[Doku] Am Mississippi (3/3) Von Elvis zu Mark Twain (HD)

[Doku] Am Mississippi (3/3) Von Elvis zu Mark Twain (HD)

Memphis ist die größte Stadt am Mississippi und dank Elvis ist sie auch die berühmteste. Fast 600.000 Fans pilgern jährlich zum Haus des „King“ nach Graceland – nur das Weiße Haus zieht mehr Amerikaner an. Schier endlose Prozessionen schieben sich durch ein Anwesen voller Nippes und Devotionalien.
Begonnen hat alles in einem unscheinbaren Eckgebäude im Sommer 1954, als ein schüchterner 18-Jähriger sein Lied „It’s Alright Mama“ vorspielte. Der Rock ’n ‚Roll war geboren.
Zwei Stunden von Memphis entfernt liegt die „Hurley“, das Flaggschiff des Ingenieurkorps der US-Army. Der ganze Lauf des Mississippi untersteht dem Militär, das einen ungehinderten Schiffsverkehr auf der Lebensader der USA garantieren soll. Die „Hurley“ kämpft wie ein großer Staubsauger gegen die Verlandung des schlammigen Flusses.
Schon lange vor der Ankunft des weißen Mannes war der Mississippi ein bedeutender Handelsweg. So lebten in Cahokia in Illinois vor 800 Jahren etwa 10.000 bis 20.000 Menschen. Die „Mississippians“ errichteten einst 120 künstliche Hügel. Der größte von ihnen, „Monk\’s Mound“ gilt mit seinen 30 Metern Höhe als eine der größten Pyramiden der Welt.
Ein paar Meilen stromaufwärts liegt Hannibal, die letzte Station der Reise. Es ist der Geburtsort von Samuel Langhorne Clemens, der als Schriftsteller unter dem Namen Mark Twain berühmt wurde. Mit „Tom Sawyer“ und „Huckleberry Finn“ hat er dem Strom ein literarisches Denkmal gesetzt.

Am Mississippi (2/3) Blues und Baumwollfelder (Doku)

Am Mississippi (2/3) Blues und Baumwollfelder (Doku)

„Blues Highway“ wird der Highway 61 genannt. 4.000 Kilometer begleiten Mythen und Legenden dieser Straße den Mississippi auf seinem Weg durch Amerika. Im Städtchen Clarksdale soll vor über 70 Jahren ein junger Musiker seine Seele an den Teufel verkauft haben – der zeigte ihm dafür, wie man den Blues spielt.
Der Blues führte auch John Ruskey vor vielen Jahren an das Ufer von Amerikas großem Strom. Später begann John mit dem Bau von Kanus. Mittlerweile nennen sie ihn den „Riverman“. An Bord seiner traditionellen Kanus kann man auf dem mächtigen „Ol‘ Man River“ eine Welt von wilder, oft gänzlich unberührter Schönheit entdecken, die bereits Mark Twain als Inspiration für den Literaturklassiker „Huckleberry Finn“ diente. Verborgen hinter den Deichen liegt das „Delta“, einst ein riesiges Überschwemmungsgebiet. Frühe Entdecker hielten es für das Mündungsdelta des Flusses und gaben ihm deshalb diese irreführende Bezeichnung.

Überall stehen noch die Hütten einstiger Sklaven, die den Sümpfen Ackerland für Baumwolle, das „Gold des Mississippi“, abringen mussten. Die Erinnerung an diese Zeit hält auch Sylvester Hoover, der als Baumwollpflücker-Kind in einer Welt aus Armut, Rechtlosigkeit und Rassentrennung aufwuchs, in einem Museum aufrecht. Er führt interessierte Besucher auch in das Dörfchen Money, in dem im August 1955 ein 14-jähriger Schwarzer von einem weißen Mob zu Tode gefoltert wurde, weil er es gewagt hatte, einer Weißen hinterher zu pfeifen. Weiße Geschworene sprachen die Mörder frei. Die Empörung darüber gilt als einer der Auslöser der amerikanische Bürgerrechtsbewegung. Vieles hat sich seither verändert, aber der Blues ist für die Menschen bis heute Ausdruck ihrer Emotionen geblieben. In den trostlosen Siedlungen des Deltas haben viele Musikcafés und Bars überlebt, die die Welt des Blues spür- und erlebbar machen.

Am Mississippi (1/3) Der tiefe Süden (Doku)

Am Mississippi (1/3) Der tiefe Süden (Doku)

Die Reise beginnt in der märchenhaften Sumpflandschaft, der sogenannten Atchafalayas, im Mündungsgebiet des rund 3.800 Kilometer langen Mississippi. In den heißen Sümpfen von Louisiana, den „Swamps“, wimmelt es von Pelikanen, seltenen Seevögeln und Alligatoren. Die Menschen leben auf Hausbooten oder in hier und da verstreuten Häusern. Dies ist die Heimat der Akadier, wie sich die Nachkommen französischer Einwanderer nennen. Bis heute halten sie die Kultur und Traditionen ihrer Vorfahren am Leben, vor allem deren Musik, Cajun und Zydeko.
Im Hafen von New Orleans legen nur noch selten Schaufelraddampfer ab. „The Big Easy“, wie die Stadt wegen der lockeren Lebensart auch genannt wird, hat trotz der Verheerungen durch den Wirbelsturm Katrina kaum etwas von ihrer Schönheit und ihrem Charme verloren. Nach Einbruch der Dämmerung hört man vor allem in Vororten wie Tremé bis heute ihren legendären Jazz – oft in versteckten, überfüllten Kneipen. In Orten wie diesen wurde er vor hundert Jahren geboren, hier ist er jung und aufregend geblieben.

Flussaufwärts lädt an vier Sonntagen im Oktober „Angola“ zum wildesten Rodeo im Süden der USA ein. Angola ist eines der größten Gefängnisse, mit über 5.000 zumeist lebenslänglich einsitzenden Häftlingen. Weit über zehntausend Besucher können sich an jedem dieser Wochenenden scheinbar frei in dieser Stadt hinter Gittern bewegen. Gefangene verkaufen an Ständen, was sie in der Haft hergestellt haben, und unterstützen so ihre Angehörigen „draußen“. Für die Gefangenen wiegt der Kick, in der tobenden Arena wilde Bullen zu reiten, das Risiko auf, sich dabei alle Knochen zu brechen. Kaum etwas steht mehr für den Geist des „tiefen Südens“ als die stattlichen Herrenhäuser aus der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die „Plantations“ entlang des Mississippi auf. Sie erinnern nicht nur an Romanfiguren wie Scarlett O’Hara, sondern auch an das Schicksal der Sklaven. So sind in der „Evergreen Plantation“ die Hütten der Sklaven und Plantagenarbeiter bis heute beinahe vollständig erhalten geblieben.

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Mit offenen Karten – Die Kurilen – November 2005

Mit offenen Karten – Die Kurilen – November 2005

DIE KURILEN – EIN FRIEDENSVERTRAG ZWISCHEN JAPAN UND RUSSLAND?

Forschung und Buch : LEPAC / Frank Tétart
Regie : Anne Morin
Grafik: Pierre-Jean Canac

Ausstrahlung auf Arte am 16.11.2005 um 22:30 Uhr

Ob bei Wladimir Putins Japanreise vom 20. bis 22. November das Problem der Kurilen gelöst werden kann, ist ungewiss. Der Streit um die Inseln verhindert seit 1945 den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen Russland und Japan, was die beiden Staaten aber nicht daran hindert, 2005 das 150-jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen zu feiern.

Ich leb‘ so, wie ich will! | Waschen. Schneiden. Reden. | Einsplus | ARD

Ich leb‘ so, wie ich will! | Waschen. Schneiden. Reden. | Einsplus | ARD

Drei Friseure, drei Städte und Momentaufnahmen mitten aus dem Leben. Joti und Nuri haben etwas gemeinsam — sie stehen beide auf Männer. Wie haben ihre Eltern und Freunde darauf reagiert? Darum geht es in Mannheim, während in Berlin die 25-jährige Judy darüber nachdenkt, wie wichtig Sex in ihrer langjährigen Beziehung ist. In der Zwischenzeit laufen in Achims Salon die letzten Vorbereitungen für ein großes Fotoshooting. Isabelle erzählt über ihren Beruf als Model, den sie trotz mancher Schwierigkeiten nie gegen einen anderen Job eintauschen würde.

http://www.einsplus.de/einsplus/waschen-schneiden-reden

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Die Nordreportage – Fischereikontrolle auf rauer See NDR

Die Nordreportage – Fischereikontrolle auf rauer See  NDR

Die Nordreportage – Fischereikontrolle auf rauer See NDR

Die „Meerkatze“ ist das jüngste Schiff der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, zuständig für den Fischereischutz. Der Film begleitet die Crew bei der Arbeit.

© Norddeutscher Rundfunk

Das islamische Bankensystem – Ohne Zins ins Paradies

Das islamische Bankensystem – Ohne Zins ins Paradies

In muslimisch geprägten Ländern Südostasiens wie Malaysia, Singapur und Indonesien ist „Islamic Finance“, also ein Finanzsystem, das sich religiösen Werten verpflichtet fühlt, zu einem identitätsstiftenden Faktor geworden. Hier verzeichnet auch „Islamic Banking“ – eine Bankenpolitik, die zum Beispiel auf Geschäfte mit Schweinefleisch, Waffen und Einnahmen aus Glücksspiel und Pornografie verzichtet – enorme Wachstumsraten. Unter den Vorzeichen einer gesellschaftlich liberaleren Ausprägung des Islams sind Frauen in Führungspositionen schon lange nicht mehr selten. Deshalb werden immer mehr junge moderne Muslime Kunden dieser Banken.

Die Welt ertrinkt im Erdöl [Doku deutsch]

Die Welt ertrinkt im Erdöl [Doku deutsch]

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Für Bello nur das Beste – Das Geschäft mit der Tierliebe (Doku)

Für Bello nur das Beste – Das Geschäft mit der Tierliebe (Doku)

Bello und Co. entspannen beim Hunde-Yoga, gehen zum Therapeuten, fressen Luxusfutter und nächtigen in Edelhotels. Die Tierliebe der Deutschen ist krisensicher und umsatzstark – ein Riesenmarkt für findige Unternehmer: Ob Glitzerhalsband oder Kaschmirpulli – was Frauchen gefällt, lässt Hundchen sich eben gefallen. Friseurmeisterin Christina liebt ihren Mops Sir Burberry über alles: „Er begleitet mich überall hin und würde mich nie verlassen.“ Dafür darf er in ihrem Bett schlafen und wird jeden Abend bekocht. Der Mops besitzt einen maßgefertigten Lodenmantel und selbstverständlich einen echten Burberry-Pullover.

Rund 23 Millionen Tiere leben in deutschen Haushalten, davon über fünf Millionen Hunde. Die Liebe zu ihren Vierbeinern lassen sich die Deutschen einiges kosten: Vom Friseur bis zum Tierarzt, von der Steuer bis zum Futter, von der Hundeschule bis zum Bestatter: Rund vier Milliarden Euro Umsatz in der Branche errechnet eine Studie der Uni Göttingen. Vorbei ist die Zeit, als Bello im Hausflur schlief und sich mit Resten zufrieden gab. Die Biowelle hat auch die Tierfutter-Industrie erreicht, und für den Feinschmecker-Hund wird in der Bio-Metzgerei für Hunde eingekauft. Die Chefin vom „Beutefuchs“ garantiert für die hohe Qualität ihres Bio-Fleisches von überprüften Bio-Bauern.

Bester Freund, Sozialpartner, Familienmitglied – Hunde leben mit den Zweibeinern und manche wohnen auch so: In München gibt es ein Luxushotel für Hunde. Dschutti, ein Golden Retriever, ist Stammgast und kennt das Procedere: Wenn Frauchen keine Zeit hat, holt ihn ein Pickup-Service, und dann wird er von Dog-Sittern bespaßt. 80 Euro kostet die Nacht, dafür schläft Dschutti nicht im Zwinger, sondern in einer Lodge mit 24-Stunden-Service.

Die Vierbeiner werden geföhnt, gelockt, gefärbt. Auf der Hundeausstellung in der Münchner Olympiahalle steigen über 2000 Hunde mit Besitzer in den Ring. Für über 200 Rassen gibt es einen Wettbewerb, und am Abend werden die Tagessieger gekürt. Die Ausstellung wirbt mit „günstigem Shoppen rund um den Hund“, und es wird von A bis Z verkauft, was Hund scheinbar braucht: von Ausgeh-Accessoires bis zu Zahnbürsten.

Die Dokumentation von Rita Stingl porträtiert stolze Hundebesitzer und ihre Lieblinge, vom Jagdhund bis zum Schoßhündchen, und erforscht den wachsenden Luxus-Markt für Heimtierbedarf.

ARD-Doku: Russland ist ein Land, das sich vor Keinem fürchtet

ARD-Doku: Russland ist ein Land, das sich vor Keinem fürchtet

21 Januar 2015. Die neueste ARD-Dokumentation „Putins Volk – Wohin wollen die Russen?“ über aktuelle Stimmung in Russland. Quelle: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/putins_volk-100.html

VATIKAN – 500 Jahre Petersdom

VATIKAN – 500 Jahre Petersdom

der Vatikan mit seinem 500 Jahre alten Petersdom
(eine DOKU aus dem ORF-TV)

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