Jamaika – Wilde Schönheit der Karibik

Jamaika – Wilde Schönheit der Karibik
Strahlendweiße Strände, tiefblaues Meer und Menschen, die sich den ganzen Tag über zu Reggaerhythmen bewegen – das Klischee vom „Island in the Sun“ ist fest in den Köpfen verwurzelt. Wer die Insel aber nur mit solchen Eindrücken verlässt, hat sie nicht richtig kennen gelernt, denn Jamaika hat noch sehr viel mehr zu bieten. Ein weitgehend unberührtes Inselinneres mit hoch aufragenden Bergen, idyllische Fischerdörfer im Süden und eine Hauptstadt, deren Charme sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Unsere Reise führt uns einmal quer über die Insel. Von der Touristenmetropole (mehr …)

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Winter in Ostpreußens Zauberwald

Winter in Ostpreußens Zauberwald
Die Welt des kleinen Glücks liegt im Nordosten Polens, nicht weit von Russland und von Litauen entfernt. In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Auf seiner filmischen Reise hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar einen Luchs.

Das Lied der Singschwäne

Das Lied der Singschwäne

Im hohen Norden Finnlands lebt schon seit Jahren ein Singschwanpärchen in einem kleinen verwilderten See. Wie jedes Jahr erleben die wundervollen Tiere den Wechsel der Jahreszeiten, die Anstrengungen der Aufzucht ihres Nachwuchses, die schweren Stürme und auch manchmal das Eindringen der Menschen. „Das Lied der Singschwäne“ ist aber nicht nur ein Film über die weißgefiederten Vögel, sondern auch ein Film über das an manchen Stellen noch fast unberührte Finnland und seine einzigartige Natur, ein Film über das Verhältnis von Mensch und Natur und deshalb (mehr …)

Wahrheit/Freier Wille – Nur eine Lüge – Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert

Wahrheit/Freier Wille – Nur eine Lüge – Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert
Das natürlich der „militärisch/industrielle Komplex“, jede Erfindung, jede Forschung und jegliche Entwicklung die die Menschheit weiter bringen würde, auf der Stelle okkupiert und versucht als militärisches Mittel zu verwerten! Selbstverständlich haben die Eliten unserer Gesellschaft ihre eigenen/geheimen Einrichtungen. Wo sie alles Andere als gemeinnützig Nicht dem Gemeinwohl dienen sondern Einzelinteressen! Anderseits verteufeln sie Bewusstseins erweiternde Drogen und entwickeln Mechanismen die den Konsum und unsere Abhängigkeit fördern und unterminieren Meditation durch esoterischen Müll. Ohne gleich verschwörungstheoretisch von Mind Control zu reden lässt der Film ganz praktisch erahnen, was böswillige Kräfte in der Lage sind mit UNS anzustellen, nur der Macht und Gier zuliebe. Den Schlusssatz des Dokus muss man sich merken: „Wir sehen und erleben die Welt (Realität/Wirklichkeit) nicht wie sie IST, sondern wie WIR SIND!

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Die Giftmörderin – Wenn Frauen morden

Die Giftmörderin – Wenn Frauen morden
Das Blaubeer-Mariechen. Nach längerem Verhör gesteht eine biedere alte Frau, zwei Ehemänner und einen Lebensgefährten mit Gift umgebracht zu haben.Neun Tage später legt sie überraschend nach und macht reinen Tisch: Anfang der 60er-Jahre hat sie schon ihren Vater mit vergiftetem Blaubeer-Pudding umgebracht, als der tyrannische Mann zum Pflegefall wurde und ihr Familienleben bedrohte.Genauso erging es später einer allein stehenden Tante, die die Mörderin in die Familie aufgenommen hatte.Als die Frau pflegebedürftig wurde, musste sie sterben.Die beiden Ehemänner und der Lebenspartner seien penibel und herrschsüchtig gewesen, hätten gedroht, sich sexuell an den Kindern oder Enkeln zu vergehen oder seien kurz davor gewesen, die von der Täterin begangenen Unterschlagungen aufzudecken.Das verschwundene Geld war den Kindern der Täterin zugute gekommen.Der Fall erregt großes Aufsehen.Im Sommer 1983 steht das „Blaubeer-Mariechen“ in Mönchengladbach vor Gericht und wird zu lebenslänglicher Haft mit Feststellung schwerer Schuld verurteilt.

Rosemarie Nitribitt – Tod einer Hure

Rosemarie Nitribitt – Tod einer Hure
Schwarzes Mercedes-Coupé 190 SL mit roten Ledersitzen und weißen Breitbandreifen, ihre großen Topfhüte, der Zweikaräter am Finger, Pelzmantel, Nerzstola und ihr Pudel – die Erkennungszeichen der Rosemarie Nitribitt. Das Unternehmen Wohnungsprostitution Stiftstraße 36 in Frankfurts City prosperierte, wie die Stadt, die Messe, die Börse und das Rotlichtmilieu. Die Dokumentation von hr-Autorin Helga Dierichs aber zeichnet das wahre Bild der Rosemarie Nitribitt, jenseits des verklärten Bildes der vermeintlich mondänen Lebedame, das Bild eines kleinen Mädchens, das bei Pflegeeltern und in Heimen aufwuchs und aufsteigen wollte um jeden Preis. Am Ende bezahlte sie ihren „Aufstieg“ zur Edelhure mit dem Leben. Am 1. November 1957 wurde sie ermordet – seither blühen die Gerüchte über Kunden, Mordmotive und Polizeipatzer. Von Politikern aus Bonn wurde gemunkelt, die geschont werden sollen, von Industriebossen und einem Dauerliebhaber aus einer Ruhrgebiets-Dynastie. Erstmals hatte Helga Dierichs nun Zugang zu den Ermittlungsakten. Seither wissen wir mehr, aber keinesweg alles, denn vier entscheidende Bände der Hauptakte fehlen. Die Dokumentation zeichnet die Ermittlungspannen nach, nennt Versäumnisse, vernachlässigte Spuren und Verdächtige, zeigt, wer ins Blickfeld der Fahnder geriet und wer nicht, und geht den Vorwürfen gegen Heinz Pohlmann nach, der für die Frankfurter Kripo bis heute der Mörder bleibt.

Erst jetzt, nach so vielen Jahren, hat der Richter das Beratungsgeheimnis gegenüber der Autorin gelüftet und die Umstände des Freispruchs für den Angeklagten Pohlmann erklärt. Mit einer überraschenden Recherche kann nun Helga Dierichs das Urteil stützen. Und die prominenten Namen? Einige lassen sich durch Querverweise erschließen. Der bekannteste ist Harald von Bohlen und Halbach, Bruder von Alfred Krupp, dem Chef des Hauses Krupp. Aber nicht in den Akten, sondern im Keller eines der Kripobeamten fand die Autorin wichtige Beweisstücke: Briefe, Postkarten und ein Tonband voll sehnsüchtiger Liebesbekenntnisse. Und wer weiß, was noch alles zu entdecken wäre, tauchten die vier verschwundenen Akten wieder auf. Die faszinierende Kriminalgeschichte ist zugleich auch ein Sittengemälde der 50er Jahre.

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Tod beim Atlantikflug – Charles Nungesser und sein weißer Vogel

Tod beim Atlantikflug – Charles Nungesser und sein weißer Vogel
Bereits 13 Tage vor Charles Lindberghs legendärem ersten Transatlantikflug am 21. Mai 1927 starteten Charles Nungesser und sein Navigator François Coli an Bord ihres Flugzeugs „Oiseau blanc“, zu deutsch „Weißer Vogel“ vom französischen Le Bourget aus Richtung Amerika. Obwohl die Presse zunächst eine erfolgreiche Atlantiküberquerung meldete, wurden die beiden Flieger nie wieder gesehen. Die Dokumentation wirft einen Rückblick auf das mysteriöse Verschwinden der beiden, das sie zur Legende machte.

Big Science – Der Ursprung des Universums

Big Science – Der Ursprung des Universums
Ihre Mission ist die Zukunft. Ihr Ziel: Das Abbild einer neuen, besseren Wirklichkeit. Führende Experten der Zukunftsforschung arbeiten am High-Tech von Morgen. Sie räumen auf mit wissenschaftlichen Vorurteilen, trennen Fiktion von tatsächlich Möglichem und dringen ein in bisher unerforschte Welten. Brilliante HD-Aufnahmen, Slow-Motion-Effekte und virtuelle Animationen ermöglichen einen Blick in die Gedankenwelt eifrig tüftelnder Wissenschaftler. Das Themenspektrum dieser Dokumentarreihe ist sehr breit gefächert: Die Experten beschäftigen sich dabei (mehr …)

Wettlauf zum Südpol – Amundsen gegen Scott

Wettlauf zum Südpol – Amundsen gegen Scott
Die Fram-Expedition (1910-1912) unter der Leitung des norwegischen Polarforschers Roald Amundsen war eine Forschungsreise in die Antarktis mit dem Ziel, erstmals den geografischen Südpol zu erreichen. Amundsen fuhr mit der Fram, die bereits zweimal zuvor bei Expeditionen in die Arktis eingesetzt worden war, in die Bucht der Wale, wo er Ausrüstung und Hunde an Land brachte und sein Winterquartier aufschlug. Von dort zog er per Hundeschlitten von seiner Basis Framheim aus zum Südpol, den er am 14. Dezember 1911 35 Tage vor seinem Konkurrenten Robert (mehr …)

Philosophie – Gott

Philosophie – Gott
Wenn es Gott wirklich gäbe, würden die Menschen dann noch an ihn glauben? Ist Gott jenseits dieser materiellen Welt angesiedelt, oder ist er nur der andere Name für die Natur? Welcher Sorge, welcher Verzweiflung entspringt der Wunsch nach seiner Existenz? Bedarf es der Religion, um zu Gott zu gelangen? Und was, wenn Gott am Ende eine Wirklichkeit ist, die sich für einen Traum hält? Der 1971 geborene französische Philosoph und Schriftsteller Abdennour Pierre Bidar unterrichtet Philosophie in den Vorbereitungsklassen französischer Eliteschulen und ist Redaktionsmitglied der (mehr …)

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Machtfaktor Erde

Machtfaktor Erde
Wasser, fruchtbares Land, und Bodenschätze bekommen in Zeiten des Klimawandels eine neue strategische Bedeutung. In Afrika und Südamerika sichern sich Staaten wie Japan, Südkorea, Indien und China riesige Ländereien. Sie sorgen vor für den Fall, dass daheim die Ernten schlecht ausfallen. Claus Kleber startet seine Reise zu den Brennpunkten der neuen Machtkämpfe in Tonga, dem Insel-Königreich in der Südsee. Hier verläuft eine Frontlinie in der beginnenden Auseinandersetzung zwischen der alten Pazifik-Macht USA und der aufsteigenden Supermacht China. Klimawandel (mehr …)

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo
„Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt. Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und (mehr …)

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Lobbying – Läuft wie geschmiert

Lobbying – Läuft wie geschmiert
Die ganz großen Interessen werden mit geschicktem Lobbying vertreten so subtil, dass sie mit den Geschäften scheinbar nichts zu tun haben. Heute sind in Brüssel mehr als 15.000 Lobbyisten in 700 Instituten für 4.000 Unternehmen tätig. Gut ausgebildet heften sie sich an EntscheidungsträgerInnen nicht KommissärInnen, sondern BeamtInnen, die Richtlinien vorbereiten, um sie im geeigneten Moment der Entscheidung anzutreffen und zu beraten. Wie langfristig Lobbyisten damit Wirtschaftsprojekte fördern sowie missliebige Geschäfte und Gesetzesvorhaben torpedieren (mehr …)

Frauenhandel – Das Geschäft mit dem Sex

Frauenhandel – Das Geschäft mit dem Sex
Der Handel mit Frauen und Mädchen aus Osteuropa, vor allem aus dem Armenhaus Bulgarien, blüht. Er gehört zu den lukrativsten Geschäften der organisierten Kriminalität. In der Reportage erzählen drei junge Frauen, wie sie nach Deutschland gelockt wurden mit dem Versprechen, als Kellnerin oder Putzfrau arbeiten zu können. Bald darauf fanden sie sich in einem Bordell wieder: eingesperrt, ohne Pass. Der Film schildert die Arbeit der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel sowie der Polizei in Hannover und zeigt, warum den Ermittlern oft die Hände (mehr …)

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Laos – Salz, Land und Leute

Laos – Salz, Land und Leute
Ban Nateuy, eine Kleinstadt in Laos, ist für die Salzgewinnung bekannt. Diese südostasiatische Region wird noch stark von der traditionellen Lebensweise geprägt, doch die Moderne hält immer weiter Einzug. „Laos – Salz, Land und Leute“ gibt auf poetische Art und Weise Einblick in den Arbeitsalltag der laotischen Kleinstadt Ban Nateuy, die von der Salzgewinnung lebt. Das Salzvorkommen bietet Sicherheit und sorgt seit langem für eine ausgeglichene Wirtschaft, ist aber zugleich die Grundlage einer riskanten Monokultur. Mit dem Eintreffen der Lastwagen beginnt der tägliche Arbeitszyklus. Der (mehr …)

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