Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Fukushima – Chronologie einer Katastrophe

Als Nuklearkatastrophe von Fukushima werden eine Reihe von katastrophalen Unfällen und schweren Störfällen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) und deren Auswirkungen bezeichnet.

Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig in den Kernreaktoren der Kraftwerksblöcke 1 bis 3 (Kernschmelzen) und den Abklingbecken der Blöcke 2 bis 4 ab. Sie führte zu einer erheblichen radioaktiven Kontamination von Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmitteln in der land- und meerseitigen Umgebung. Ungefähr 100- bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet verlassen. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verhungerten.

Aufgrund der Menge an freigesetzten radioaktiven Stoffen ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse mit der Höchststufe 7 („katastrophaler Unfall“) ein.

Vier von sechs Reaktorblöcken des Kraftwerks wurden durch die Unfälle zerstört. Nach einer Erklärung der japanischen Regierung vom 20. März 2011 soll das Kraftwerk ganz aufgegeben werden. Über das Schicksal der nach Betreiberangaben noch funktionsfähigen Reaktorblöcke 5 und 6 wurde noch nicht entschieden.

Vor den Unfällen gab es Hinweise auf Risiken der verwendeten Reaktortypen und Konstruktionsmängel der Anlage in Fukushima Daiichi, Warnungen vor möglichen Schäden durch Erdbeben und Tsunamis sowie Kritik an unzureichender Wartung. Tepco ignorierte die meisten dieser Hinweise.

Zum Zeitpunkt des Bebens waren die Reaktorblöcke 1, 2 und 3 in Betrieb. Reaktorblock 4 war seit dem 30. November 2010 wegen einer großen Revision außer Betrieb; die Brennelemente dieses Blocks lagerten daher zum Unfallzeitpunkt vollständig im zugehörigen Abklingbecken. Die Blöcke 5 und 6 waren am 3. Januar 2011 bzw. am 14. August 2010 heruntergefahren und im Rahmen der Wartung schon wieder mit Brennelementen bestückt worden. Im Gegensatz zu Block 1 und 2 befanden sich in Reaktor 3 seit August 2010 auch Mischoxid-Brennelemente, die eine Mischung aus Urandioxid und Plutoniumdioxid enthalten. Jedes der Brennelemente bestand aus 60 Brennstäben und enthielt 170 bis 173 Kilogramm Kernbrennstoff (je nach Reaktor).

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Plastic Planet

Plastic Planet

Die Nylon – und andere synthetische Fasern verdrängten die Hanffaser, Flachs, Schilf, Roggen und Sissal weitgehend vom Markt, obwohl aus den Fasern des Hanf eine äußerst stabile Natur-Textilfaser hergestellt werden kann und Jahrtausende lang hergestellt wurde. Die ersten Levis-Jeans waren aus Hanf, Spielzeug, Eimer und vieles mehr aus Blech, Leder, Glas und allem was die Natur so hergab.

Politikern wie Harry J. Anslinger, Medienmachern wie der Zeitungsmogul Randolph William Hearst und Industrieunternehmen wie der Erfinder der Nylonfaser, DuPont, haben durch eine massive Medienkampagne Hanf in Verruf gebracht.

Durch die Hanfprohibitionsgesetze der 30er Jahre wurde die wertvolle Kultur- und Nutzpflanze Hanf verboten. Die Gründe des Verbotes sind die handfesten monetären Interessen der gerade in den 30er Jahren aufkommenden erdölverarbeitenden Industrien und nicht die angeblich gesundheitsgefährdende Wirkung der Droge Hanf, einer seit Jahrtausenden zur vielfältigen Heilung benutzten Arzneipflanze.

Noch während des WW2 war Hanf in Europa sehr begehrt. Vorallem bei der Detschen Armee! Mit industriellem Hanföl wurden Motoren geschmiert, aus der unverwüstlichen Hanffaser fertigte man Tornister, Gürte, Schnüre, Schnürsenkel, Seile, Zelte, LKW-Planen, Fahnen, Banner und — last but not least — etliche Uniformen und Zubehör für die Armee. Mit zunehmender Dauer des Krieges erfuhr der Hanfanbau nochmals einen Zuwachs auf 40’000 Hektar!

Das Soybean Car (deutsch Sojabohnen-Auto) war ein Fahrzeug, das der US-amerikanische Automobilhersteller Henry Ford 1941 der Öffentlichkeit vorstellte. 14 sojafaserverstärkte Karosserieflächen auf dem konventionellen Rahmen führten zu einer Gewichtsreduktion von 3000 auf 2000 Pfund, umgerechnet von 1,4 auf 0,9 Tonnen. Über die genaue Zusammensetzung existieren keine Unterlagen mehr. Auch das Fahrzeug selbst ist nicht erhalten. Neben Soja sollen Weizen, Hanf, Flachs, Bastfasern und weitere Stoffe verwendet worden sein. Für das Fahrzeug verbreitete sich der Begriff Hemp Car (deutsch Hanfauto), nachdem 1999 in Publikationen darüber berichtet wurde.

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck Marihuana, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

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Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Die Dokumentation ‚Bruce Lee – Die Reise eines Kriegers‘ erzaehlt den Lebensweg des Schauspielers, der in Hongkong zum Superstar wurde und als erster Asiate den Sprung nach Hollywood schaffte. Ein Kampfsportler mit philosophischem Hintergrund, ein Lehrer für Chuck Norris, Steve McQueen oder James Garner und vor allem ein Wanderer zwischen den Welten. Lee kreierte ein völlig neues Genre des Kampfsportfilms. Er machte Kung Fu in Amerika bekannt und erarbeitete seine eigene, die präziseste aller Kampfkünste: Jeet Kune Do, ‚Der Weg der eingreifenden Faust‘. Die Dokumentation zeigt den schweren Weg des jungen Philosophiestudenten und Schauspielers im Hollywood der 60er Jahre, seine Rebellion gegen die Diskriminierung der Chinesen in amerikanischen Spielfilmen und die festgefügte Ordnung der Kampfsportwelt. ‚Bruce Lee — Die Reise eines Kriegers‘ gibt Einblicke in Lees Privatleben, finanzielle Sorgen und gesundheitliche Probleme. Seine Witwe Linda Lee Cadwell erinnert sich ebenso an ihn wie sein Kampfsportschüler, der Basketballstar Kareem Abdul Jabbar und viele andere.

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Wörthersee – Bühne für Tier und Mensch

Wörthersee – Bühne für Tier und Mensch

Der Wörthersee ist nicht nur einer der schönsten Seen Österreichs, sondern auch ein international bekanntes Gewässer. Er ist Bühne für weltbekannte Komponisten, Architekten oder Hollywoodstars. Jenseits des Trubels ist das landschaftlich reizvolle Gewässer, mit seinen Inseln und Halbinseln, ein Naturjuwel, das zum Teil zum „natura 2000 Gebiet“ erklärt wurde. Die Dokumentation blickt hinter die „geheimen Kulissen“ des Wörthersees.

Aus eigener Kraft – Wie Sportler Schicksalsschläge überwinden

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Die österreichischen Spitzensportler Niki Lauda, Thomas Muster und Hermann Maier hatten alle schwere Unfülle und wurden durch ihre Comebacks zu Legenden. Aber es gibt aber auch Sportler, denen kein Comeback gelang. Für diese Menschen spricht die Ärztin Therese Schwarzenberg, die nach einem Skiunfall querschnittsgelähmt war und nach zwei Jahren wieder laufen konnte. Der Film „Aus eigener Kraft“ stellt Therese Schwarzenberg und Sportgrößen wie Niki Lauda, Thomas Muster, Hermann Maier vor, die in sehr persönlichen Interviews ihre Erlebnisse schildern.

Heinz Rühmann

Heinz Rühmann

Eine Dokumentation über den unsterblichen Heinz Rühmann, speziell über seine Filmprojekte in der Nachkriegszeit. Enthält viele seltene Originalaufnahmen vom privaten Heinz Rühmann, sowie Interviews von Rühmann selber und von ihm nahestehenden Menschen. Wirklich sehenswert für alle, die mehr über die Schauspielerlegende Heinz Rühmann erfahren möchten!

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Shoppen bis zum Umfallen

Shoppen bis zum Umfallen

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darüber, etwas Schönes und Neues zu erwerben, längst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schönste besitzen zu müssen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Käufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher unglücklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Das Kolosseum – Arena der Gladiatoren

Das Kolosseum – Arena der Gladiatoren

Das Colosseum, 69 n. Chr. erbaut, zählt zu den berühmtesten Bauwerken der Welt: Das größte Amphitheater des Römischen Reichs bot rund 50.000 Zuschauern Platz und war fast 400 Jahre lang der größte Vergnügungstempel der Antike. Peter Connolly, Fellow am Institute of Archeology in London, erläutert die technischen Meisterleistungen, die dieses in vieler Hinsicht innovative Bauwerk ermöglichten. Ausführlich behandelt er das Gladiatorenwesen, Kampfstile und Bewaffnung, die aufwändige Organisation und Durchführung der blutigen “Spiele”, das unberechenbare Verhalten der Publikumsmassen. Die enge Verbindung von Architektur, Technik, sportlicher Leistung und Zuschauerresonanz macht die Lektüre des Buches zu einem abenteuerlichen Vergnügen.

Mythos Atlantis

Mythos Atlantis

Eine hoch entwickelte Zivilisation ging unter. Das bluehende Reich im westlichen Ozean, hinter den Saeulen des Herakles, wurde an einem Tag völlig zerstört. Eine verheerende Katastrophe ließ vor etwa 11.000 Jahren Atlantis im Meer verschwinden. Fakt oder Fiktion? Wissenschaftler versuchen seit Menschengedenken, das Rätsel um die versunkene Stadt zu lösen.

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Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Schätzungen mehr als 400.000 Menschen, die ein geschätztes Vermögen von mindestens einer Million Euro oder mehr haben. Viele dieser Millionäre leben in einer Parallelgesellschaft. Polo-Spielen auf Teneriffa oder Champagner trinken in einer Millionen Euro teuren Yacht sind nur eine von vielen Hobbys einiger Millionäre. Die einen sind durch einen Discounter wie Aldi zu den Millionen gekommen und die anderen durch Geld verdienen im Internet. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob Geld glücklich macht und was Geld aus den Menschen macht?

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112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

„Wenn jemand morgens beim Frühstück sitzt, ahnt er noch nicht, dass er nachmittags mit uns eine Verabredung hat“, sagt Dr. Clemens Kill, leitender Notarzt im hessischen Marburg. Dr. Kill ist einer von siebzig Notärzten, die in der idyllischen Universitätsstadt und im umliegenden Landkreis Dienst tun. Immer dann werden sie gerufen, wenn Leben in Gefahr sind: Wenn ein Senior mit Verdacht auf Herzinfarkt bewusstlos zusammenbricht, wenn ein Autofahrer schwer verletzt im Unfallwagen eingeklemmt ist, wenn ein Junkie zu viele Drogen eingeworfen hat. Die Teams von Notärzten und Rettungsassistenten sind perfekt aufeinander eingespielt: Sie müssen schnell sein, effektiv handeln und die Lage vor Ort mit einem Blick erfassen. Denn jeder Einsatz ist anders, jeder Patient muss individuell versorgt werden. Und nicht selten sind es Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. SPIEGEL-TV-Autor Ralph Quinke hat die verantwortungsvolle und oft dramatische Arbeit von zwei Marburger Notarztteams mehrere Wochen lang beobachtet.

Teil 2 der Dokumentation wurde noch nicht ausgestrahlt!

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Comandante – Oliver Stone trifft Fidel Castro

Comandante – Oliver Stone trifft Fidel Castro

Comandante ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003 von Regisseur Oliver Stone, der dem Zuschauer einen Einblick in das Leben des kubanischen Staatspräsidenten Fidel Castro geben soll. Oliver Stone begleitete hierzu im Februar 2002 mit zwei Handkameras drei Tage lang Fidel Castro. Hierbei dokumentierte er sowohl öffentliche Auftritte Castros, zum Beispiel einen Besuch einer Universität, als auch den privaten Fidel Castro. Oliver Stone sprach mit Fidel Castro unter anderem über seinen Weggefährten Che Guevara, über seinen Aufstieg zum Staatspräsident, über sein Verhältnis zu den USA und über seinen möglichen Nachfolger. Aber auch über den privaten Fidel Castro, zum Beispiel über seine Rolle als Vater, sein Verhältnis zu Frauen, über Liebschaften und über die Zeitverschwendung des Rasierens. Um den Aufstieg Fidel Castros und sein Verhältnis zum Beispiel zu Che Guevara, den USA und seinem Volk zu dokumentieren fügt Oliver Stone historische Film-, Bild- und Tonaufnahmen ein.

Ägypten – Alexandria

Ägypten – Alexandria

Alexandria wurde 331 vor Christus von Alexander dem Großen gegründet. Der griechische Feldherr hatte Ägypten erobert und wollte sich mit einer neuen Königsstadt am westlichen Nildelta für alle Zeiten ein Denkmal setzen. Seine Baumeister entwarfen die Stadt am Reißbrett und schufen aus dem Nichts eine Weltstadt: eine Megacity der Antike.

Die tägliche Dosis Gift

Die tägliche Dosis Gift

Der beste Schutz gegen Umweltgifte wie Dioxine oder Schwermetalle in Lebensmitteln ist eine ausgewogene Ernährung. Bei der Festlegung der Grenzwerte muss berücksichtigt werden, dass in fast allen Lebensmitteln bereits Dioxine nachweisbar sind. Körnchen für Körnchen – Zutaten im Futter Dem Lieferanten der Futtermittel muss der Bauer vertrauen. Denn es ist für den Landwirt nahezu unmöglich festzustellen, ob Schadstoffe in den einzelnen Futterbestandteilen enthalten sind. Doch auch die Hersteller selbst müssen wiederum ihren Lieferanten und Herstellern vertrauen, denn Futter besteht aus zahlreichen Bestandteilen, die aus vielen Ländern kommen können. Positivlisten der Bestandteile, die im Futter enthalten sein dürfen, können hilfreich sein. Gesättigter Markt der Lebensmittel Das Geschäft mit dem Essen: Einkaufen wird zum Event, Essen wird zum Food, die Biowelle sorgt für Umsatz. Der attraktive Markt ist von nur sehr wenigen, sehr großen Herstellern und Handelsketten bestimmt. Daraus resultiert eine Abhängigkeit der Zulieferer: wer nicht billig produziert, steht nicht im Regal.

Die Pferde der Queen

Die Pferde der Queen

Im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sind Pferde ein wichtiger Bestandteil des höfischen Lebens. Vor allem bei Zeremonien wie der jährlichen Parade zum Geburtstag der Königin gehören sie dazu.

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