Die Bewerbung um einen neuen Job

Die Bewerbung um einen neuen Job

Ob direkt nach der Schule, im Job oder aus der Arbeitslosigkeit heraus: Bewerbungen um eine angebotene Stelle muß man immer wieder einmal schreiben. Und bei dem, was Personalchefs so sichten müssen, wissen viele nicht, worauf es ankommt.

Die wichtigste Leitlinie beim Abfassen einer Bewerbunge ist, dass es sich hierbei letztlich um eine Arbeitsprobe handelt. Denn die Bewerbung ist es, was der potentielle neue Arbeitgeber als Erstes von einem zu sehen bekommt. Und er darf zurecht davon ausgehen, dass der Bewerber hier das Maximum seines Könnens und seiner Sorgfalt aufwendet. Daraus kann man leicht folgern:

  • Die Unterlagen müssen absolut sauber und frei von Knicken, Eselsohren o.ä. sein
  • Die Texte in Anschreiben und Lebenslauf müssen frei von Rechtschreibfehlern sein.
  • Die Texte sind maschinengeschrieben (Schreibmaschine / Computer), handschriftlicher Lebenslauf (oder Anschreiben) nur wenn ausdrücklich gewünscht.
  • Das verwendete Passbild ist von ordentlicher Qualität (also kein Automatenbild).
  • Alle Unterlagen sind in eine Mappe geheftet. Sinnvollerweise handelt es sich dabei um einen Kunststoffschnellhefter. Dieser ist natürlich neu und knickfrei. Aufwendige Bewerbungsmappen aus dem Schreibwarenbedarf sind hingegen Geldverschwendung.

Das Video geht auf die formalen Anforderungen des Anschreibens ein. Daran sollte man sich orientieren. Sicherlich erwartet niemand ein sklavisches Befolgen etwaige DIN-Vorschriften (ausser vielleicht bei einem Sekretariatsjob), aber die Form sollte einigermaßen passen. Was den Inhalt angeht, so gibt es im Internet reichlich Muster, etwa bei http://www.musterbewerbung.net/. Das gleiche gilt auch für den Lebenslauf.

Ordentliche Zeugniskopien runden dann die Bewerbung ab. Hier benötigt man

  • Das höchste Schulzeugnis (bei Studium: Studium + Abitur).
  • Alle Arbeitszeugnisse.
  • Relevante Zertifikate von Weiterbildungen. Aber hier nicht nicht übertreiben. Das man einen PC bedienen kann, wird einem auch ohne ein Zeugnis über den „PC-Führerschein“ der örtlichen Volkshochschule geglaubt.

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Todesstrafe für eine Lüge – Der Fall Dieter Riechmann DOKU

Todesstrafe für eine Lüge – Der Fall Dieter Riechmann DOKU

Im Oktober 1987 wird in Miami die deutsche Touristin Kersten Kischnick erschossen. Ihr Freund Dieter Riechmann wird verhaftet – obwohl erbeharrlich seine Unschuld beteuert und von einem Überfall spricht. Die Mordermittler haben weder Tatzeugen, Tatwaffe, noch einen Tatort. Trotzdem wird er 1988 in einem reinen Indizienprozess wegen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt. Seit 1997 durchforscht der Journalist und Dokumentarfilmer Peter F. Müller die Prozess- und Ermittlungsakten, sucht Zeugen und lässt die forensischen Gutachten von unabhängigen Experten prüfen. Er kommt zu der Erkenntnis, dass Dieter Riechmann seine Freundin nicht ermordet haben kann. Zwei Aussagen lassen den Fall plötzlich in einem anderen Licht erscheinen. Ein ehemaliger Kronzeuge der Anklage hat zugegeben, dass seine damalige belastende Aussage gegen den Mithäftling Dieter Riechmann von der Staatsanwaltschaft gekauft worden war, ein anderer Zeuge des Mordes hat Dieter Riechmanns Version vom Tathergang bestätigt. Basierend auf den neuen Erkenntnissen, die 2001 in der ARD-Dokumentation „Häftling # 113993″ gezeigt wurden, gab das Bezirksgericht
von Miami dem Antrag von Riechmanns Anwälten auf ein neues
Beweisaufnahmeverfahren statt. Die Recherchen enthüllten eine endlose Reihe skandalöser Vorgänge im Laufe der Ermittlungen und während des Prozesses.
Offensichtlich hatten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht vor
Manipulationen und Täuschungen, sogar Meineiden zurückgeschreckt. Und genau das sollten Dieter Riechmann und seine Anwälte jetzt noch einmal erleben.
Den neuen Staatsanwälten ist nur eines wichtig: Sie kämpfen für die
Aufrechterhaltung des Todesurteils um jeden Preis. Dabei schrecken sie auch nicht vor neuerlichen Manipulationen und Lügen zurück. Und sie haben Erfolg damit. Trotz neuer Zeugen, trotz des Nachweises der Verteidigung, dass die damaligen Staatsanwälte ihren Kronzeugen mit Vergünstigungen und dem Versprechen vorzeitiger Haftentlassung gekauft haben, wird es nach dem Urteil des Richters vorerst keinen neuen Prozess für Dieter Riechmann geben. Doch die Dokumentation dieser dunklen Seite des Rechtssystems in den USA,ist nur ein Teil der tragischen Geschichte. Filmautor Peter F. Müller
recherchierte: Dieter Riechmann hat zwar seine Freundin nicht ermordet, aber
es war kein Zufall, dass sie in dieser dunklen Gegend Miamis waren, als
Kersten Kischnick erschossen wurde. Darüber hat Dieter Riechmann nie die Wahrheit gesagt. Der Film zeichnet den Fall Riechmann nach und dokumentiert
in eindrucksvoller Nähe die jahrelange Auseinandersetzung um ein neues
Verfahren, die Suche nach Zeugen, das Geschehen im Gerichtssaal und die
Arbeit der Anwälte. Am Ende bleibt die erschütternde Erkenntnis, wie wenig
die Wahrheit im amerikanischen Rechtssystem eine Rolle spielt.

Anmerkung: 22 Jahre wartete Dieter Riechmann in Florida auf seine Hinrichtung. Jetzt durfte der Deutsche die Todeszelle verlassen. Er wurde „begnadigt“ – zu lebenslanger Haft.

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