(Doku)Mensch Gottfried – der autarke Selbstversorger

(Doku)Mensch Gottfried – der autarke Selbstversorger

„Mensch Gottfried“ ist eine Ausgabe der Sendung „37 Grad“ im ZDF. Es geht dabei um den Aussteiger Gottfried, der auf einem Hof in Niedersachsen lebt und sich weitestgehend selbst versorgt. Er baut sein Essen selbst an, holt sich Wasser aus dem Brunnen oder Bach und hält seine eigenen Tiere. Was hier interessant und spannend klingt ist in Wahrheit ein reiner Knochenjob und die Doku gibt einem einen ganz schönen Einblick in das Leben des Aussteigers, der mir oft sehr sympathisch und auf der anderen Seite wieder völligst abgedreht rüberkommt. Was man vielleicht noch dazu sagen könnte, da es erst in der Mitte des Films erwähnt wird: Gottfried hat geerbt und ich denke ohne diesen Umstand wäre ein solches Leben auch nicht realisierbar.
Gottfried Stollwerk 52, Vater von drei Söhnen, Selbstversorger und Spaßbauer in Hiddinghausen bei Osnabrück.

Handarbeitender Bauer mit zehn Schafen, einer Kuh, einem Kalb und Hühnern. Außerdem einem Gemüsegarten und Obstbäume. Die Zentralheizung im Haus und fließendes Wasser wird nicht nutzt. Befeurt den Ofen in der Küche mit eigenem Holz, hat einen Hausbrunnen und ein Kompostklo.

„Ich lebe nicht so, weil ich die Welt retten will, sondern weil es mir Selbstwertgefühl vermittelt und Spaß macht. Manche Biobauern oder Ökos denken ja, dass das etwas Schlechtes ist. Seit dem Begriff Spaßgesellschaft verbinden sie Spaß mit der Dekadenz der Großstadt.“

Die Entdeckung der Zeit – Die Lebenszeit des Menschen

Die Entdeckung der Zeit – Die Lebenszeit des Menschen

Diese Dokumentation hat sich dem größten Rätsel der Menschen verschrieben, der Frage nach unserem Ursprung und dem Anfang aller Dinge. Sie zeigt die Relativität des Zeitbegriffs. Der erste Teil versucht, dem Problem ausgehend von der Evolution des Universums auf die Spur zu kommen. Das Phänomen der Zeit stellt die Forscher vor ein Rätsel — ein Rätsel, das nur anschaulich gemacht werden kann, wenn man es auf einer Skala von Millionen von Jahren betrachtet. Die Dokumentation macht die Evolution unseres Universums über einen Zeitraum von 13 Millionen Jahren sichtbar und vermittelt einen Eindruck vom Wesen der Zeit. „Die Entdeckung der Zeit“ ist eine fantastische, visuelle Zeitreise mit modernster Zeitlupen-, Animations- und Zeitraffertechnik. Der erste Teil der Dokumentation beginnt mit einem heftigen Hurrikan, der auf die Küste Floridas zusteuert. Der Hurrikan selbst ist die Folge einer Verkettung von Ereignissen, die meistens so langsam vor sich gehen, dass sie nicht einfach zu beobachten sind. So die Zirkulation der kalten Wassermassen durch den gesamten Atlantik, die sich über Monate und Jahre hinzieht. Diese Meeresströmungen hängen wiederum von einem globalen Strömungssystem ab, das für einen einzigen vollständigen Zyklus tausend Jahre benötigt — eine Zeitskala, die zu verstehen uns nicht leicht gelingt. Jede Zeitskala stellt die Forscher vor ein Rätsel, das nur dann gelöst werden kann, wenn man es auf einer noch längeren Zeitskala betrachtet. Eine Reihe von Erkenntnissen zeigt sich durch die Zeit hindurch, die unaufhaltsam zum ältesten aller Rätsel führt, nämlich zu der Frage: „Woher kommen wir?“ „Die Entdeckung der Zeit“ ist eine fantastische, visuelle Tour de Force mit modernster Zeitlupen-, Animations- und Zeitraffertechnik. Das Spektrum der wissenschaftlichen Konzepte, die in diesem Zweiteiler aufgegriffen werden, ist breit gefächert — von Molekularbiologie bis Teilchenphysik auf der kürzesten Zeitskala und Klimatologie, Geologie und Kosmologie auf der längsten Zeitskala.

Der Tag X – 12. September 1683 – Die Türken vor Wien

Der Tag X – 12. September 1683 – Die Türken vor Wien
1683 hallt ein Schreckensruf durch Europa: „Die Türken stehen vor Wien!“ Seit 60 Tagen ist die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Fast 200.000 Mann lagern vor Wien. Der 12. September 1683 soll die Entscheidung bringen. Kara Mustafa, der Feldherr der Osmanen, droht den Wienern: „Weigert ihr euch, Wien zu übergeben, so werden wir euch erstürmen und alle, vom Kleinsten bis zum Größten, über die Klinge springen lassen.“ Die Lage ist verzweifelt. Die Wiener hungern, ihre Brunnen sind verseucht, und die rote Ruhr wütet. Nur noch 4.000 Verteidiger stehen (mehr …)

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Oh mein Pattaya! – Im Tollhaus von Thailand

Oh mein Pattaya! – Im Tollhaus von Thailand

Pataya, das Paradies vieler deutscher Männer an der Küste Thailands. Warm und billig, mit vielen Bars und leichten Mädchen. Wer nachts nicht alleine sein will, hat die Auswahl — Cash vorausgesetzt. Fünf Deutsche, für die Pataya zur Heimat geworden ist: Torsten mit dem Massagesalon für seine Frau. Peter mit seinem gutgehenden Restaurant Anton, Herbert, 66, mit seinem Hang für käufliche Mädchen. Hausverwalter und Hilfspolizist Jürgen, und der österreichische Konsul Rudolf Hofer 45 Minuten lang Spannung, Action und Hintergründe zu einem speziellen Thema — unterhaltend, informativ und umfassend recherchiert. Diese Dokumentation blickt hinter die Kulissen der Gesellschaft und erzählt außergewöhnliche Geschichten aus aller Welt.

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Nicht zu uns! Wohin mit gefährlichen Straftätern?

Nicht zu uns! Wohin mit gefährlichen Straftätern?

Ein Gefangener bleibt eingesperrt, obwohl er seine Strafe bereits abgesessen hat: Die so genannte Sicherungsverwahrung ist die schärfste Maßnahme, die das deutsche Strafrecht kennt. Sie soll die Bevölkerung vor Wiederholungstätern schützen

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