Was man über das Impfen wissen muss (2012)

Was man über das Impfen wissen muss (2012)

Dokumentarfilm zum Thema Impfung von Panorama-Film — „Was man über das Impfen wissen muss!“

Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!
Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.

Besonders Kleinkinder reagieren auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden.

Nie wieder Fleisch? (2012)

Nie wieder Fleisch? (2012)

In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte – Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.

Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.

Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

(Deutschland, 2012, 62mn) NDR

Erstausstrahlungstermin:
Di, 27. Mrz 2012, 20:17

Die Tricks der Pharma-Industrie (2013)

Die Tricks der Pharma-Industrie (2013)

Sie beherrschen die medizinische Forschung, verheimlichen negative Studienergebnisse und verkaufen uns teure Medikamente, über deren Unwirksamkeit und Gefahren sie längst Bescheid wissen. Und sie erwirtschaften damit die höchsten Renditen aller Branchen: Die Manager der Pharmaindustrie.

Kurt Langbein, Mitautor des Bestsellers „Bittere Pillen“, der vor genau 30 Jahren erstmals erschien und inzwischen eine Auflage von 2,7 Millionen erreicht hat, begibt sich auf einen aktuellen Streifzug durch die Tricks und Täuschungen der Arzneimittelhersteller mit konkreten Beispielen, Betroffenen und den Verantwortlichen.

Dokus (deutsch): http://bit.ly/1jR1QfK
Dokus (englisch): http://bit.ly/1mUOGTQ
Empfehlungen: http://bit.ly/1kZtnMf

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Es gibt kein richtiges Leben im falschen (1989)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen (1989)

»In der richtigen Wirtschaft würden unsere Bedürfnisse entscheiden, welche Produkte hergestellt werden. Und das richtige Ziel der Produktion wäre es, Menschen die Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu ermöglichen. Obstplantagen sollten z.B. dazu da sein, Menschen satt zu machen. So einfach dies auch klingen mag: es ist ein ferner Traum, welchem die Wirklichkeit, in der wir aufwachsen, spottet. Wir leben nämlich unter dem Kapitalismus, einer Wirtschaftsform, welche das genaue Gegenteil dessen darstellt, was ich am Anfang beschrieben habe: das Ziel der kapitalistischen Wirtschaft ist es nicht, menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, sondern Geld zu vermehren, die Gewinne bis ins Unendliche zu steigern. Die Produktion ist zum Selbstzweck geworden.«

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
Theodor W. Adorno = Philosoph, Soziologe und Kritiker

Autor: Henning Burk, Martin Lüdke
Regie: Henning Burk, Martin Lüdke
Darsteller/Gäste: Alexander Kluge, Ludwig von Friedeburg, Herbert Marcuse u.a.
Sender: ARD
Sendedatum: 14.10.1989
Länge: 42 Min.
Produktionsjahr: 1989

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

»In der Schule werden Menschen gemacht. Den Vorgang des Menschenmachens nennt man Erziehung. Das Elternhaus, das Kino, das Fernsehen, das Theater, der Rundfunk, die Zeitungen, Bücher und Plakate sind Schule in weiterem Sinne. Alle Stellen, die Informationen vermitteln, sind Schulen.

Zum Machen von Dingen verwendet man Werkzeuge. Das Werkzeug, mit dem Menschen gemacht werden, ist die Information.
Soweit die Menschen nicht natürlichen Bedürfnissen, der Gewohnheit oder der Gewalt folgen, hängt ihr Handeln davon ab, was sie wissen. Auch Gewohnheiten entstehen zum Teil aus Informationen. Da die Handlungen eines Menschen den Ablauf seines Lebens steuern, bestimmen die Informationen, die er bekommt, wie er lebt. Die Schulen machen nicht nur Menschen, Schulen machen auch Lebensläufe.«

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht
von Ernst Alexander Rauter (erschienen 1971)
eBook: http://tadema.de/thesen/e_a_rauter.pdf

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TTIP – Das Freihandelsabkommen (2014)

TTIP – Das Freihandelsabkommen (2014)

Wie die EU und die USA das Freihandelsabkommen planen…

Tzolkin – Die verborgene Ordnung der Zeit (2011)

Tzolkin – Die verborgene Ordnung der Zeit (2011)

»Seit Menschengedenken spielt die Zeit eine wichtige Rolle in der evolutiven Entwicklung unserer Zivilisation. Doch was ist Zeit überhaupt? Wir verstehen und messen die Zeit heute als eine dreidimensionale Bewegung durch den Raum. Dabei wissen wir spätestens seit Einstein, dass die Zeit in der 4. Dimension existiert und nicht nur als räumliche Größe angesehen werden darf. Die mittelamerikanischen Maya erkannten in den Zyklen der Zeit die unterschiedlichen Qualitäten von Evolution und Bewusstsein. Ihr Wissen manifestierten sie in ihren insgesamt 17 verschiedenen Kalendersystemen. Eines dieser Kalendersysteme ist der Tzolkin, welcher die 260 verschiedenen Zeitqualitäten unseres Kosmos umfasst. Mit der Entschlüsselung dieser jahrtausende alten Tzolkin-Matrix können wir verstehen, wieso bestimmte Ereignisse an bestimmten Punkten der Geschichte geschehen und wie es den Maya möglich war, die Qualität der Zukunft zu beschreiben. Was geschieht wirklich um 2012?«

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Die Zukunft pflanzen – Bio-Lebensmittel für 9 Milliarden Menschen (2012)

Die Zukunft pflanzen – Bio-Lebensmittel für 9 Milliarden Menschen (2012)

»Wie können wir die Welt ernähren? Natürlich ökologisch und mit Land schonenden Anbaumethoden. Die rapide Zunahme der Bevölkerungszahlen erfordert einen Paradigmenwechsel zu agroökologischen Lösungsmodellen, um Fehlentwicklungen wie erschöpfte Böden und Wasserquellen, den Verlust von Artenvielfalt und den Umzug Millionen verarmter Bauern in städtische Elendsviertel zukünftig zu vermeiden. Bei ihrer Recherche auf vier Kontinenten befragt Marie Monique Robin (Monsanto — Mit Gift und Genen, Unser täglich Gift) Agronomen, Ökonomen und Vertreter internationaler Hilfsorganisationen und skizziert dringend benötigte Lösungsmodelle für eine der zentralen Fragen der Zukunft.«

Viktor Schauberger – Die Natur kapieren und kopieren

Viktor Schauberger – Die Natur kapieren und kopieren

Das Hauptanliegen Viktor Schaubergers war es, das Leben in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu verstehen und dann entsprechend „biologisch“ zu handeln.

Alle Geräte und Maschinen Viktor Schaubergers orientieren sich überwiegend an Lebensprozessen und an der Biosphäre unseres Planeten. Wie bei allem Lebendigen ist dabei das Wasser auch für ihn der grosse Vermittler. Schauberger ist ein Pionier einer andern Biotechnologie, einer Biotechnologie die nicht mit versklavten Lebensprozessen arbeitet, sondern sich am Leben selbst orientiert.

Viktor Schauberger war überzeugt: Was ein Grashalm kann, kann letztlich auch der Mensch. Man kann darüber denken wie man will, bewiesen ist: es funktioniert! Die reale Natur zeigt uns dies Tag für Tag.

Auch wenn Viktor Schauberger die effiziente Nachahmung lebensnaher Vorgänge vielleicht noch nicht in allen Teilen erreicht hat, so hat er uns auf diesem Weg mit Umsicht sehr weit geführt und auch aufgezeigt, dass das Leben aus materiellen und immateriellen Komponenten besteht.
Das soll Ansporn sein hier weiter zu arbeiten und seinem Leitspruch zu folgen: „Erst kapieren, dann kopieren“.

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Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby (2011)

Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby (2011)

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik.

Geheimes Deutschland – Spiritualität der Frühromantik (2006)

Geheimes Deutschland – Spiritualität der Frühromantik (2006)

Die deutsche Frühromantik war nicht nur eine Epoche großer Dichtung, sondern entwickelte auch ein spirituelles Weltbild, das vieles von dem vorwegnahm, was heutige Menschen in Esoterik, Schamanismus, fernöstlicher Religion etc. suchen: die Verbindung von Denken und Intuition, Verstand und Gefühl, Wissenschaft und Religion sowie eine Sicht auf Natur als lebendigen Organismus, der nicht nur durch rationale Zergliederung verstanden werden kann.

In künstlerischer Unabhängigkeit entwickelten die Frühromantiker höchst individuelle Formen der Spiritualität, die bis heute nichts von ihrer Faszination und ihrer inspirierenden Kraft eingebüsst haben. Wir reisen mit Texten von Hölderlin, Novalis, Goethe, Annette von Droste-Hülshoff u.a. zu magischen Landschaften in Deutschland, um diese bisher wenig beleuchtete Seite europäischer Geistesgeschichte zu erkunden.

Sprecher: Ulrich Matthes, Joachim Schönfeld, Sabine Wegner u.a.
Buch, Kamera, Regie: Rüdiger Sünner

DVD bestellen & mehr Infos: http://www.ruedigersuenner.de/GD.html

Schwarze Sonne – Mythologischer Hintergrund des 3. Reiches (1997)

Schwarze Sonne – Mythologischer Hintergrund des 3. Reiches (1997)

Der Film „Schwarze Sonne“ beleuchtet den Einfluss von esoterischen Weltbildern und Mythen auf die Ideologie des „Dritten Reiches“. Bereits um 1900 entstanden in Deutschland und Österreich zahlreiche okkulte und neogermanische Gruppen, die aufgrund von mißverstandenen Legenden und Symbolen die Dominanz der „arischen Rasse“ behaupteten. Etliche NS-Führer fanden darin zusätzliche Bestätigungen für ihr Weltbild, so etwa Rudolf Heß, Alfred Rosenberg, Hans Frank oder Heinrich Himmler. Mittels Rhetorik, Sakralarchitektur und spektakulären Masseninszenierungen wurden solche pseudoreligiösen Inhalte auch ins Unterbewußtsein der Massen versenkt. Dazu gehörten Lichterdome, Fackelmärsche, Sonnenwendfeuer und die Glorifizierung der Germanen in Kulturfilmen, Schulunterricht und Wissenschaft. Die Wewelsburg bei Paderborn wurde zur SS-Ordensburg ernannt und enthielt zwei Kulträume zur Vertiefung der eigenen „Mission“.

Deadly Dust – Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

Tod im Labor – Warum Tierversuche sinnlos sind

Tod im Labor – Warum Tierversuche sinnlos sind

Der Film wirft einen Blick hinter die verschlossenen Türen der Tierversuchsanstalten und geht der Frage nach dem vermeintlichen Sinn von Tierversuchen nach.

Was geschieht mit den Tieren im Versuch?
Ist es gute Wissenschaft?
Warum werden Tierversuche gemacht?
Geht es auch ohne Tierversuche?

Ein Film von Animal Aid, bearbeitet und synchronisiert von Ärzte gegen Tierversuche.

Jeder kann helfen, Tierversuche abzuschaffen!
Mehr Infos: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Zapatistas – Chronik einer Rebellion (2003)

Zapatistas – Chronik einer Rebellion (2003)

10 Jahre indigener Widerstand und autonome Organisationsformen in Chiapas

Ya basta – es reicht! Mit diesem Schlachtruf besetzt ein Heer maskierter und schlecht bewaffneter Indígenas im Morgengrauen des Neujahrstages 1994 die Rathäuser in sieben Landkreisen des südostmexikanischen Bundesstaates Chiapas und erklärt der mexikanischen Regierung den Krieg. Was im ersten Moment wie ein Himmelfahrtskommando anmutet, erweist sich schnell als waghalsige aber wohl überlegte und koordinierte Aktion. Die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung EZLN ist, im elften Jahr ihres Bestehens, an die Öffentlichkeit getreten – und hat Chiapas und ganz Mexiko seitdem nachhaltig verändert.

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