Theophanu – Die mächtigste Frau des Abendlandes

Theophanu – Die mächtigste Frau des Abendlandes

983 stirbt Kaiser Otto II. Seine ehrgeizige Witwe Theophanu, Nichte des Kaisers von Byzanz, setzt sich gegen alle ihre Widersacher durch und sichert den Frieden im Reich. Im Juni 984 wird im Thüringer Wald Weltgeschichte geschrieben. In der Kaiserpfalz Rohr gelingt es Kaiserin Theophanu, ihren vierjährigen Sohn den Fängen Herzog Heinrichs des Zänkers zu entreißen. Sie erzwingt die Unterwerfung des Rebellen und wird damit zur mächtigsten Frau des Abendlandes.
972 heiratet Theophanu in Rom Otto II., den Sohn Kaiser Ottos des Großen und wird selbst zur Kaiserin gesalbt. Kaum stirbt der alte Kaiser ein Jahr später in Memleben, entbrennt der Kampf um die Macht. An der Seite ihres Mannes kämpft Theophanu mutig gegen die Intrigen ihrer Schwiegermutter Adelheid und deren Verbündeten Herzog Heinrich den Zänker. Chronisten berichten, sie hätte ihren Mann im Griff gehabt. Nach einer verlorenen Schlacht gegen die Araber, dem plötzlichen Tod ihres Gemahls im Jahre 983 und einem zeitgleich ausbrechenden Aufstand der Slawen, steht das Reich kurz vor der Katastrophe.Um 960 in Konstantinopel geboren, wächst Theophanu im Sumpf von Palastrevolten auf und beobachtet, zu welcher Machtfülle es Frauen bringen konnten. Ohne Skrupel lässt ihre Taufpatin den Kaiser ermorden und putscht ihren Geliebten an die Macht. Der macht seine Nichte Theophanu zum Faustpfand für einen Pakt mit Otto dem Großen, dem aufstrebenden Imperator des Westens. Sie wird ein wichtiger Baustein seiner politischen Ideen und Visionen.
Theophanus Karriere scheint beendet, als Heinrich der Zänker auch noch ihren Sohn, den rechtmäßigen König entführt und selbst nach der Krone strebt. Doch die energische Byzantinerin schmiedet eine Koalition gegen die Aufständischen und bezwingt ihren Widersacher. Als Theophanu sieben Jahre später mit gerade 31 Jahren stirbt, hinterlässt sie ihrem Sohn ein starkes Reich in der Mitte Europas.

Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika – ARD

Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika – ARD

Die vielbeschworene, allmächtige jüdische Lobby ist das Stereotyp antisemitischer Vorurteile und Verschwörungstheorien schlechthin. Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt, dass es sie wirklich gibt.

Die jüdische Lobby beherrscht die Wall Street. Sie kontrolliert die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien, und – am wichtigsten von allem – sie zieht die Fäden der amerikanischen Weltpolitik. Über kaum etwas werden rund um den Globus mehr Mythen und Legenden gesponnen als über den Einfluss des Judentums.

Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme. Galt die jüdische Lobby bislang als eine konservative Gruppe, die sich bedingungslos hinter Israel und dessen Politik stellte, hat sich dieses Bild zwischenzeitlich stark geändert. Hauptgrund dafür ist der Einzug Barak Obamas ins Weiße Haus. Während seine Vorgänger nämlich meist ohne lange Debatten die Politik Israels unterstützten, verfolgt Präsident Obama eine politische Linie, die Israel eine Mitverantwortung für die scheinbar ausweglose Lage in Nahost zuweist. Obamas neue Linie gab auch neuen Kräften unter den Juden Amerikas unverhofften Auftrieb: So bekam eine junge Gruppe friedensbewegter jüdischer Lobbyisten namens ‚J Street‘ mit Obama einen Rückenwind, von dem sie vor einem Jahr nur träumen konnte. Die Stimmen von Amerikas Juden in der Politik sind damit differenzierter geworden, die Suche nach einem Ausweg aus der Sackgasse im Nahen Osten hat an Intensität gewonnen.

Uri Schneider porträtiert bei seiner Spurensuche, die ihn auch zu Obamas politischen Anfängen nach Chicago führte, Konservative wie Liberale. Er begleitet die Lobbyisten unterschiedlicher Couleur auf die Flure und in die Abgeordnetenbüros im Kapitol. Sein Film korrigiert dabei nicht nur das antisemitische Bild vom bestimmenden jüdischen Einfluss auf den Kurs Amerikas, er vermittelt darüber hinaus auch durchaus überraschende Einblicke in Funktionsweise amerikanischer Politik.

Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika – ARD

Das Schicksal der Lohnsklavinnen

Das Schicksal der Lohnsklavinnen

Egal ob T-Shirt oder Sommerkleid: Viele dieser Produkte kommen aus Indien, werden dort von Lohnsklavinnen gefertigt. ZDFzoom-Autor Michael Höft begibt sich auf Spurensuche.

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Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Die antiken Türme Babylons haben nichts an Faszination verloren. Durch die Verdammung der Bibel wurde dem gesamten Reich ein negatives Image verpasst, das sogar Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden hat.
Obwohl König Nebukadnezar nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 587 vor Christus Tausende von Juden nach Babylon verschleppte, behandelte er die Fremden gut. Sie durften ihre Religion frei ausüben und wurden nicht zur Zwangsarbeit rekrutiert. Dennoch verdammt das Alte Testament die „Mutter aller Metropolen“ und ihren Wolkenkratzer. Der Turm ist seither das Symbol für irdischen Größenwahn, für die Anmaßung des Menschen gegenüber Gott.
Auch dem Abgesang auf das babylonische Reich nach dem Einfall der Perser verpasst die Bibel im Buch Daniel (Kapitel 5) ein Negative-Image. Die Flammenschrift an der Palastwand wurde zum „Menetekel“, zum unheilkündenden Zeichen für König Belsazar. Noch heute steht das bedrohliche Wort fast in jeder Tageszeitung. Genauso wie große Bauprojekte den Namen Babylon tragen und die „babylonische Sprachenverwirrung“ nach wie vor ein klassischer Ausdruck für das „Nichtverstehen“ der Menschen blieb.

Die Faszination bleibt
Immer wieder schimmert die biblische Moral durch: die Warnung vor dem gefährlichen Ehrgeiz, alles bisher Dagewesene ständig übertrumpfen zu wollen. Der Turm von Babel hat inzwischen gigantische Nachfolger bekommen. Schon ist er absehbar, der nächste Höhenrekord eines Wolkenkratzers, mit dem wir den technischen Fortschritt und unser Anspruchsdenken in den Himmel schreiben. Doch deshalb werden die antiken Türme an Euphrat und Tigris nichts von ihrer Faszination verlieren.

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Die Hartz Maschine – Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

Die Hartz Maschine – Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

Die Hartz Maschine - Geschäfte mit der ArbeitslosigkeitDie Konjunktur bringt Schwung in den Arbeitsmarkt, nur bei den Langzeitarbeitslosen tut sich nichts. Die Bundesanstalt für Arbeit räumt ein, dass über die Hälfte von ihnen „Kunden mit komplexer Profillage“ seien, Hartz-Chinesisch für „nicht mehr vermittelbar“.

Um sie kümmern sich verstärkt Bildungsträger und machen damit Milliardengeschäfte. Es gibt Strickseminare, Supermärkte mit Gummieiern, Theaterkurse und Telefonausbildung. „Maßnahmen“, angeboten von einem Wirtschaftszweig, dem es umso besser geht, je mehr Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen sind.

Jeden Monat kassieren diese Bildungsträger 500 bis 800 Euro pro Teilnehmer von den Jobcentern für solche oft halbjährlichen Kurse. Manche Arbeitslose sitzen bereits zum fünften Mal im Seminar „Wie bewerbe ich mich richtig?“.

Deukisch für Anfänger

Deukisch für Anfänger

Der Film reflektiert 50 Jahre „Deukisch“-Berlin und verbindet deutsch-türkische Geschichte mit Erzählungen von Menschen, die vor einem halben Jahrhundert und später in die Stadt kamen. Ende Oktober feiert die deutsche Einwanderungsgesellschaft ein Jubiläum: Vor 50 Jahren unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Türkische Republik ein Abkommen über die Anwerbung von Arbeitskräften. Das Wirtschaftswunder westlich der frisch befestigten innerdeutschen Grenze benötigte fleißige Hände, die kräftig zupacken konnten für möglichst wenig Geld. Heute leben (mehr …)

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Welt unter Wasser

Welt unter Wasser
Es wäre eine weltweite Katastrophe und sie ist gar nicht so unwahrscheinlich: Ausgelöst durch die Globale Erwärmung steigt der Meeresspiegel um bis zu 70 Meter. Die Folge wäre eine Sintflut biblischen Ausmaßes. Diese Event-Dokumentation macht mit Hilfe modernster Computeranimationen sichtbar, wie sich unser Planet verändern würde. Das Ergebnis ist alarmierend, denn die Erde wäre plötzlich eine Welt unter Wasser. Basierend auf den Forschungsergebnissen des NASA-Astrobiologen und Archäologen Peter Ward macht dieser Film deutlich was passiert, wenn die (mehr …)

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Sexfalle K.O.-Tropfen

Sexfalle K.O.-Tropfen

In Deutschland nimmt die Zahl der Vergewaltigungen unter Einfluss von K.O.- Tropfen stark zu. Das bestätigt der Verband der Frauenärzte ebenso wie Foreneinträge und wissenschaftliche Arbeiten. Frauennotrufe schlagen seit Jahren Alarm und auch der Suchtkontrollrat der UNO warnt vor den Gefahren durch die Knockout-Tropfen. Ein Film über die wachsende Gefahr für Frauen in Clubs und Diskotheken, die dramatischen Folgen für die Opfer und die Schwierigkeiten, die Verbreitung des gefährlichen Stoffs zu verhindern.

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Die Daltons

Die Daltons

Mit dem dreisten Vorhaben gleich zwei Banken auszurauben ritt die Dalton-Gang am 5. Oktober 1892 in Coffeyville in Kansas ein. Und obwohl ihre kriminelle Karriere nicht einmal zwei Jahre andauerte, so erinnert der Name Dalton noch immer an das mehr oder minder romantische Bild der Gesetzlosigkeit im Wilden Westen. THE HISTORY CHANNEL untersucht in dieser spannenden Dokumentation was an jenem schicksalsreichen Tag an der Grenze zwischen Oklahoma und den Indianergebieten wirklich geschah. Wo hört die Geschichte auf und wo beginnt der Mythos um dieses Ganoven-Quartetts. Was haben die Daltons falsch und die Bürger der Stadt Coffeyville richtig gemacht als sie sich den Schurken in den Weg stellten.

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Im Herbst 2007 kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um von den Felswänden zu springen. Unter den Springern von Lauterbrunnen gibt es Sportler, die sich auf jeden Sprung akribisch vorbereiten und die für den Adrenalinkick ihr Leben riskieren, Menschen, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiterspringen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden.

Zu den Basejump-Fans zählen eine Barkeeperin, die vor der Arbeit einen schnellen Sprung von der Felswand macht, ein Bankangestellter, der seinen Job gekündigt hat, um mehr springen zu können, und der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz, der mit einem Wingsuit, einem Anzug mit Flügeln, weiter fliegt, als sich das bis vor Kurzem je ein Mensch hätte träumen lassen. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das „Valley“ als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander. Der Film „Die Basejumper von Lauterbrunnen“ von Michael Bühler beobachtet diese zwei Welten. Er zeigt spektakuläre Sprünge, aber auch, was bei Unfällen passieren kann.

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