Das Phantom der Diamantenberge

Das Phantom der Diamantenberge

Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem „Fluß des Todes“. Alle Wege dorthin führen über das berühmte „Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären „Stadt des Muribeca“ suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem „Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete „Expedition Fawcett“ wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das „Terra X“-Team hat sich auf Spurensuche gemacht“.

Panzer im 20. Jahrhundert

Panzer im 20. Jahrhundert

Das US-Militär hält ihn für den besten Panzer der Welt: Den Abrams M1A2. Ein paar technische Daten (ohne Gewähr): Von 0 auf 35 km/h in knapp 8 Sekunden, 465 km Reichweite, über 60 Tonnen Kampfgewicht, vollgestopft mit modernster Elektronik und Waffentechnik. ‚Unknackbar‘ ist der M1A2 jedoch nicht, das lehrt der Straßenkampf im Irak. Mögen Rüstungsschmiede und Soldaten mit ihren Todes-Maschinen triumphieren: Frieden und Stabilität herbeizuschießen gelingt eher selten…

Abenteuer Forschung – Planet der Waffen – Natur und Mensch rüsten auf

Abenteuer Forschung – Planet der Waffen – Natur und Mensch rüsten auf
Waffen verursachen Schrecken und Faszination zugleich. Sie sind Symbole für Macht und Gewalt. Dabei kann die komplette Geschichte des Lebens auf unserem Planeten als Geschichte der Waffen geschrieben werden. Jedes Lebewesen ist auf ein zentrales Entwicklungsziel hin optimiert: Möglichst effektiv fressen, ohne selbst zur Mahlzeit zu werden. Was die biologische Evolution vormacht, setzt der Mensch mit technischen Entwicklungen fort. Das Wettrüsten führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Rüstungsspirale, deren Ende nicht abzusehen ist. Professor Harald Lesch wagt in (mehr …)

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Air Force One – Das Flugzeug der Präsidenten

Air Force One – Das Flugzeug der Präsidenten

Es geht an Bord des Flugzeugs das eigens für den US-Präsidenten bereitsteht: Die Air Force One. Die Sendung begleitet Amerikas Oberbefehlshaber auf einer historisch bedeutenden internationalen Mission durch Afrika. Erstaunlich nah können die Zuschauer auf dieser über 32.000 Kilometer langen Reise den einzigartig umgebauten Boeing 747 Jumbo Jet des mächtigsten Mannes der Welt erleben. Das Flugzeug ist schneller, sicherer, komfortabler und leistungsfaehiger als jedes andere vergleichbare Flugzeug dieser Klasse.

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