DOKU: Drogenschmuggel Extrem

DOKU: Drogenschmuggel Extrem

Jedes Jahr werden mehrere Millionen Tonnen harte Drogen in die USA geschmuggelt. Dabei nutzen die Kartelle immer raffiniertere Methoden, um ihre Ware an den Mann zu bringen. Früher wurden von der kolumbianischen Mafia vorwiegend Schnellboote eingesetzt, um große Mengen Kokain über den Seeweg in die Vereinigten Staaten zu schleusen. Doch viele dieser Schiffe verunglückten bei hohen Geschwindigkeiten auf dem Meer. Seitdem betreiben die Drogen-Barone mit speziell konstruierten Tauchbooten einen noch größeren Aufwand. Diese so genannten „Semi-Subs“ können bis zu acht Tonnen Kokain transportieren – mit einem Gegenwert von rund 160 Millionen Dollar. In anderen Fällen kommen die Drogen per Ultra-Leichtflieger oder durch Tunnelsysteme ins Land. Und sogar Hunde werden als Kuriere missbraucht.

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Yakuza – Die Tokio Mafia

Yakuza – Die Tokio Mafia
Tokio. Ordentlich. Modern. Und sicher? Nur an der Oberfläche, denn die quirlige Metropole mit der allgegenwärtigen grellen Neonreklame hütet ein dunkles Geheimnis. Die Yakuza, weitläufig bekannt als japanische Mafia. Ihre Mitglieder müssen sich einer strengen Hierarchie unterwerfen und sind mittlerweile längst nicht mehr nur auf den japanischen Inseln, sondern auch im Ausland tätig. Der Einfluss der Yakuza auf bestimmte Wirtschaftszeige, vor allem im Banken- und Immobilienbereich, ist durch diese Expansion in den letzten Jahren enorm gewachsen. „NG Inside: Tokio-Mafia“ ist eine (mehr …)

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EADS und Airbus – Eine Staatsaffäre

EADS und Airbus – Eine Staatsaffäre
Die Abläufe sind immer die gleichen: Unter Mithilfe von Analysten und Finanzjournalisten werden Falschmeldungen veröffentlicht, um zweifelhafte Vorgänge zu vertuschen. Dahinter stehen ein völlig überzogener Ehrgeiz, der sich in Millionen von Dollar oder Euro misst, das Fehlen von Regulierungsmechanismen und der Verlust moralischer Werte. Aus diesem Grund stellt Filmemacher Frédéric Compain nicht nur die Affären um die Insidergeschäfte rund um EADS und Airbus dar, sondern untersucht auch die Praktiken der Top-Manager und ihres Umfelds. Im Mittelpunkt der Affäre um (mehr …)

Auf unsichtbarer Mission – Unterwegs mit dem größten U-Boot der Welt

Auf unsichtbarer Mission – Unterwegs mit dem größten U-Boot der Welt
Zweieinhalb Monate lang begleitete ein Fernsehteam das russische Atom-U-Boot Severstal auf ihrer Fahrt in die Barentssee, folgte der Mannschaft durch die labyrinthischen Gänge des stählernen Kolosses, filmte die Männer an Bord und nach der Mission zu Hause in Zapadnaya Litsa. Es war das erste Mal, dass der russische Generalstab einem Fernsehteam den Zutritt zu dem U-Boot der “Typhoon-Klasse” erlaubte. Spätsommer 2001: In der Barentssee soll bei einer Übungsfahrt die Einsatzfähigkeit des Atom-U-Bootes Severstal unter Beweis gestellt werden. Nach einer einmonatigen (mehr …)

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ZDF History – Junger Ruhm und früher Tod

ZDF History – Junger Ruhm und früher Tod
„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“ – schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. „ZDF-History“ mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse. Um früh verstorbene Stars aus der Welt des Sports, des Films und der Musik entsteht mitunter ein Mythos, den es bei längerem Schaffen wohl nicht gegeben hätte. 1959 stirbt die große Jazzsängerin Billie Holiday mit nur 44 Jahren. Vorbild oder warnendes Beispiel für Amy Winehouse? Oft war Amy mit Billie Holiday verglichen worden (mehr …)

Die Suche nach Atlantis

Die Suche nach Atlantis
Seit der griechische Philosoph Platon (427 bis 347 v. Chr.) in seinen Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ den Inselstaat Atlantis beschrieb, reißen die Diskussionen unter Gelehrten und Hobbyforschern nicht ab: Gab es ein real existierendes historisches Vorbild für dieses Reich, das um das Jahr 9600 v. Chr. in einer gewaltigen Naturkatastrophe untergegangen sein soll? Oder ist Atlantis nichts als ein Phantasieprodukt, von Platon erdacht, um anhand dieses Beispiels seine philosophischen Thesen zu erläutern? Über die Jahrhunderte wurden immer wieder Versuche unternommen, die (mehr …)

Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt

Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt
Hühner heißen heutzutage nicht mehr „Berta“ und „Hugo“, sondern „Cobb 500“ oder „Ross 308“. Das erste Lebewesen, das sie sehen, ist nicht mehr das Muttertier, sondern der Qualitätsprüfer. Nach nur sechs Wochen wiegen die Turbo-Masthühner das Fünfzigfache ihres Geburtsgewichts und sind schlachtreif. Patentierte Rassen wie die „Cobb 500“ und „Ross 308“ gibt es, weil die Nachfrage nach Hühnchen weltweit steigt: 11,4 Kilogramm Hühnchen werden jährlich in Deutschland verzehrt – dafür müssen rund 800 Millionen Hühnchen im Jahr geschlachtet werden. Befriedigt werden kann (mehr …)

Made in China – arbeiten für 1 Dollar am Tag

Made in China – arbeiten für 1 Dollar am Tag
Vierzehn Stunden Arbeit für ein paar Dollar Tageslohn, so gut wie keine Arbeitnehmerrechte und katastrophale Sicherheits-vorkehrungen – so sieht nach Meinung von Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen der Arbeitsalltag von Chinesen – oft Kindern – in der Sportartikelindustrie aus. Stimmt nicht, sagt die Industrie und verweist auf umfangreiche Abkommen mit ihren Lieferanten. Stimmt so nicht, sagen wiederum die Kritiker, denn die Firmen würden Subunternehmen beschäftigen und dort seien die Zusagen nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind.

Napoleon in Ägypten

Napoleon in Ägypten

Nur wenige Menschen sind nach ihrem Tod zur Legende geworden. Einer von ihnen ist Napoleon Bonaparte. Doch der Korse kann nicht nur ruhmreiche Taten vorweisen. Seine Ägyptische Expedition von 1798 endete in einem Fiasko. Dennoch stellte er den Feldzug als Erfolg hin.

Ein Jahr mit J.K. Rowling

Ein Jahr mit J.K. Rowling

Sie hat die ungewöhnliche Gabe, den Zauber hinter den gewöhnlichen Dingen zu sehen. Vielleicht ist es das, was erklärt, wieso sie spätestens seit Ende der 90er Jahre zu den wichtigsten Personen des öffentlichen Lebens zählt: Die Dokumentation von James Runcie bietet die Gelegenheit, der berühmten Erfinderin der Romanfigur Harry Potter von einer ganz privaten Seite zu begegnen.

Die Erfolgsautorin spricht vertraulich über die von ihr erfundene Figur, aber auch über ihre Zweifel am Phänomen Harry Potter, dessen Abenteuer inzwischen über 350 Millionen Mal verkauft wurden. Sie verrät, wo sie ihre Ideen hernimmt, und erzählt, wie es ihr gelingt, fesselnde Erzählstrukturen aufzubauen.

Außerdem berichtet sie aus ihrem privaten Leben, von ihrer Jugend und von Lebensphasen, die alles andere als leicht für sie waren: Beim Besuch ihrer Wohnung in Edinburgh, in der sie ihr Werk zu schreiben begann, kommen alte, teils auch schmerzliche Erinnerungen in ihr hoch. Wie an den Tod ihrer Mutter, die starb, als J.K. Rowling 15 Jahre alt war und an die schwierige Beziehung zu ihrem Vater, zu dem sie jahrelang keinen Kontakt hatte. Im Film gesteht J.K. Rowling ferner, wofür sie Menschen im wirklichen Leben bewundert und welche Charakterzüge sie an ihnen gar nicht mag. Denn mögen ihre Bücher den Leser auch noch so tief in eine Fantasiewelt entführen, so offenbaren sie doch immer auch ein großes Stück Wahrheit über das wirkliche Leben.

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