Die Jagd nach dem Zarengold

Die Jagd nach dem Zarengold

Der Film erzählt von der abenteuerlichen Fahndung nach 100-Karat-Diamanten und versunkenen Goldbarren und rekonstruiert, in welchen Kanälen der gigantische Schatz der Romanows, über den sie bis zur Revolution verfügten, verschwand.

Tonnen von Juwelen und Preziosen, die größten Diamanten und Edelsteine der Welt, Eisenbahnwaggons voller Gold und Abertausende von kostbaren Gemälden: Es ist der größte Schatz der Geschichte, der vor 100 Jahren in alle vier Winde verstreut wurde. Die „Blutdiamanten“, die in die Korsagen der Zarin und ihrer Töchter eingenäht waren, sind seit der Mordnacht von Jekaterinburg verschollen und zur begehrtesten Trophäe einer weltweiten Jagd nach dem Zarenschatz geworden. „Juwelen sind der geheimnisvollste Teil des internationalen Auktionsgeschäftes“, sagt Nadeschda Danilewitsch, die seit 15 Jahren nach dem Schatz der Zaren sucht. „Nur manchmal leuchten sie für einen kurzen Moment auf, blenden ihre Käufer, um dann wieder im Dunkel der Geschichte zu verschwinden.“

Zum 400-jährigen Jubiläum der Romanow-Dynastie 2013 begeben wir uns auf die Suche danach, was mit der reichsten Herrscherfamilie der Welt und ihren Schätzen seit der Oktoberrevolution 1917 geschah. Dabei folgen wir Familienangehörigen, Sammlern und Experten, die uns ihre neuesten Erkenntnisse zur Verfügung stellen. Wir begleiten sie in verschiedene Länder, in Archive, Museen, Privatsammlungen und auf eine Tauchexpedition, um den Spuren der letzten 100 Jahre zu folgen.

Die Jagd nach dem Zarengold – Exclusiv im Ersten – ARD

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Alarm auf der Wiesn

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Polizei, Sicherheitsdienst und Sanitäter während dem grössten Volksfest der Welt.
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DOKU: Die Bernsteinstraße

DOKU: Die Bernsteinstraße

„Gold des Meeres“ oder auch „Tränen der Götter“ wird der Bernstein genannt. Das fossile Harz war bereits bei Herrschern des Altertums beliebt. So stießen Archäologen auf Schmuckstücke aus Bernstein sowohl in Gräbern altägyptischer Pharaonen als auch bei Grabungen rund um Troja. Aber gab es vor über 3.000 Jahren tatsächlich Handelsrouten zwischen der Ostsee und den Gestaden Griechenlands und Ägyptens? Der Dokumentarfilm folgt den Spuren der Bernsteinhändler der Antike und entdeckt in Bernstorf bei Freising eine versunkene, durch Bernsteinhandel einst unermesslich reiche Stadt.

Bernstein ist ein ganz besonderes Material. Es ist brennbar, lässt sich elektrostatisch aufladen und konserviert Zeugnisse des Lebens über Millionen von Jahren. Magische Kräfte wurden dem Bernstein einst zugeschrieben. Mächtige Herrscher verlangten nach dem sogenannten Gold des Meeres. In den Grabkammern von Tutenchamun, Nofretete und dem Fürsten von Qatna wurde das fossile Harz entdeckt. Heinrich Schliemann fand ihn bei seinen Grabungen zu Troja. Der mystische Stein war ein Geschenk für Könige – wie das legendäre und seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Bernsteinzimmer an den russischen Zaren.

Doch woher stammte der Bernstein – die „Tränen der Götter“ – in den Gräbern der Pharaonen und Könige der Bronzezeit? Ist es denkbar, dass baltisches Ostseeharz vor über 3.000 Jahren nach Ägypten, Syrien und Griechenland gelangte? Neueste Untersuchungsmethoden offenbaren den chemischen Fingerabdruck des Harzes und damit seine genaue Herkunft. Und tatsächlich stammt der Bernstein in den Grabkammern der Bronzezeit aus der Ostsee.

Eine uralte Tausende Kilometer lange Handelsroute muss die beiden Enden der damals bekannten Welt – vom Nil zu den sturmumtosten Gestaden der Nebelgötter im Norden – verbunden haben. Aber welchen Weg wählten die Männer der Pharaonen? Eine neue Grabung zeigt, dass er mitten durch Deutschland führte. Eine alte Sage gab den entscheidenden Hinweis auf eine versunkene, unermesslich reiche Stadt in Bayern. Archäologen haben sie gefunden – Bernstorf bei Freising. Dort wurden ein rätselhaftes Bernsteinsteinsiegel und Gold aus ägyptischen Minen gefunden. Das in Bernstein geritzte Gesicht zeigt das Antlitz der berühmten in Mykene gefundenen „Goldmaske des Agamemnon“.

Mit aufwändigen Reenactments und Computeranimationen folgt der Dokumentarfilm den Fährten der Bernstein-Händler der Pharaonen von Ägypten, über Mykene, die Alpen, nach Deutschland bis an die Küsten Samlands. Das Roadmovie durch die Bronzezeit wird wissenschaftlich begleitet durch die Entdeckungen eines jungen Archäologen, die offenbaren, wie begehrt und umkämpft die „Tränen der Götter“ einst waren.

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Dokumentation) Genie der Antike – Archimedes

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Hightech im Altertum

Hightech im Altertum

Sturm kommt auf zwischen Kreta und dem griechischen Festland. Ein Schiff sucht Schutz vor der Küste von Antikythera, einem Eiland im Mittelmeer. Doch Wind und Wellen zerschlagen das Boot. Mit ihm versinkt etwa 80 v. Chr. ein Schatz.
Erst im Jahr 1900 entdecken Schwammtaucher die Reste des Wracks. Sie bergen einige Fundstücke, darunter ein scheinbar wertloses Stück Metall, das erst ein halbes Jahrhundert später sein sensationelles Geheimnis preisgibt. Es handelt sich um die älteste erhaltene Zahnrad-Apparatur, die unter Historikern große Irritationen ausgelöst hat. Wissenschaftler vermuten, dass der Mechanismus die Bewegungen der Himmelskörper berechnen konnte.
Es wurde gefertigt in Alexandria um das Jahr 300 v. Chr., als die Metropole am Mittelmeer Schnittpunkt aller großen mediterranen Kulturen ist. Hier fließt auch das Wissen der Zeit aus Ägypten, Griechenland, Persien und anderen Hochkulturen zusammen.
Der junge Ktesibios, ein Genie seiner Zeit, entwickelt Feuerspritzen, Luftpumpen, Wasserorgeln und vor allem Wasseruhren. Auch Archimedes aus Syrakus (287-212 v. Chr.) beginnt seine Mathematik- und Physikstudien in Alexandria. Obwohl eher an theoretischen Lösungen mathematischer Fragestellungen interessiert, wendet er sich doch auch praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu. Viele Apparate des Ktesebios entwickelt er weiter, besonders mechanische Konstruktionen zur Zeitmessung. Damit erschafft er für die Antike unglaublich komplexe, auch heute noch faszinierende Chronometer, zum Beispiel hydrotechnische Uhren, die den Stundenton als Eulenruf mit Pressluft auf zwei Pfeifen anblasen, oder Uhren, die alle 60 Minuten eine Vogelplastik einen Stein gegen eine Schelle werfen lassen. Auch Entfernungsmesser, deren Zahnradprinzip sich, in verfeinerter Form, in jedem modernen Automotor wiederfindet, und die Archimedische Förderschraube, die heute u.a. in Wasserwerken und Kläranlagen eingesetzt wird, gehören zu den genialen Einfällen des griechischen Mathematikers und Konstrukteurs.
Als der britische Physiker Derek de Solla-Price 1951 das eigenartige Metallstück, das die Schwammtaucher vor Antikythera geborgen hatten, mit Röntgentechnik untersucht, entdeckt er ein außerordentlich komplexes System von Zahnrädern, Scheiben und Hebeln. Es diente der Kalkulation der Sonnen- und Mondbewegungen zueinander. Darauf aufbauend gelingt die Rekonstruktion eines geradezu unglaublichen Apparates von Archimedes: ein Kalender-Computer, der eine Zeitspanne von vier Jahren à zwölf Monaten „in die Zukunft rechnen“ kann. Als die Römer im Jahr 212 v. Chr. Syrakus einnehmen, soll der berühmte Denker und Konstrukteur nach Rom deportiert werden, um vermutlich vor allem dem Militär nützlich zu sein; doch ein in Rage geratener Soldat tötet das Genie.
Die Dokumentation stellt unglaubliche Konstruktionen der Antike vor. Nachgebaute Replikate machen die Funktionsweisen der Apparate von Ktesibios und Archimedes verständlich.

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