Ansichten vom Ende Einsatz an der Ostfront, Dokumentation Geschichte, History

Ansichten vom Ende   Einsatz an der Ostfront, Dokumentation Geschichte, History

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Über die Zeit von Anfang des Jahres 1945 bis zur Kapitulation im Mai 1945 geben ehemalige Soldaten, Offiziere, Hitlerjungen und Flüchtlinge/Vertriebene Auskunft über ihr persönliches Schicksal und die Gefühle, die sie in den letzten Wochen und Tagen des Krieges bewegten. Aufnahmen von den verschiedenen Frontabschnitten der Ostfront zwischen Ostpreußen bis zu den Endkämpfen in Berlin mit Berichten von daran Beteiligten wechseln sich ab mit Interviewteilen, die Fragen nach den Motiven für ein Weiterkämpfen, dem Einfluß der nationalsozialistischen Propaganda, den Hoffnungen und Erwartungen bei Kriegsende oder in der Gefangenschaft nachgehen.

Der Erste Weltkrieg in Farbe – 1. Die Katastrophe

Der Erste Weltkrieg in Farbe – 1. Die Katastrophe

Der Erste Weltkrieg war der erste industrialisierte Krieg, in dem Massenvernichtungswaffen zum Einsatz kamen. Er wurde zu einer grenzenlosen Orgie der Gewalt — nie zuvor hatte es einen Krieg solchen Ausmaßes gegeben. In ihm kämpften hauptsächlich junge Männer auf den Schlachtfeldern und in den Schützengräben Nordfrankreichs und Belgiens. Sie erlebten dabei hautnah die Entwicklung des Kampfflugzeugs, die Einführung des Giftgases, die Erfindung des Panzers, des Flammenwerfers und den verbreiteten Einsatz von Maschinengewehren und schwerer Artillerie. Die preisgekrönte 6-teilige Dokumentation zeigt die ungeschönte Realität des Lebens in den Schützengräben und auf anderen Kriegsschauplätzen erstmals vollständig und in Farbe — unter Verwendung seltener Archivaufnahmen u. a. aus Russland, Deutschland, Frankreich, Italien, den USA und Großbritanniens berühmtem „Imperial War Museum“. Die sechs Episoden führen durch die Geschehnisse und über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Dabei stehen die Schicksale und der Blickwinkel der Zeitzeugen im Vordergrund. Heerführer und Politiker, Schlachtschiffkapitäne, Jagdflieger, einfache Fußsoldaten, die Familien in der Heimat — alle kommen zu Wort in zum Teil noch nie gesehenen Interviews mit Überlebenden des „Großen Krieges“. Diese Zeugnisse werden durch Erläuterungen bekannter britischer Historiker unserer Zeit ergänzt. Über 5 Monate wurden benötigt, um das gesamte Archivmaterial mit äußerster Sorgfalt zu kolorieren und damit zum ersten Mal den Ersten Weltkrieg in Farbe auf den Bildschirm zu bringen. 5 Monate und 490 ausgebildete Spezialisten wurden benötigt, um das schwarzweiße Archivmaterial zu kolorieren — von dem über 75 % noch nie im Fernsehen gezeigt wurden!

Der Krieg – 3. Teil: Sieg und Niederlage

Der Krieg – 3. Teil: Sieg und Niederlage

Der Vormarsch der Wehrmacht kann im vierten Kriegsjahr gestoppt werden. Leningrad und Moskau sind unbesiegt, Stalingrad wird von der Roten Armee zurückerobert und das deutsche Afrika Korps muss sich zurückziehen. Amerikanische Truppen landen in Nordafrika und nehmen zusammen mit den Briten Süditalien ein. Der Rest des bisher verbündeten Landes wird von Deutschen besetzt.
Während im Pazifik US-Marineinfanteristen sich von Insel zu Insel dem japanischen Kernland nähern, kommt es in der Normandie zur gigantischen alliierten Invasion, die nach heftigen Kämpfen zur Befreiung Frankreichs führt. Im Westen wie im Osten Europas wird die Wehrmacht zurückgedrängt; Deutschlands Städte fallen unter britischem und amerikanischem Bombardement in Schutt und Asche. Churchill, Roosevelt und Stalin zeichnen die europäische Landkarte im Februar 1945 neu.
Am 8. Mai 1945 kapituliert Deutschland bedingungslos, nachdem Adolf Hitler sich das Leben genommen hat. Die USA zwingen nach mörderischen Schlachten im Pazifik Japan zu verzweifelten letzten Attacken. Das Land gibt schließlich auf, als die ersten beiden Atombomben der Weltgeschichte Hiroshima und Nagasaki verwüstet haben. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben sich auch die globalen Kräfteverhältnisse entscheidend geändert.
Die letzte Folge der großen Dokumentation zeigt vor allem, welche unvorstellbaren Opfer auf allen Seiten gebracht worden sind in dem weltweiten Ringen um den Sieg über Deutschland und Japan.
„Der Krieg“ ist eine deutsche Bearbeitung der französischen Produktion „Apocalypse — La 2ème Guerre Mondiale“ in Koproduktion von NDR, MDR, SWR und WDR. Alle Rechte bei ARD.

Der Krieg – 2. Teil: Die Welt in Flammen

Der Krieg – 2. Teil: Die Welt in Flammen

Nach seinen Triumphen im ersten Kriegsjahr versucht Hitler Großbritannien mit der deutschen U-Boot-Waffe in die Knie zu zwingen und setzt seine Panzer sogar in Nordafrika gegen die Briten ein. Der erfolglose Versuch Mussolinis, dort und auf dem Balkan Fuß zu fassen, bindet zunächst die Kräfte der Wehrmacht und führt zu einer Verschiebung von Hitlers strategischem Ziel: Dem Sieg über die Sowjetunion.
Nachdem Jugoslawien und Griechenland sowie Teile Nordafrikas unter deutscher Kontrolle sind, fällt die Wehrmacht 1941 in Russland ein und rückt bis nach Moskau, Leningrad, Kiew und Stalingrad vor. Mit dem Überfall Japans auf den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor weitet sich der Krieg zu einem Weltkrieg aus. Noch sind Deutschland und Japan siegreich in Europa und im Pazifik, doch das Blatt beginnt sich allmählich zu wenden: Die Rote Armee leistet anhaltenden, erbitterten Widerstand, die USA schlagen ebenfalls zurück und rüsten massiv auf, Großbritannien hält durch.
Mit Bildern vom pazifischen Kriegsschauplatz erweitert sich die Darstellung des zweiten großen Kriegs im 20. Jahrhundert zum Weltkrieg. Es wird deutlich, mit welch unerbittlicher Härte und Brutalität an allen Fronten gekämpft wird.
„Der Krieg“ ist eine deutsche Bearbeitung der französischen Produktion „Apocalypse — La 2ème Guerre Mondiale“ in Koproduktion von NDR, MDR, SWR und WDR.

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Der Krieg – 1. Teil: Hitlers Angriff in Europa

Der Krieg – 1. Teil: Hitlers Angriff in Europa

Adolf Hitlers Ernennung zum deutschen Reichskanzler am 30. Januar 1933 markiert den Anfang vom Ende einer fünfzehn Jahre währenden weitgehend friedlichen Periode in Europa. Mit dem „Anschluss“ Österreichs und des Sudetenlandes sowie der Annexion der „Rest-Tschechei“ ist Hitlers Expansionsdrang nicht am Ende.
Der Überfall auf Polen zieht dessen Verbündete Frankreich und Großbritannien formell in den Krieg. Die Sowjetunion hatte sich mit Hitler arrangiert, Teile Polens, Finnlands und das Baltikum annektiert. Im Sommer 1940 ist Frankreich nach einem Blitzkrieg von der Wehrmacht besiegt und zweigeteilt; Belgien, Luxemburg und die Niederlande sind ebenso besetzt, wie Polen. Auch Dänemark und Norwegen stehen unter deutscher Kontrolle. Hitler triumphiert. Nur Großbritannien leistet ihm als einzige europäische Großmacht erfolgreich Widerstand.
Die Dokumentation zeigt den scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch der Wehrmacht und eine bisher nicht gekannte Folge von Siegen auf dem europäischen Kontinent, die erst mit der Niederlage in der Luftschlacht um England gestoppt wurde.
„Der Krieg“ ist eine deutsche Bearbeitung der französischen Produktion „Apocalypse — La 2ème Guerre Mondiale“ in Koproduktion von NDR, MDR, SWR und WDR. Alle Rechte bei ARD.

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Der letzte Sommer der DDR – Teil 2

Der letzte Sommer der DDR – Teil 2

Im Frühjahr öffnet Ungarn den Eisernen Vorhang und lässt die wartenden Ostdeutschen aus dem Land. Bald darauf: dramatische Ereignisse in Prag. DDR-Flüchtlinge stürmen die Botschaft der Bundesrepublik. Nach zähen Verhandlungen erfahren sie schließlich von Außenminister Hans-Dietrich Genscher persönlich, dass sie in den Westen dürfen. Diejenigen, die in der DDR bleiben, formulieren immer deutlicher ihre Kritik an der greisen Riege des Politbüros. Mit jedem Tag werden die Menschen mutiger, die Rufe nach Veränderungen lauter. In Berlin, Dresden und Leipzig kommt es zu den größten Massendemonstrationen seit 1953. Die Menschen hoffen auf Reformen, an das Ende der DDR glaubt jedoch niemand. Doch am Ende vermag die Kraft des Volkes jenes Bauwerk einzureißen, das ihnen 28 Jahre lang jeden Tag ihre Grenzen aufzeigte. Die Dokumentation zeigt Geschichten und Schicksale, die erschüttern, Geschichten von Menschen, die für ein Leben im Westen ihren Ehepartner zurücklassen, von Kindern, die unbedingt in der DDR bleiben wollen und von Brüdern, die die Oder durchschwimmen und lieber ihr Leben riskieren als umzukehren.
Kommentiert werden die Ereignisse von prominenten Zeitzeugen von damals und heute.

Der letzte Sommer der DDR – Teil 1

Der letzte Sommer der DDR – Teil 1

Im Frühjahr öffnet Ungarn den Eisernen Vorhang und lässt die wartenden Ostdeutschen aus dem Land. Bald darauf: dramatische Ereignisse in Prag. DDR-Flüchtlinge stürmen die Botschaft der Bundesrepublik. Nach zähen Verhandlungen erfahren sie schließlich von Außenminister Hans-Dietrich Genscher persönlich, dass sie in den Westen dürfen. Diejenigen, die in der DDR bleiben, formulieren immer deutlicher ihre Kritik an der greisen Riege des Politbüros. Mit jedem Tag werden die Menschen mutiger, die Rufe nach Veränderungen lauter. In Berlin, Dresden und Leipzig kommt es zu den größten Massendemonstrationen seit 1953. Die Menschen hoffen auf Reformen, an das Ende der DDR glaubt jedoch niemand. Doch am Ende vermag die Kraft des Volkes jenes Bauwerk einzureißen, das ihnen 28 Jahre lang jeden Tag ihre Grenzen aufzeigte. Die Dokumentation zeigt Geschichten und Schicksale, die erschüttern, Geschichten von Menschen, die für ein Leben im Westen ihren Ehepartner zurücklassen, von Kindern, die unbedingt in der DDR bleiben wollen und von Brüdern, die die Oder durchschwimmen und lieber ihr Leben riskieren als umzukehren.
Kommentiert werden die Ereignisse von prominenten Zeitzeugen von damals und heute.

Grenzstation Helmstedt (1980) Erfolgskonzept am Zonenrand

Grenzstation Helmstedt (1980) Erfolgskonzept am Zonenrand

In Helmstedt befand sich während der Deutschen Teilung der wichtigste Grenzübergang (Kontrollpunkt Helmstedt) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sowie der westliche Endpunkt einer der Transitstrecken nach West-Berlin.
Helmstedt ist die Kreisstadt des Landkreises Helmstedt in Niedersachsen (Deutschland). Sie liegt zwischen Elm und Lappwald, etwa 36 km östlich von Braunschweig und etwa 45 km westlich von Magdeburg an der Grenze zu Sachsen-Anhalt.

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