Warum Kolumbus zu spät kam

Warum Kolumbus zu spät kam

Schon lange vor 1492 erreichten Menschen Amerika per Schiff. Anfang des 11. Jahrhunderts segelte und ruderte der Wikinger Leif Eriksson bis nach Neufundland. Doch auch er war wohl nicht der erste Entdecker der „Neuen Welt“. In mindestens zehn alten Kulturen gibt es Erzählungen über lange Schiffsreisen und die Landung an einer großen Landmasse. Neue Ausgrabungen und DNA-Tests legen nahe, dass zumindest auch Chinesen und Polynesier vor Kolumbus in Amerika an Land gingen.

Rache Atom – Boote im Gefecht

Rache Atom – Boote im Gefecht

m Frühjahr 1968 verschwinden kurz nacheinander zwei U-Boote auf rätselhafte Weise: Das russische „K-129“ hat Atomraketen an Bord und soll eine Patrouillenfahrt im Pazifik durchführen, als der Kontakt abbricht. Das amerikanische Raketen-U-Boot „USS Scorpion“ sinkt wenige Wochen später auf dem Weg zum Marinestützpunkt Norfolk. Die Navy entdeckt es auf dem Meeresgrund vor den Azoren – weit ab von seiner eigentlichen Route. Zufall oder eine geheim gehaltene Konfrontation der Supermächte im Kalten Krieg?

UFO Das Geheimnis von Roswell

UFO  Das Geheimnis von Roswell

Roswell New Mexico, hier soll es Außerirrdische gegeben hhttps://http://www.youtube.com/my_videosaben.

Es ist 20 Uhr

Es ist 20 Uhr

20 Uhr. Der Gong. Die Fanfare. Eine Stimme: ‚Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau‘. Karl-Heinz Köpcke, Dagmar Berghoff oder Jan Hofer hinter dem Sprecherpult: ‚Guten Abend, meine Damen und Herren.‘ Ein Ablauf, seit nunmehr 60 Jahren kaum verändert und zum Ritual geworden: Bis zu zwölf Millionen Menschen versammeln sich allabendlich vor dem Fernseher, schauen die Hauptnachrichtensendung im Ersten, und viele von ihnen gehen währenddessen nicht ans Telefon. Ungeteilte Aufmerksamkeit für die ‚Tagesschau‘. Auch bei der Senderkonkurrenz: Das Abendprogramm der meisten TV-Kanäle beginnt erst, wenn die Nachrichten im Ersten vorbei sind. Wohl keine andere Sendung ist seit mehr als einem halben Jahrhundert so bekannt, so relevant und so prägend für die Information der Zuschauer wie die ‚Tagesschau‘. Die ARD nimmt den runden Geburtstag ihres Nachrichten-Flaggschiffs zum Anlass, die Zuschauer zu fragen: ‚Was waren Ihre Highlights aus 60 Jahren Tagesschau?‘ Vom 27. November bis 11. Dezember können die Zuschauer im Internet auf tagesschau_de votieren – in insgesamt fünf Kategorien: In den ‚weltbewegenden Ereignissen‘ etwa geht es um die Berichterstattung der ‚Tagesschau‘ an geschichtsträchtigen Tagen wie dem 11. September 2001, zum Mauerfall oder dem Grubenunglück in Lengede. In weiteren Kategorien sind Pannen aus 60 Jahren ebenso vertreten wie die Sprecher und Sprecherinnen der ‚Tagesschau‘ oder liebenswert-komödiantische ‚Tagesschau‘-Kopien von Loriot, Otto Waalkes oder ‚Rudis Tagesshow‘. Peer Steinbrück, Wolfgang Schäuble, Sandra Maischberger, Günther Jauch, Campino, Dieter Nuhr und andere Prominente erinnern sich in ‚Es ist 20 Uhr‘ gemeinsam mit den Zuschauern, blicken zurück auf die bewegte Geschichte der ‚Tagesschau‘, die auch ein Teil der deutschen Geschichte ist. Für Günther Jauch ist die ‚Tagesschau‘ schon seit seiner Kindheit die Instanz, für Wolfgang Schäuble ein fester Termin im Tagesablauf.

Geheimsache Lorenz – Maschine Die Jagd nach dem Nazi Gold

Geheimsache Lorenz – Maschine Die Jagd nach dem Nazi Gold

Nicht die Enigma stellte die Kryptographen des Zweiten Weltkriegs vor eine fast unlösbare Aufgabe: Es war die kaum bekannte „Lorenz-Schlüsselmaschine“,mit deren Hilfe Hitler und sein Führungsstab Geheimbotschaften um die ganze Welt schicken konnten.

Junger Ruhm und früher Tod

Junger Ruhm und früher Tod

„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“- schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. „ZDF-History“ mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse.

Traumhochzeit – Die spektakulaersten Eheschliessungen

Traumhochzeit – Die spektakulaersten Eheschliessungen

In guten wie in schlechten Zeiten? Bis das der Tod Scheidet?

Zerrissene Herzen

Zerrissene Herzen

Sie überlebten den Naziterror, aber sie wussten nicht wohin: 220.000 Juden im Westen Deutschlands – befreit, vertrieben, heimatlos. In Flüchtlingslagern für so genannte „displaced persons“, wie die entwurzelten Menschen im Fachjargon hießen, fanden sie eine erste Bleibe. |Früher oder später mussten sich die Überlebenden entscheiden: Sollten sie im Land der Täter bleiben oder besser nach Amerika oder Palästina auswandern? Viele entschieden sich fürs Gehen.

[—>] Die eigenartigen Finanzgeschäfte des Vatikans

[—>] Die eigenartigen Finanzgeschäfte des Vatikans

] Die eigenartigen Finanzgeschäfte des Vatikans“ src=“http://doku.me/wp-content/uploads/2012/12/dieeigenartigenfinanzgeschftedesvatikans.jpg“ width=“200″ />http://www.facebook.com/EvoHumanismus … Carsten Frerk betrachtet die Frage der Finanzen des Vatikans (Pius XI., Paul VI., Johannes Paul II.). Der Sozialwissenschaftler und Publizist Dr. Carsten Frerk („Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland“, „Violettbuch Kirchenfinanzen“) referiert über die eigenartigen Finanzgeschäfte des Vatikans und der Vatikanbank. Carsten Frerk ist außerdem Leiter der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (Fowid) und Chef des Humanistischen Pressedienstes (hpd).

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Was Sie schon immer über den Vatikan wissen sollten – Fachtagung an der TU Berlin zu Papst und Vatikan anlässlich des Besuchs von Benedikt XVI. im September 2011 in Berlin.
Alle Vorträge im Überlick: http://hpd.de/node/12007
Veranstalter: Atheistische Hochschulgruppe (ATH) in Kooperation mit den Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (EHBB) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA).
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Hurra, wir fahren nach Berlin: Klassenfahrt zur Mauer (DOKU)

Hurra, wir fahren nach Berlin: Klassenfahrt zur Mauer (DOKU)

Besser unterhalten wirst du nur auf besserunterhaltenTV: http://goo.gl/EYJnD

„Hurra — wir fahren nach Berlin !“ jubelten in den siebziger und achtziger Jahren Zehntausende von Schülern in NRW. Anstatt in eine langweilige Jugendherberge irgendwo im Nirgendwo zu fahren, ging die Klassenfahrt in die aufregende Mauermetropole — inklusive Gruselbesuch im grauen Ostteil, von den dortigen Machthabern mit trotzigem Stolz „Hauptstadt der DDR“ genannt. Die Klassenfahrt zur Mauer ist das zentrale Stück DDR-Erfahrung der Generation der heute 40 — 55 jährigen aus Nordrhein-Westfalen. In den beiden Jahrzehnten vor der deutschen Wiedervereinigung reisten jährlich knapp eine Million Schüler aus Westdeutschland nach Berlin. Lernziel: die deutsche Frage hautnah erleben. Die damals sechzehn- bis achtzehnjährigen Mädchen und Jungen hatten eine klare Vorstellung von dem, was sie erwartete: „Der Systemvergleich Planwirtschaft — Freie Marktwirtschaft war Unterrichtsthema“, erinnert sich der Düsseldorfer Bernward Malaka. „Für uns war klar, das da drüben sind arme Schweine“. „Die DDR hatte einen schlechten Ruf, so in etwa „die fressen auch kleine Kinder'“, erzählt der Bochumer Kabarettist und Romanautor Frank Goosen. Die Reise in die geteilte Stadt wird für die Jugendlichen vom Niederrhein, aus Bochum, Bielefeld, Vlotho oder Düsseldorf zu einer Mischung aus Ferienvergnügen und Politabenteuer: „Allein die Fahrt in den Transitbereich auf der Autobahn war schon gruselig“, erzählt Heike Gabernig aus Meerbusch. Die meisten Schüler und Schülerinnen freuten sich erst einmal auf das pulsierende Leben West-Berlins. Hier gab es ein legendäres Nachtleben, große Diskos, die beginnende Punk-Bewegung und natürlich auch den dunklen Mythos „Christiane F.“ Das eingemauerte West-Berlin mit der tristen Osthälfte hinter Beton und Stacheldraht war so ganz anders als die westdeutschen Großstädte, von den Städtchen und Dörfern in der ländlichen Provinz ganz zu schweigen. „Das Ziel war die politische Bildung, das machten wir tagsüber — und abends ging es dann in die Großdisko Riverboat“. Der Höhepunkt der Klassenfahrt aber war der Besuch in Ost-Berlin. Die Schüler wurden gewarnt: Man sollte sich benehmen, niemanden ansprechen und auf gar keinen Fall D-Mark West in Mark Ost schwarz tauschen. Für manchen machte das aber den besonderen Reiz aus: „Wir hofften insgeheim, wir werden verhaftet und auf der Glienicker Brücke ausgetauscht.“ Der Film lässt die heute so fern erscheinenden Zeit der deutschen Teilung aus der Perspektive der Schüler wiederaufleben — mit fast vergessenen Bildern von der Mauer, mit Aufnahmen aus Ost-Berlin und mit viel Musik erzählt die Dokumentation von Schülerscherzen, DDR-Autoritäten, Kultur und Liebe. Wer die Klassenfahrt nach Berlin mitgemacht hat, bei dem hat sie sich unauslöschlich eingeprägt.

Operation Gold – der Spionagetunnel in Berlin.

Operation Gold – der Spionagetunnel in Berlin.

Der Film ist eine Produktion vom ehem. SFB. Dieser Film ist ein Geschenk von Manfred Köhler an den Bürgerverein Altglienicke e.V. Die nachträgliche Bearbeitung und Schrift im Film wurde von I.Drews eingearbeitet.
Am 22.4.1956 haben sowjetische Streitkräfte die Schönefelder Chaussee im Stadtteil Altglienicke aufgebuddelt. Am 23.04.1956 wurde der Spionagetunnel entdeckt. Dieser wurde von den Amerikanern gebaut, um Telefonleitungen zwischen der sowjetischen Militäradministration in Karlshorst, dem Flughafen Schönefeld, Potsdam, Wünsdorf und Moskau abzuhören. Über die dort verlegten Telefondrähte hörten Amerikaner und Briten Gespräche der Sowjets ab, bis die Gegenseite die Anlage 1956 stilllegte. Er grenzte durch den Ort Rudow an den amerikanischen Sektor. Die begehrten Leitungen verliefen parallel zur Schönefelder Chausee und parallel zur Grenze. Der Boden zwischen den Orten Rudow und Altglienicke besteht aus stabilem Lehm. Dieser Lehm ist wie geschaffen für ein Höhlensystem.

Von Haien und Fischen – Dokumentation über Poker

Von Haien und Fischen – Dokumentation über Poker

Jeden Tag treffen sich Millionen Pokerspieler privat, in Hinterzimmern, im Internet oder auf Live-Turnieren, um gegeneinander anzutreten. Sie sind Teil eines weltweiten Booms, wie ihn kaum ein Kartenspiel je erfahren hat.

Ihre Waffen sind Karten, Chips, ein gutes Pokerface und starke Nerven. Manche hoffen einfach auf ihr Glück, andere nutzen mathematische Formeln und Menschenkenntnis, um ihre Strategie zu verfeinern. Was aber macht die Faszination aus? Was animiert Menschen in aller Welt, sich die Nächte in rauchigen Hinterzimmern oder auf Internetportalen um die Ohren zu schlagen?

Chris, Jus und Waiman leben zusammen in einer WG auf Malta direkt am Meer und verbringen ihre Nächte als Profi Spieler im Internet. Ein Kosmos, der meist verschlossen bleibt. Wie kann man seinen Gegner lesen, ohne ihn zu sehen? Wir zeigen die Welt der Poker-Stars und begleiten die deutsche Ausnahmespielerin Sandra Naujoks an kleine Tische und zum Finale der European Poker Tour EPT in Monte Carlo.

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