Cadwell erinnert sich ebenso an ihn wie sein Kampfsportschüler, der Basketballstar Kareem Abdul Jabbar und viele andere.

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Wörthersee – Bühne für Tier und Mensch

Wörthersee – Bühne für Tier und Mensch

Der Wörthersee ist nicht nur einer der schönsten Seen Österreichs, sondern auch ein international bekanntes Gewässer. Er ist Bühne für weltbekannte Komponisten, Architekten oder Hollywoodstars. Jenseits des Trubels ist das landschaftlich reizvolle Gewässer, mit seinen Inseln und Halbinseln, ein Naturjuwel, das zum Teil zum „natura 2000 Gebiet“ erklärt wurde. Die Dokumentation blickt hinter die „geheimen Kulissen“ des Wörthersees.

Aus eigener Kraft – Wie Sportler Schicksalsschläge überwinden

Aus eigener Kraft – Wie Sportler Schicksalsschläge überwinden

Die österreichischen Spitzensportler Niki Lauda, Thomas Muster und Hermann Maier hatten alle schwere Unfülle und wurden durch ihre Comebacks zu Legenden. Aber es gibt aber auch Sportler, denen kein Comeback gelang. Für diese Menschen spricht die Ärztin Therese Schwarzenberg, die nach einem Skiunfall querschnittsgelähmt war und nach zwei Jahren wieder laufen konnte. Der Film „Aus eigener Kraft“ stellt Therese Schwarzenberg und Sportgrößen wie Niki Lauda, Thomas Muster, Hermann Maier vor, die in sehr persönlichen Interviews ihre Erlebnisse schildern.

Heinz Rühmann

Heinz Rühmann

Eine Dokumentation über den unsterblichen Heinz Rühmann, speziell über seine Filmprojekte in der Nachkriegszeit. Enthält viele seltene Originalaufnahmen vom privaten Heinz Rühmann, sowie Interviews von Rühmann selber und von ihm nahestehenden Menschen. Wirklich sehenswert für alle, die mehr über die Schauspielerlegende Heinz Rühmann erfahren möchten!

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Shoppen bis zum Umfallen

Shoppen bis zum Umfallen

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darüber, etwas Schönes und Neues zu erwerben, längst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schönste besitzen zu müssen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Käufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher unglücklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Das Kolosseum – Arena der Gladiatoren

Das Kolosseum – Arena der Gladiatoren

Das Colosseum, 69 n. Chr. erbaut, zählt zu den berühmtesten Bauwerken der Welt: Das größte Amphitheater des Römischen Reichs bot rund 50.000 Zuschauern Platz und war fast 400 Jahre lang der größte Vergnügungstempel der Antike. Peter Connolly, Fellow am Institute of Archeology in London, erläutert die technischen Meisterleistungen, die dieses in vieler Hinsicht innovative Bauwerk ermöglichten. Ausführlich behandelt er das Gladiatorenwesen, Kampfstile und Bewaffnung, die aufwändige Organisation und Durchführung der blutigen “Spiele”, das unberechenbare Verhalten der Publikumsmassen. Die enge Verbindung von Architektur, Technik, sportlicher Leistung und Zuschauerresonanz macht die Lektüre des Buches zu einem abenteuerlichen Vergnügen.

Mythos Atlantis

Mythos Atlantis

Eine hoch entwickelte Zivilisation ging unter. Das bluehende Reich im westlichen Ozean, hinter den Saeulen des Herakles, wurde an einem Tag völlig zerstört. Eine verheerende Katastrophe ließ vor etwa 11.000 Jahren Atlantis im Meer verschwinden. Fakt oder Fiktion? Wissenschaftler versuchen seit Menschengedenken, das Rätsel um die versunkene Stadt zu lösen.

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Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Schätzungen mehr als 400.000 Menschen, die ein geschätztes Vermögen von mindestens einer Million Euro oder mehr haben. Viele dieser Millionäre leben in einer Parallelgesellschaft. Polo-Spielen auf Teneriffa oder Champagner trinken in einer Millionen Euro teuren Yacht sind nur eine von vielen Hobbys einiger Millionäre. Die einen sind durch einen Discounter wie Aldi zu den Millionen gekommen und die anderen durch Geld verdienen im Internet. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob Geld glücklich macht und was Geld aus den Menschen macht?

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112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

„Wenn jemand morgens beim Frühstück sitzt, ahnt er noch nicht, dass er nachmittags mit uns eine Verabredung hat“, sagt Dr. Clemens Kill, leitender Notarzt im hessischen Marburg. Dr. Kill ist einer von siebzig Notärzten, die in der idyllischen Universitätsstadt und im umliegenden Landkreis Dienst tun. Immer dann werden sie gerufen, wenn Leben in Gefahr sind: Wenn ein Senior mit Verdacht auf Herzinfarkt bewusstlos zusammenbricht, wenn ein Autofahrer schwer verletzt im Unfallwagen eingeklemmt ist, wenn ein Junkie zu viele Drogen eingeworfen hat. Die Teams von Notärzten und Rettungsassistenten sind perfekt aufeinander eingespielt: Sie müssen schnell sein, effektiv handeln und die Lage vor Ort mit einem Blick erfassen. Denn jeder Einsatz ist anders, jeder Patient muss individuell versorgt werden. Und nicht selten sind es Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. SPIEGEL-TV-Autor Ralph Quinke hat die verantwortungsvolle und oft dramatische Arbeit von zwei Marburger Notarztteams mehrere Wochen lang beobachtet.

Teil 2 der Dokumentation wurde noch nicht ausgestrahlt!

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